# heyGuide — Full Content > Complete content index for LLM consumption > Generated: 2026-10-23 | Posts: 50 --- ## 6 Säulen der Mitarbeiterbindung URL: https://heyguide.eu/blog/6-saeulen-der-mitarbeiterbindung/ Type: post Modified: 2026-10-21 Die 6 Säulen der Mitarbeiterbindung Eine strategische Investition in Zeiten des Fachkräftemangels In Zeiten des Fachkräftemangels ist die Mitarbeiterbindung für Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Die Konkurrenz um qualifizierte Arbeitskräfte ist intensiver denn je, und talentierte Mitarbeiter zu gewinnen, ist nur der erste Schritt. Um diese Talente langfristig zu halten, müssen Unternehmen gezielte Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung ergreifen.  Hierbei spielen die sechs Säulen der Mitarbeiterbindung eine zentrale Rolle: 1. Arbeitsumfeld und OrganisationEin angenehmes Arbeitsumfeld und eine gut organisierte Arbeitsstruktur tragen maßgeblich zur Mitarbeiterzufriedenheit bei. Klare Kommunikation, transparente Hierarchien und moderne Arbeitsmittel sind Schlüsselkomponenten. Ein flexibles Arbeitszeitmodell und die Möglichkeit für Home-Office fördern zudem die Work-Life-Balance und steigern die Motivation. Bespiele für Maßnahmen in der Praxis: Einführung von flexiblen Arbeitszeitmodellen Möglichkeit zum Home Office bzw. zur Telearbeit Betriebsfeiern 2. Gesundheit, Sport und FreizeitDie Förderung von Mitarbeitergesundheit steigert nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch die Leistungsfähigkeit. Unternehmen können durch Fitnessangebote, Gesundheitschecks und Maßnahmen zur Stressprävention aktiv zur physischen und psychischen Gesundheit ihrer Mitarbeiter beitragen und somit die Motivation steigern. Bespiele für Maßnahmen in der Praxis: Betriebliches Gesundheitsmanagement Betriebssport oder Zuschüsse zu Sporteinrichtungen Ernährungsberatung 3. PersonalentwicklungMitarbeiter schätzen Unternehmen, die in ihre berufliche Entwicklung investieren. Durch gezielte Schulungen, Weiterbildungsangebote und klare Karriereperspektiven können Mitarbeiter ihre Fähigkeiten entwickeln und sich langfristig an das Unternehmen binden, was die Motivation zusätzlich fördert. Bespiele für Maßnahmen in der Praxis: Implementierung eines Mentoringsystems anbieten von Schulungen und Weiterbildungen oder berufsbegleitenden Studiengängen regelmäßige Feedback- und Karrieregespräche mit Zukunftsperspektiven führen 4. Arbeitgebermarketing und Employer BrandingEine positive Arbeitgebermarke ist entscheidend, um Talente anzuziehen und zu halten. Ein authentisches Employer Branding, das die Unternehmenswerte betont, schafft Vertrauen und Identifikation bei den Mitarbeitern, was die Motivation nachhaltig steigert. Bespiele für Maßnahmen in der Praxis: Aktive Präsenz auf Social-Media-Plattformen auf Karriereevents und -messen vertreten sein Arbeitgeberbewertungsplattformen nutzen 5. Unternehmenskultur und -kommunikationEine offene Kommunikationskultur und eine positive Unternehmenskultur stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl. Regelmäßige Teammeetings, klare Kommunikationswege und die Betonung gemeinsamer Werte fördern eine positive Arbeitsatmosphäre und steigern so die Motivation der Mitarbeiter.  Bespiele für Maßnahmen in der Praxis: Präzise formulierte Unternehmenswerte und Führungsgrundsätze Einführung von regelmäßigen Feedbackgesprächen Team-Building-Maßnahmen 6. Vergünstigungen und Vorteile Zusätzliche Anreize in Form von Vergünstigungen und Benefits erhöhen die Attraktivität eines Arbeitgebers. Dazu zählen beispielsweise flexible Arbeitszeitmodelle, betriebliche Altersvorsorge oder Mitarbeiterrabatte, die die Motivation der Mitarbeiter stärken. Bespiele für Maßnahmen in der Praxis: Einführung von Mitarbeiterbenefits, wie Gutscheine Kinderbetreuungszuschüsse Fahrtkostenzuschüsse Insgesamt zeigen diese sechs Säulen, dass Mitarbeiterbindung nicht nur eine Investition in die Mitarbeiterzufriedenheit und -gesundheit ist, sondern auch einen klaren Wettbewerbsvorteil in Zeiten des Fachkräftemangels darstellt. Unternehmen, die diese Aspekte gezielt berücksichtigen, werden nicht nur erfolgreicher im Werben um Talente sein und die Motivation der bestehenden Mitarbeiter hoch halten können, sondern diese auch langfristig binden können.Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Posts Elternzeit für Väter: Was Arbeitgeber wissen und tun können12. Juni 2025 Elternzeit für Väter: Was sich verändert und wie Unternehmen davon profitieren Väter nehmen Elternzeit. Immer mehr, immer selbstverständlicher. Was noch vor…Jetzt lesen 14 Eltern-Skills für den beruflichen Alltag15. Juni 2024 Welche Fähigkeiten entwickeln Eltern? Diese Skills können im Berufsalltag von Nutzen sein und einen großen Einfluss auf die Produktivität haben.Jetzt lesen Aufbrechen traditioneller Rollenverteilungen15. Juli 2024 Die traditionelle Rollenverteilung wird zunehmend hinterfragt und durch gleichberechtigte Lebensformen ersetzt – dabei profitieren alle Seiten!Jetzt lesen Load More --- ## 8 Tipps für familienfreundliche Firmenveranstaltungen URL: https://heyguide.eu/blog/8-tipps-fuer-familienfreundliche-firmenveranstaltungen/ Type: post Modified: 2026-10-21 8 Tipps für familienfreundliche Firmenveranstaltungen Familien bei der Eventplanung mitzudenken, ist ein wichtiger Schritt hin zu einem unterstützenden Unternehmensklima. Von den Effekten profitiert ein Großteil der Belegschaft. Denn immerhin sind laut Destatis 65,6 % der Eltern mit Kind(ern) unter sechs Jahren berufstätig. Wir haben einige Ideen zusammengestellt, um Firmenevents familienfreundlicher zu gestalten: Eltern in die Planung einbeziehen: Fragen Sie die Mitarbeitenden nach ihren Bedürfnissen und Wünschen bezüglich der Veranstaltungen und berücksichtigen Sie diese bei der Planung. An alle denken: Auch die Elternzeitler sollten zwingend eingeladen werden. Sie sind trotz temporärer Abwesenheit Teil des Unternehmens und freuen sich über proaktive Kontaktaufnahme durch das Unternehmen. Klare Kommunikation: Informieren Sie frühzeitig über Veranstaltungen und kommunizieren Sie klar die Optionen zur Teilnahme und eventuelle Unterstützungsangebote. Terminplanung: Die Teilnahme an Events ohne Kinder kann von Eltern nur innerhalb von Betreuungszeiten und daher eher vormittags stressfrei sichergestellt werden. Kinderbetreuung vor Ort: Ist das Event vormittags nicht umsetzenbar, können professionelle Betreuungspersonen und ein separater Raum für kinderfreundliche Aktivitäten Eltern die Teilnahme ermöglichen. Virtuelle Teilnahmemöglichkeiten: Livestreams oder Videoaufzeichnungen für Mitarbeitende, die nicht persönlich teilnehmen können. Flexibilität bei der Teilnahme: Es sollte möglich sein, bei Bedarf später zu kommen oder früher zu gehen, um u. a. familiäre Verpflichtungen zu erfüllen. Verpflegung: Es sollten ausreichend alkoholfreie Getränke vorhanden sein. Mittlerweile gibt es sehr gute alkoholfreie Alternativen zu Wein und Spirituosen. Indem Unternehmen diese Tipps umsetzen, können sie sicherstellen, dass ihre Firmenveranstaltungen für alle Mitarbeitenden zugänglich und unterstützend sind. Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Posts Elternzeit als Führungskraft: Was sich verändert und wie es gelingt 19. Februar 2026 Elternzeit als Führungskraft: Was wirklich auf dem Spiel steht und wie ihr als Unternehmen vorbereitet seid Eine Teamleitung kündigt an, in… Jetzt lesen Ruhendes Arbeitsverhältnis: Wie du deine Mitarbeitenden gut durch die Elternzeit begleitest 16. Mai 2025 Mutterschutz & Elternzeit – Was ist erlaubt? Welche Regelungen gelten? Wir geben dir einen klaren Überblick und erklären das „ruhende Arbeitsverhältnis“. Jetzt lesen Familienfreundlichkeit sichtbar machen 4. Mai 2024 Tue Gutes und sprich darüber – das gilt auch für familienfreundliche Maßnahmen und gehört zu einer erfolgreichen Employer Branding Strategie! Jetzt lesen Load More --- ## Familienfreundliches Unternehmen? Warum das ein Erfolgsfaktor ist URL: https://heyguide.eu/blog/5-gruende-familienfreundliches-unternehmen/ Type: post Modified: 2026-10-21 Familienfreundliches Unternehmen?5 Gründe, warum das ein Erfolgsfaktor ist Familienfreundlichkeit wird für moderne Unternehmen zunehmend zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil. In Zeiten des Fachkräftemangels und einer sich wandelnden Arbeitswelt ist ein familienfreundliches Unternehmen weit mehr als nur ein „Nice to Have“. Es steht für eine Unternehmenskultur, die Mitarbeitende in allen Lebensphasen ernst nimmt – insbesondere in der herausfordernden Zeit der Familiengründung. Unternehmen, die familienfreundliche Maßnahmen strategisch verankern, investieren nicht nur in das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden, sondern legen auch den Grundstein für langfristigen wirtschaftlichen Erfolg. In diesem Beitrag präsentieren wir dir fünf überzeugende Gründe, warum Familienfreundlichkeit am Arbeitsplatz ein entscheidender Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen ist. Das Wichtigste im Überblick Familienfreundlichkeit wird immer mehr zu Wettbewerbsvorteil damit kann sie auch wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens steigern wir präsentieren dir fünf mögliche Vorteile  Inhalt: Steigerung der Arbeitgeberattraktivität  Ein familienfreundliches Unternehmen sendet ein starkes Signal nach außen. In Zeiten, in denen Talente genau hinschauen, für wen sie arbeiten wollen, werden Soft Skills wie Familienfreundlichkeit zum harten Wettbewerbsfaktor. Unternehmen, die in Employer Branding investieren und gezielt ihre familienfreundlichen Maßnahmen kommunizieren, steigern ihre Attraktivität für hochqualifizierte Fachkräfte. Besonders die jüngere Generation legt verstärkten Wert auf eine gute Work-Life-Balance, sinnstiftende Arbeit und eine unterstützende Unternehmenskultur. Ob durch Zertifizierungen wie „Familienfreundlicher Arbeitgeber“ oder Social-Media-Kampagnen – Familienfreundlichkeit können Unternehmen offen präsentieren, um von sich als attraktiven Arbeitgeber aufmerksam zu machen. Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit erhöhen  Die Geburt eines Kindes stellt für viele Mitarbeitende einen tiefgreifenden Einschnitt im Leben dar – sowohl emotional als auch organisatorisch. In dieser Phase ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber ein besonders wichtiger Anker. Führungskräfte, die Verständnis zeigen und aktiv unterstützen, schaffen nicht nur Vertrauen, sondern binden Mitarbeitende oft über viele Jahre hinweg. Maßnahmen wie individuelle Elternzeitregelungen, Rückkehrgespräche und familienfreundliche Benefits wie Kinderbetreuungszuschüsse sorgen dafür, dass Mitarbeitende sich gesehen und wertgeschätzt fühlen. Das stärkt die emotionale Bindung zum Unternehmen und wirkt sich direkt auf die Mitarbeiterloyalität aus.  Wie ihr zum Beispiel die Elternzeit trotz kompliziert scheinender Regelungen für eure Mitarbeitenden angenehm gestalten könnt, erfahrt ihr in diesem Blogartikel von uns! Motivation und Produktivität steigern Ein familienfreundliches Unternehmen unterstützt seine Mitarbeitenden aktiv bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie – das wirkt sich direkt auf Motivation und Leistungsbereitschaft aus. Wer sich nicht zwischen Karriere und Familie zerreißen muss, arbeitet konzentrierter und effizienter. Flexible Arbeitszeitmodelle, Jobsharing oder Homeoffice-Optionen sorgen für eine ausgewogene Work-Life-Balance. Diese Entlastung fördert nicht nur die psychische Gesundheit, sondern steigert auch das kreative Potenzial. Darüber hinaus bringen Eltern oft neue Perspektiven und Kompetenzen mit – zum Beispiel:           ✅ Empathie           ✅ Resilienz           ✅ Kommunikationsgeschick           ✅ Organisationsfähigkeit All das sind Eigenschaften, die in einem dynamischen Unternehmensumfeld von großem Wert sind. Geringere Fehlzeiten oder Abwesenheiten Familienfreundlichkeit trägt auch dazu bei, krankheitsbedingte Ausfälle zu reduzieren. Denn zufriedene, ausgeglichene Mitarbeitende sind tendenziell gesünder – sowohl psychisch als auch physisch. Gerade bei Eltern mit kleinen Kindern ist das von hoher Relevanz, da in dieser Lebensphase häufigere Krankheitsfälle im familiären Umfeld auftreten. Zudem zeigt sich: Wenn Unternehmen offen mit der Thematik umgehen und familienfreundliche Lösungen bieten, etwa durch kurzfristige Freistellungen oder betriebliche Kinderbetreuung, steigt die Bereitschaft der Mitarbeitenden, flexibel und zuverlässig zu agieren. Familienfreundlichkeit zahlt sich auch bei der Personalplanung aus: In Unternehmen mit ausgeprägt familienfreundlicher Kultur ist die Fluktuation deutlich geringer – die Bindung der Beschäftigten und damit die Planbarkeit steigen (Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2023, IW Köln). In besonders familienfreundlichen Unternehmen ist die Fluktuation deutlich geringer – das stärkt Mitarbeiterbindung und Planbarkeit. Verbesserte Planbarkeit für Mitarbeiter und Unternehmen Ein familienfreundliches Unternehmen profitiert von verlässlicher Planung. Wenn Mitarbeitende frühzeitig und offen über ihre Pläne zur Elternzeit oder familiären Veränderungen sprechen können, sind Personalengpässe vermeidbar und Übergaben besser zu organisieren. Diese Transparenz entsteht aus einer Kultur der Wertschätzung und des Vertrauens.  Im weiteren Verlauf tragen Angebote wie mobile Arbeit, Teilzeitmodelle oder betrieblich unterstützte Kinderbetreuung dazu bei, dass Eltern ihren Alltag strukturieren und gleichzeitig engagiert im Unternehmen mitwirken können. Eine verlässliche und faire Planung ist damit sowohl im Interesse der Mitarbeitenden als auch des Unternehmens. Fazit Ein familienfreundliches Unternehmen zu sein bedeutet heute weit mehr als flexible Arbeitszeiten oder das Angebot einer Teilzeitstelle. Es geht um eine ganzheitliche Unternehmenskultur, die auf Vertrauen, Flexibilität und gegenseitigem Respekt basiert. Die fünf genannten Gründe machen deutlich: Familienfreundlichkeit zahlt sich für Unternehmen auf vielen Ebenen aus – sie erhöht die Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt, stärkt die Bindung der Mitarbeitenden, verbessert die Produktivität, reduziert Fehlzeiten und erleichtert die Planbarkeit. Wer als Arbeitgeber in eine familienfreundliche Ausrichtung investiert, investiert in die Zukunft – nicht nur der eigenen Belegschaft, sondern auch in den langfristigen Erfolg des Unternehmens selbst. Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist also kein Idealbild, sondern ein realistisches Ziel – mit messbarem Mehrwert. Wenn du mehr über Familienfreundlichkeit und ihre konkrete Umsetzung erfahren willst, lies gern unsere Whitepaper, abonniere unseren Newsletter oder schreib uns direkt eine Mail! Wir sind über info@heyguide.eu zu erreichen. Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Posts 42 % würden den Arbeitgeber wechseln, wenn Familie nicht mitgedacht wird 7. September 2026 42 % würden den Arbeitgeber wechseln, wenn Familie nicht mitgedacht wird Eine Mitarbeiterin kommt aus der Elternzeit zurück und merkt in… Jetzt lesen Freelancer als Elternzeitvertretung: Eine flexible Lösung für Unternehmen 28. Februar 2025 Anika Schmidt, Co-Gründerin von FreeMOM, erläutert wie Freelancer als Elternzeitvertretung eine flexible Lösung für Unternehmen sein können. Jetzt lesen Pflegereform 2026 9. Juli 2026 Pflegereform 2026: Was Arbeitgeber und HR jetzt wissen müssen Am 4. Juni 2026 hat das Bundesgesundheitsministerium den Referentenentwurf zum Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG)… Jetzt lesen Load More --- ## Familienfreundlichkeit sichtbar machen URL: https://heyguide.eu/blog/familienfreundlichkeit-sichtbar-machen/ Type: post Modified: 2026-10-21 Employer Branding Strategie: Familienfreundlichkeit sichtbar machen Tue Gutes und sprich darüber – das gilt insbesondere für eine Employer Branding Strategie, die Familienfreundlichkeit in den Mittelpunkt stellt. Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie entfalten ihren vollen Wert nur dann, wenn sie auch wahrgenommen und aktiv genutzt werden. Unternehmen, die ihre Employer Branding Maßnahmen konsequent sichtbar machen, steigern nicht nur die Zufriedenheit ihrer Mitarbeitenden, sondern positionieren sich auch klar als attraktiver Arbeitgeber. Kommunikation – intern wie extern – spielt dabei eine Schlüsselrolle. Im Folgenden geben wir dir praktische Tipps, wie Arbeitgeber die Sichtbarkeit ihrer Vereinbarkeitsangebote erhöhen können. Das Wichtigste im Überblick zu einer erfolgreichen Employer Branding Strategie gehört auch Familienfreundlichkeit diese gut sichtbar zu machen ist ein wichtiger Erfolgsfaktor wir zeigen dir hier, wie du deine familienfreundlichen Employer Branding Maßnahmen sichtbar machst – intern und extern Inhalt: Interne Kommunikation Nicht selten gibt es in Unternehmen bereits vorbildliche Angebote – von flexiblen Arbeitszeiten über Eltern-Kind-Büros bis hin zu individuellen Wiedereinstiegsprogrammen. Doch wenn diese nicht ausreichend kommuniziert werden, bleiben sie in der Belegschaft unsichtbar. Eine Employer Branding Strategie, die auf Transparenz setzt, verhindert, dass wertvolle Employer Branding Maßnahmen ungenutzt bleiben und verpuffen. Alle Mitarbeitenden sollten deshalb wissen, welche Angebote existieren, wie sie funktionieren und wo sie Unterstützung erhalten. Nur so kann ein Unternehmen sicherstellen, dass seine Investitionen auch die gewünschte Wirkung entfalten. Positiv sind sie nicht nur für deine Mitarbeitenden, sondern auch für das Unternehmen selbst – in diesem Blogartikel stellen wir dir mögliche Wettbewerbsvorteile durch Familienfreundlichkeit vor! Interne Kommunikationskanäle nutzen Es reicht nicht, familienfreundliche Maßnahmen einmalig anzukündigen. Eine nachhaltige Employer Branding Strategie setzt darauf, Inhalte kontinuierlich über alle relevanten Kanäle zu streuen. Newsletter, Intranet, interne Social-Media-Plattformen oder auch das klassische schwarze Brett sind hervorragende Instrumente, um Informationen regelmäßig aufzufrischen. Wichtig ist dabei die Vielfalt der Formate: FAQs, kurze Artikel, Leitfäden oder persönliche Erfahrungsberichte von Mitarbeitenden schaffen Vertrauen und erleichtern den Zugang. Gleichzeitig sollten Ansprechpartner klar benannt sein, um Nachfragen unkompliziert zu ermöglichen. Führungskräfte sensibilisieren Eine Employer Branding Maßnahme, die häufig unterschätzt wird, ist die Einbindung von Führungskräften. Sie sind Multiplikatoren, die Informationen glaubwürdig weitertragen können. Wenn Teamleitungen in Meetings, Jour Fixes oder Einzelgesprächen gezielt auf Vereinbarkeitsmaßnahmen hinweisen, erhöht das nicht nur die Bekanntheit, sondern auch die Akzeptanz. Eine persönliche Empfehlung durch die direkte Vorgesetzte oder den direkten Vorgesetzten wirkt deutlich stärker als eine allgemeine Info-Mail. Wie unser heyGuide-Tool euch als Vorgesetzte in dieser herausfordernden Aufgabe unterstützen kann, erfahrt ihr hier! Interaktive Veranstaltungsformate Um noch mehr Aufmerksamkeit zu erzeugen, eignen sich größere interne Aktionen wie eine „Vereinbarkeitswoche“ oder spezielle Thementage. Workshops, Online-Infoveranstaltungen oder interaktive Schulungen schaffen Austausch und machen die Maßnahmen greifbar. Mitarbeitende können Fragen stellen, Hemmschwellen abbauen und so ein tieferes Verständnis entwickeln. Empfehlenswert ist eine Mischung aller Ansätze: regelmäßige Informationen über interne Kanäle, persönliche Kommunikation durch Führungskräfte und punktuelle Events mit Signalwirkung. Wichtig: Kommunikation sollte keine Einbahnstraße sein. Feedbackmöglichkeiten – etwa über Umfragen, Feedback-Tools oder interne Diskussionsforen – helfen, die Angebote kontinuierlich an den Bedürfnissen der Belegschaft auszurichten. Genau darin liegt der Kern einer modernen Employer Branding Strategie. Wenn du jetzt nach konkreten familienfreundlichen Maßnahmen suchst, könnte dich dieses Whitepaper inspirieren – dort stellen wir dir 55 Maßnahmen vor! Klicke einfach auf das Bild, um unser Whitepaper zu downloaden. Externe Kommunikation Familienfreundlichkeit ist längst ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl des Arbeitgebers. Wer seine Employer Branding Maßnahmen aktiv nach außen trägt, verschafft sich einen klaren Vorteil im Wettbewerb um Fachkräfte. Potenzielle Bewerberinnen und Bewerber orientieren sich zunehmend an Arbeitgebern, die ihre Werte sichtbar leben – und Familienfreundlichkeit gehört dabei zu den Top-Prioritäten. Integration in Employer Branding Damit Vereinbarkeitsmaßnahmen ihre volle Strahlkraft entfalten, sollten sie fester Bestandteil der Employer Branding Strategie sein. Unternehmen können dies beispielsweise tun, indem sie in Stellenanzeigen auf flexible Arbeitszeitmodelle oder Betreuungsangebote hinweisen. Auch die Unternehmenswebsite, Karriereportale oder Social-Media-Kampagnen bieten hervorragende Möglichkeiten, die Familienfreundlichkeit authentisch darzustellen. Darüber hinaus eignen sich Branchenveranstaltungen und Karrieremessen, um die eigenen Angebote direkt zu präsentieren. So positionieren sich Unternehmen sichtbar als Arbeitgeber, der die Bedürfnisse moderner Familien ernst nimmt. Corporate Influencer Besonders glaubwürdig wirken persönliche Erfahrungsberichte. Eltern, die offen erzählen, wie sie von familienfreundlichen Employer Branding Maßnahmen profitieren, machen die Unternehmenskultur erlebbar. Diese Geschichten – ob in Blogbeiträgen, Videos oder Social-Media-Posts – wirken authentischer als jede Werbekampagne. Unternehmen, die ihre Beschäftigten als Corporate Influencer unterstützen, steigern nicht nur ihre Reichweite, sondern auch das Vertrauen in ihre Marke. Auszeichnungen Offizielle Zertifikate oder Auszeichnungen für familienfreundliche Unternehmen sind eine weitere wertvolle Komponente jeder Employer Branding Strategie. Sie bieten objektive Belege dafür, dass sich ein Unternehmen einem unabhängigen Audit gestellt hat. Für Bewerberinnen und Bewerber ist dies ein starkes Signal: Hier handelt es sich nicht um leere Versprechen, sondern um nachweislich geprüfte Standards. Ein gutes Beispiel dafür ist das audit berufundfamilie. Dieses Zertifikat, welches von der berufundfamilie Service GmbH sowie der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung iniitiert wurde, erhalten Unternehmen, die besonders gewinnbringende Lösungen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Studium, Familie und Privatleben entwickelt haben. Auf dieser Seite der berufundfamilie Service GmbH findest du mehr Informationen darüber! Fazit Eine erfolgreiche Employer Branding Strategie macht Familienfreundlichkeit nicht nur möglich, sondern auch sichtbar. Transparente und kontinuierliche Kommunikation sorgt dafür, dass Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie tatsächlich genutzt werden. Gleichzeitig erhöhen Unternehmen durch glaubwürdige externe Kommunikation ihre Attraktivität für potenzielle Bewerbende. So entsteht eine Win-Win-Situation: Bestehende Mitarbeitende fühlen sich wertgeschätzt und unterstützt, während neue Talente von einer Unternehmenskultur überzeugt werden, die die Bedürfnisse von Familien ernst nimmt. Unternehmen, die Familienfreundlichkeit in ihre Employer Branding Maßnahmen integrieren und konsequent kommunizieren, sichern sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil – heute und in Zukunft. Wenn du mehr über Familienfreundlichkeit und ihre konkrete Umsetzung erfahren willst, lies gern unsere Whitepaper, abonniere unseren Newsletter oder schreib uns direkt eine Mail! Wir sind über info@heyguide.eu zu erreichen. Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Posts Pflegereform 2026 9. Juli 2026 Pflegereform 2026: Was Arbeitgeber und HR jetzt wissen müssen Am 4. Juni 2026 hat das Bundesgesundheitsministerium den Referentenentwurf zum Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG)… Jetzt lesen Freelancer als Elternzeitvertretung: Eine flexible Lösung für Unternehmen 28. Februar 2025 Anika Schmidt, Co-Gründerin von FreeMOM, erläutert wie Freelancer als Elternzeitvertretung eine flexible Lösung für Unternehmen sein können. Jetzt lesen Elternzeit für Väter: Was Arbeitgeber wissen und tun können 12. Juni 2025 Elternzeit für Väter: Was sich verändert und wie Unternehmen davon profitieren Väter nehmen Elternzeit. Immer mehr, immer selbstverständlicher. Was noch vor… Jetzt lesen Load More --- ## 14 Eltern-Skills für den beruflichen Alltag URL: https://heyguide.eu/blog/14-eltern-skills-fuer-den-beruflichen-alltag/ Type: post Modified: 2026-10-21 14 neue Skills von Eltern für den beruflichen Alltag Welche spezifischen Fähigkeiten entwickeln oder verstärken Eltern im Rahmen ihrer Elternschaft? Diese Skills können im Berufsalltag von großem Nutzen sein und einen großen Einfluss auf Produktivität, Kooperation und Unternehmenskultur haben. Empathie & Einfühlungsvermögen​ Die Bedürfnisse und Gefühle der Kinder zu verstehen und darauf einzugehen, erfordert Empathie und Einfühlungsvermögen. Diese empathischen Fähigkeiten können dir auch dabei helfen, ein unterstützendes und teamorientiertes Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschätzt und respektiert fühlen. Geduld & Ausdauer Die Erziehung von Kindern erfordert oft Geduld und Ausdauer, insbesondere wenn es darum geht, schwierige Situationen zu bewältigen oder langfristige Ziele zu erreichen. Diese Geduld und Ausdauer können auch dir dabei helfen, Hindernisse zu überwinden und langfristigen Erfolg zu erzielen. Kreativität Eltern sind oft sehr kreativ, wenn es darum geht, Probleme zu lösen oder neue Wege zu finden, um ihre Kinder zu beschäftigen oder zu unterhalten. Diese kreative Denkweise kann auch dir dabei helfen, innovative Lösungen zu entwickeln, neue Ideen zu generieren und Herausforderungen kreativ anzugehen. Kommunikations-Kompetenz Eltern verbessern ihre Kommunikationsfähigkeiten, um effektiv mit ihren Kindern zu kommunizieren und sie zu unterstützen. Sie lernen, klar zu kommunizieren, zuzuhören und auf die Bedürfnisse ihrer Kinder einzugehen. Diese Kommunikationsfähigkeiten können auch dir helfen, effektiv mit Kollegen, Kunden und Vorgesetzten zu kommunizieren und erfolgreiche Beziehungen aufzubauen. Wertezentrierung Elternschaft fördert die Wertezentrierung, da Eltern ständig daran arbeiten, ihre Werte und Überzeugungen in die Erziehung ihrer Kinder zu integrieren. Diese Fähigkeit, Werte zu kommunizieren und zu leben, kann auch im Arbeitsleben dazu beitragen, eine positive Unternehmenskultur zu schaffen, die auf gegenseitigem Respekt, Integrität und Verantwortung basiert. Leadership Eltern übernehmen eine Führungsrolle in der Erziehung ihrer Kinder. Sie setzen Regeln, geben Anweisungen und motivieren ihre Kinder, ihr Bestes zu geben. Diese Führungsqualitäten können auch im Arbeitsleben von Vorteil sein, um Teams zu leiten, Mitarbeiter zu inspirieren und den Unternehmenserfolg voranzutreiben. Kapazität Kaum eine Aufgabe lässt Menschen so wachsen wie die Elternschaft. Eltern lernen, ihre Kapazität neu zu verstehen und besser einzuschätzen, was möglich ist. Eltern lernen, ihre Kapazität zu erweitern, indem sie mehrere Verantwortlichkeiten gleichzeitig jonglieren – sei es die Arbeit, die Kinderbetreuung oder persönliche Angelegenheiten. Diese Fähigkeit, mehrere Aufgaben effektiv zu bewältigen, kann dir auch dabei helfen, in stressigen Situationen den Überblick zu behalten und produktiv zu bleiben. Organisationstalent Eltern müssen oft den Familienalltag effizient planen und organisieren, sei es bei der Organisation von Terminen, der Verwaltung des Haushalts oder der Koordination von Aktivitäten für ihre Kinder. Diese organisatorischen Fähigkeiten können dir auch dabei helfen, produktiv zu sein, Projekte zu managen und Deadlines einzuhalten. Fokus Die Erziehung von Kindern erfordert oft einen hohen Grad an Fokus und Aufmerksamkeit. Eltern lernen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und Ablenkungen zu minimieren, um ihren Kindern die nötige Aufmerksamkeit zu schenken. Diese Fähigkeit, den Fokus zu halten, kann dir auch dabei helfen, effektiv zu arbeiten und Ziele zu erreichen. Flexibilität Die Elternschaft erfordert Flexibilität, um sich an die Bedürfnisse und Herausforderungen der Kinder anzupassen. Sie lernen, sich schnell auf veränderte Umstände einzustellen und kreative Lösungen zu finden, um mit unvorhergesehenen Situationen umzugehen. Diese Flexibilität kann auch dir helfen, sich an sich ändernde Anforderungen anzupassen. Resilienz & Gelassenheit Elternschaft kann herausfordernd sein, und es erfordert oft ein hohes Maß an Resilienz und Gelassenheit, um mit den täglichen Herausforderungen umzugehen. Diese Fähigkeiten helfen Eltern, auch in schwierigen Situationen standhaft zu bleiben und konstruktive Lösungen zu finden. Verhandlungsgeschick Elternteile müssen oft Verhandlungsgeschick zeigen, sei es bei der Festlegung von Regeln und Grenzen oder bei der Lösung von Konflikten. Diese Fähigkeit zur Verhandlung kann dir auch im beruflichen Umfeld helfen, erfolgreich zu sein und Win-Win-Situationen zu schaffen. Beschwerdemanagement Elternschaft beinhaltet auch das Management von Beschwerden und Konflikten, sei es zwischen Geschwistern oder mit anderen Eltern. Dabei lernen Eltern, auf Beschwerden angemessen zu reagieren, Konflikte zu lösen und eine positive Kommunikation aufrechtzuerhalten. Diese Fähigkeiten im Beschwerdemanagement können dir helfen, Konflikte im Arbeitsumfeld zu bewältigen, Kundenbeschwerden effektiv anzugehen und eine positive Arbeitsatmosphäre aufrechtzuerhalten. Zeitmanagement & Priorisierung Eltern müssen oft jonglieren zwischen Arbeit, Kinderbetreuung, Haushaltsaufgaben und persönlichen Verpflichtungen. Daher entwickeln sie ein starkes Zeitmanagement, um ihren Tag effizient zu planen und ihre Zeit optimal zu nutzen. Diese Fähigkeit zum Zeitmanagement kann dir helfen, deine Zeit effektiv zu managen, Prioritäten zu setzen und Deadlines besser einzuhalten. Eltern stärken tagtäglich ihre beruflichen Kompetenzen! Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Posts Elternzeit auf einen Blick: 6 Fakten für Unternehmen 18. November 2024 Wenn Mitarbeitende Elternzeit anmelden, ist es hilfreich, die wesentlichen Fakten und Regelungen zu kennen. Jetzt lesen Elternzeit für Arbeitgeber: So nutzt ihr eure Chance für nachhaltiges Employer Branding 31. Januar 2025 Hat Elternzeit für Arbeitgeber Vorteile? Ja – vor allem im Employer Branding. Unternehmen können sich als attraktive Arbeitgeber positionieren. Jetzt lesen Freelancer als Elternzeitvertretung: Eine flexible Lösung für Unternehmen 28. Februar 2025 Anika Schmidt, Co-Gründerin von FreeMOM, erläutert wie Freelancer als Elternzeitvertretung eine flexible Lösung für Unternehmen sein können. Jetzt lesen Load More --- ## Aufbrechen traditioneller Rollenverteilungen URL: https://heyguide.eu/blog/aufbrechen-traditioneller-rollenverteilungen/ Type: post Modified: 2026-10-21 Aufbrechen traditioneller Rollenverteilungen In den letzten Jahrzehnten hat sich die geschlechtsspezifische Rollenverteilung in unserer Gesellschaft erheblich gewandelt. Traditionell war es die Aufgabe des Mannes, die Familie zu ernähren, während die Frau sich um die Kinderbetreuung und den Haushalt kümmert. Dieses Rollenkonzept wird zunehmend hinterfragt und durch gleichberechtigte Lebensformen ersetzt, in denen Männer und Frauen gleichermaßen Verantwortung für Familie und Beruf übernehmen. Trotz des Wandels der Geschlechterrollen ist das Thema Gleichstellung auch heute noch mit Herausforderungen verbunden. Dabei profitieren alle Seiten vom Aufbrechen traditioneller Rollenverteilungen und der Etablierung moderner Lebenskonzepte. Inhalt: Vorteile durch das Aufbrechen der traditionellen Rollenverteilung Das Aufbrechen traditioneller Geschlechterrollen bietet eine Reihe von Vorteilen für Familien, Eltern, Kinder sowie unsere Gesellschaft. Stärkung der Vater-Kind-Beziehung  Durch eine gleichberechtigte Aufteilung elterlicher Pflichten können Väter eine aktivere Rolle im Alltag ihrer Kinder einnehmen. Väter, die von Beginn an in die Kinderbetreuung einbezogen werden, entwickeln eine tiefere emotionale Bindung zu ihren Kindern. In einer partnerschaftlich kooperativen Beziehung dient er seinen Kindern als Vorbild, was sich positiv auf ihre Entwicklung auswirkt. Entlastung der Mütter Durch eine faire Verteilung der Aufgaben im Haushalt und bei der Kindererziehung wird die psychische und physische Belastung von Müttern reduziert. Mütter können mit der Unterstützung des Partners ihre beruflichen und persönlichen Ziele besser verfolgen. Das führt insgesamt zu einer zufriedeneren Familienatmosphäre, in der Kindern wichtige Werte von Gleichstellung und gemeinsamer Verantwortung vermittelt werden. Stärkung der Partnerschaft Eine gerechte Verteilung der Aufgaben reduziert die Belastung für beide Elternteile. Sie fördert gegenseitigen Respekt und Anerkennung und führt insgesamt zu mehr Zufriedenheit und Lebensqualität. Sowohl Mütter als auch Väter können ihre privaten und beruflichen Ziele verwirklichen, wodurch das Risiko einer finanziellen oder emotionalen Abhängigkeit reduziert wird. Gesellschaftliche Vorteile Eine gleichberechtigte Elternschaft trägt dazu bei, stereotype Rollenbilder in der Gesellschaft zu überwinden. Beide Elternteile können ihren beruflichen Ambitionen nachgehen, was die wirtschaftliche Stabilität der Familie fördert. Familien, die Gleichberechtigung leben, dienen als Vorbilder für andere und tragen zur gesellschaftlichen Veränderung bei. Herausforderungen beim Aufbrechen traditioneller Rollenverteilungen von Mann und Frau Obwohl die Vorteile einer gleichberechtigten Partnerschaft auf der Hand liegen, sehen sich Frauen und Männer in Hinblick auf Geschlechtergerechtigkeit vor gesellschaftliche Herausforderungen gestellt. Gesellschaftliche Normen und Erwartungen Traditionelle Rollenbilder sind tief in der Gesellschaft verankert. Männer und Frauen, die versuchen, diese Muster zu durchbrechen, stoßen oft auf Widerstand oder Unverständnis von Außenstehenden. Berufliche Strukturen Vielen Unternehmen fehlt es auch heute noch an ausreichend familienfreundlichen Strukturen, sodass Familie und Job gelungen vereinbart werden können. Lange Arbeitszeiten, mangelnde Flexibilität und unzureichende Elternzeitregelungen können es erschweren, eine gleichberechtigte Verteilung der Familienaufgaben zu realisieren. Innere Konflikte Veraltete Rollenbilder sind auch in jedem Einzelnen tief verankert. Das Bewusstsein darüber bedeutet nicht gleich, dass die Umsetzung gelingt. Eine gute Kommunikation zwischen Eltern ist daher unerlässlich, damit sich beide in der neuen Rolle wohlfühlen. Maßnahmen, die das Aufbrechen traditioneller Rollenverteilungen fördern Kommunikation ist das A und O, um die Gleichberechtigung der Geschlechter zu fördern, sowohl am Arbeitsplatz als auch im privaten Umfeld. Offene Kommunikation Regelmäßige Gespräche über Erwartungen, Bedürfnisse und Rollenverteilungen sind entscheidend. Eltern sollten offen darüber sprechen, wie sie sich die Arbeit im Haushalt und die Kinderbetreuung teilen möchten. Flexibilität am Arbeitsplatz Arbeitgeber können einen großen Beitrag leisten, indem sie flexible Arbeitsmodelle, Homeoffice-Möglichkeiten, faire Elternzeitreglungen und Unterstützung beim Wiedereinstieg nach der Elternzeit anbieten. Dies ermöglicht beiden Elternteilen, ihre beruflichen und familiären Verpflichtungen zu vereinbaren und ebnet den Weg zur Gleichstellung im Unternehmen. Vorbilder und Netzwerke Der Austausch mit anderen Familien, die ebenfalls auf eine gleichberechtigte Rollenverteilung setzen, kann motivierend und unterstützend wirken. Man fühlt sich weniger allein in der Umsetzung moderner Familienmodelle und kann sich bei Herausforderungen Rat einholen. Selbstreflexion und Bildung Eltern sollten sich kontinuierlich weiterbilden und ihre eigenen Vorurteile und Erwartungen hinterfragen. Zahlreiche Medien wie Bücher oder Podcasts klären über die Problematik klassischer Rollenverteilungen in der Familie auf und geben hilfreiche Tipps für die eigene Umsetzung mit an die Hand. Fazit Die Gleichberechtigung zwischen Eltern und das Aufbrechen traditioneller Rollenverteilungen sind zentrale Schritte hin zu einer gerechten und modernen Gesellschaft. Während der Weg dorthin mit Herausforderungen verbunden ist, überwiegen die Vorteile deutlich. Familien profitieren von stärkeren Bindungen und einer gerechteren Verteilung der Verantwortlichkeiten. Letztendlich führt dies zu einem erfüllteren und harmonischeren Familienleben, das sowohl Eltern als auch Kindern zugutekommt. Eine umfassende Unterstützung durch gesetzliche Regelungen, gesellschaftliche Akzeptanz und ein familienfreundliches Arbeitsumfeld sind hierbei unerlässlich, um eine nachhaltige Veränderung zu bewirken.  Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Posts Pflegereform 2026 9. Juli 2026 Pflegereform 2026: Was Arbeitgeber und HR jetzt wissen müssen Am 4. Juni 2026 hat das Bundesgesundheitsministerium den Referentenentwurf zum Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG)… Jetzt lesen Elternzeit im Blick: Strategien für Führungskräfte 4. Oktober 2024 Führungskräfte spielen während der Elternzeit eine zentrale Rolle, um das Engagement und die Loyalität der Mitarbeitenden zu stärken. Jetzt lesen Vereinbarkeit – europäische Länder im Vergleich 4. September 2024 Das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehört zu den aktuellsten Themen in der Arbeitswelt – auch in unseren europäischen Nachbarländern…. Jetzt lesen Load More --- ## Familienfreundlichkeit – zahlt es sich aus? URL: https://heyguide.eu/blog/familienfreundlichkeit-im-unternehmen-zahlt-es-sich-aus/ Type: post Modified: 2026-10-21 Familienfreundlichkeit im Unternehmen – zahlt es sich aus? In einer sich stetig wandelnden Arbeitswelt gewinnt das Thema Familienfreundlichkeit zunehmend an Bedeutung. Als Unternehmen untätig zu bleiben, kann teuer werden. 801.262 € pro Jahr – das ist die Summe, die ein Unternehmen mit 1000 Mitarbeiter:innen verliert, weil Beschäftigte während der Elternzeit kündigen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Unternehmen investieren zu wenig in familienfreundliche Maßnahmen, um es Eltern möglich zu machen, Familie und Beruf zu vereinbaren. Arbeitgeber, die familienfreundliche Maßnahmen implementieren, stellen nicht nur das Wohl ihrer Mitarbeiter in den Vordergrund, sondern erzielen auch zahlreiche wirtschaftliche Vorteile. Doch welche familienfreundlichen Maßnahmen führen zu einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf und verhindern eine Kündigung von Mitarbeiter:innen während der Elternzeit? Und welche positiven Effekte lassen sich durch Familienfreundlichkeit im Unternehmen erreichen? Familienfreundliche Maßnahmen im Unternehmen Familienfreundliche Maßnahmen sind vielfältig und müssen an die Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen sowie die Gegebenheiten des Unternehmens angepasst werden. Hier sind einige bewährte Methoden, die Unternehmen implementieren können, um ihre Familienfreundlichkeit zu verbessern: Flexible Arbeitszeiten Ermöglichen es den Beschäftigten ihre Arbeitszeiten an familiäre Bedürfnisse anzupassen. Dazu gehören Modelle wie Gleitzeit, Teilzeit oder Job Sharing. Flexible Arbeitszeiten Reduziert den täglichen Betreuungsaufwand für Eltern. Betriebliche Kinderbetreuung, finanzielle Zuschüsse sowie eine Notfallbetreuung entlasten Familien und führen zu einer verbesserten Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Unterstützung für Elternzeit und Wiedereinstieg Ein regelmäßiger Austausch während der Elternzeit verhindert ein Abreißen des Kontakts, wohingegen Wiedereinstiegsprogramme, Eltern bei der Rückkehr in den Job unterstützen. Home-Office oder Remote-Arbeit Begünstigt das Arbeiten flexibler zu gestalten und reduziert den Pendelaufwand. Positive Effekte durch Familienfreundlichkeit im Unternehmen Die Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen im Unternehmen fördert neben dem Wohl der Beschäftigten auch die wirtschaftlichen Erfolge des Unternehmens. Bessere Work-Life-Balance Beschäftigte erfahren ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Berufs- und Privatleben. Berufliche und private Verpflichtungen sowie Regenerationsphasen sind im Ausgleich. Erhöhte Zufriedenheit Mitarbeiter:innen, die familiäre Verpflichtungen mit ihrer Arbeit in Einklang bringen können, sind zufriedener. Geringere Fehlzeiten Mitarbeiter:innen, die ihre familiären Verpflichtungen durch die Unterstützung des Unternehmens erfüllen können, fehlen seltener wegen familiärer Notfälle. Höhere Mitarbeiterbindung Beschäftigte bleiben länger im Unternehmen, da sie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf schätzen. Hohe Aufwände für Rekrutierung und die Einarbeitung neuer Mitarbeiter:innen werden reduziert. Erhöhte Produktivität Zufriedene und ausgeglichene Beschäftigte sind produktiver und kreativer, was sich positiv auf den Unternehmenserfolg auswirkt. Fazit Familienfreundlichkeit im Unternehmen zahlt sich in vielerlei Hinsicht aus. Sie führt zu einer besseren Work-Life-Balance der Mitarbeiter:innen, steigert die Zufriedenheit und wirkt sich positiv auf die Mitarbeiterbindung im Unternehmen und dessen Unternehmenserfolg aus. Unternehmen, die in familienfreundliche Maßnahmen investieren, schaffen eine Win-Win-Situation: Sie verbessern das Wohl ihrer Mitarbeiter und sichern gleichzeitig ihren eigenen wirtschaftlichen Erfolg. In einer zunehmend wettbewerbsorientierten Arbeitswelt ist Familienfreundlichkeit daher nicht nur eine soziale Verantwortung, sondern auch ein strategischer Erfolgsfaktor. Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Posts Jobsharing: Wie zwei Personen eine Stelle teilen und alle gewinnen 13. November 2025 Jobsharing: Was steckt dahinter und warum es sich für Unternehmen lohnt Zwei Menschen, eine Stelle, eine gemeinsame Verantwortung. Das ist Jobsharing…. Jetzt lesen Elternzeit für Arbeitgeber: So nutzt ihr eure Chance für nachhaltiges Employer Branding 31. Januar 2025 Hat Elternzeit für Arbeitgeber Vorteile? Ja – vor allem im Employer Branding. Unternehmen können sich als attraktive Arbeitgeber positionieren. Jetzt lesen Diversity unter Druck – Was US-Entwicklungen für deutsche Unternehmen bedeuten 26. Mai 2025 In den USA zeichnet sich ein besorgniserregender Trend ab: Diversity gerät unter politischen Druck – mit möglichen Auswirkungen über die US-Grenzen… Jetzt lesen Load More --- ## Vereinbarkeit – europäische Länder im Vergleich URL: https://heyguide.eu/blog/vereinbarkeit-von-familie-und-beruf-europaische-lander-im-vergleich/ Type: post Modified: 2026-10-21 Vereinbarkeit von Familie und Beruf – europäische Länder im Vergleich Das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehört zu den aktuellsten Themen in der Arbeitswelt – auch in unseren europäischen Nachbarländern. In einer 2019 von Unicef durchgeführten Studie zur Familienfreundlichkeit im europäischen Vergleich, erreicht Deutschland den sechsten Rang hinter Schweden, Norwegen, Island, Estland und Portugal. Doch warum lassen sich Familie und Beruf in Schweden (Rang 1) besser vereinbaren? Und warum schneidet die Schweiz (Rang 31) im Vergleich schlechter ab?  Im Folgenden sollen die drei Länder Schweden, Deutschland und die Schweiz bezüglich der Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf verglichen werden.  Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Deutschland Im Rahmen der Unicef-Studie belegt Deutschland den sechsten Rang. Obwohl sich das Ergebnis sehen lässt, ist auch hierzulande noch Luft nach oben. In Deutschland sind 71 Prozent der Mütter mit minderjährigen Kindern erwerbstätig. 68 Prozent der erwerbstätigen Mütter arbeiten in Teilzeit (Mikrozensus 2024).Der gesetzliche Mutterschutz beträgt 14 Wochen und wird voll bezahlt. Die sich anschließende Elternzeit kann partnerschaftlich aufgeteilt werden und beläuft sich auf einen Zeitraum von bis zu drei Jahren.  Zwar ist die Kinderbetreuungsquote in Deutschland recht hoch, allerdings gestaltet sich die Suche oft aufwendig. Während Betreuungsplätze für Kinder von drei bis sechs Jahre wesentlich besser verfügbar sind, übersteigt die Nachfrage das Angebot für die Betreuung von Kindern zwischen 0 und drei Jahre. Für viele Eltern ist zudem die Qualität der Betreuung nicht zufriedenstellend. Die meisten Kindergärten öffnen erst um acht Uhr und schließen um 16 Uhr, sodass Arbeitszeiten auf den genannten Zeitraum abgestimmt werden müssen. Die Spannbreite bei den Kita-Gebühren in Deutschland ist groß. Je nach Wohnort kann der Kita-Besuch kostenlos sein, oder aber es fallen mehrere hundert Euro im Monat an. Neben dem Wohnort entscheiden vor allem das Alter der Kinder, der Betreuungsumfang und das Jahreseinkommen der Eltern über die Höhe der Gebühren – wobei das Einkommen in jedem Bundesland anders berechnet wird. Familienfreundlichkeit im Unternehmen ist für viele Mütter und Väter ein zentrales Kriterium bei der Jobwahl. Unternehmen implementieren zunehmend flexible Arbeitsmodelle, allerdings ist dies noch sehr branchenabhängig und nicht flächendeckend umsetzbar.  Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Schweden Wenn es um die Frage der Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht, gilt Schweden als Vorreiter in Europa. Auch die Unicef-Studie spiegelt dieses Ergebnis wider: Schweden belegt den obersten Rang im europäischen Vergleich.  Welche Gründe gibt es, dass sich in Schweden Familie und Beruf besser vereinbaren lassen?  In Schweden sind 82% der Mütter berufstätig. Nur 40% von ihnen arbeiten in Teilzeit. Während Mütter in Deutschland mit der Geburt des Kindes ihre Arbeitsstunden abbauen, reduzieren in Schweden oftmals beide Elternteile ihr Arbeitspensum gleichermaßen. Väter erfahren in Schweden eine starke gesellschaftliche Unterstützung für die Beteiligung an der Kinderbetreuung.   Die bezahlte Elternzeit beträgt in Schweden 480 Tage und kann zwischen den Eltern aufgeteilt werden. 90 Tage sind davon für jeden Elternteil reserviert und nicht auf den anderen übertragbar. Dies fördert eine gerechtere Aufteilung der Betreuungsaufgaben zwischen Mutter und Vater. In den ersten dreizehn von insgesamt sechzehn Monaten, in denen sich Vater oder Mutter um die Kinderbetreuung kümmert, erhalten die Eltern ein Elterngeld in Höhe von 80 Prozent des Einkommens. Seit dem 01. Juli 2024 können Eltern in Schweden zudem einen Teil ihrer bezahlten Elternzeit auf eine andere betreuende Person – etwa die Großeltern – übertragen: bis zu 45 Tage pro Elternteil, bei Alleinerziehenden bis zu 90 Tage.  In Schweden bieten viele Unternehmen flexible Arbeitszeitmodelle an. Ergänzt wird dies durch eine hohe Verfügbarkeit von Kindergartenplätzen. Die Kosten dafür sind vom Einkommen abhängig, wobei der Höchstsatz für das erste Kind bei umgerechnet 140€ liegt. Bei jedem weiteren Kind sinkt der Betrag. Das Betreuungsangebot ist an die Arbeitszeiten der Eltern angepasst. Frühe Öffnungszeiten und späte Schließzeiten sorgen dafür, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf deutlich leichter fällt. Fast 200 Kommunen in Schweden bieten zudem Nattis-Plätze an, in denen die Kinder über Nacht betreut werden. Sie reagieren damit auf die längst veränderten Arbeitszeiten der jungen Eltern. Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Schweiz Unser Nachbarland belegt in der Unicef-Studie den letzten Platz im europäischen Vergleich. In der Schweiz dominieren traditionelle Rollenbilder, was die hohe Teilzeitquote bei Müttern (82,7%) zeigt. Der Mutterschaftsurlaub endet in der Schweiz nach 14 Wochen. Seit dem 1. Januar 2021 haben erwerbstätige Väter zusätzlich Anspruch auf zwei Wochen bezahlten Vaterschaftsurlaub. Er kann innerhalb der ersten sechs Monate nach der Geburt flexibel bezogen werden. Bundesamt für Sozialversicherungen (Schweiz). Wenn Eltern ihre Kinder betreuen lassen, kostet sie dies in der Schweiz im Durchschnitt ein Viertel ihres Einkommens. Zudem gestaltet sich die Kinderbetreuung in der Schweiz schwierig: Nur zwei Drittel der Kinder ab drei Jahren haben einen Kindergartenplatz. Etwa 20% der Eltern geben an, dass ihre Kinder nicht im gewünschten Umfang betreut werden. Aufgrund der hohen Betreuungskosten verzichten mittlerweile etwa ein Fünftel der Eltern auf das Betreuungsangebot.   Fazit Insgesamt unterscheidet sich die gesellschaftliche und staatliche Unterstützung für Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Europa erheblich. Während Länder wie Schweden Vorreiter in der Förderung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind, gibt es in anderen Ländern wie der Schweiz noch Nachholbedarf. Viele Länder zeigen allerdings ein hohes Engagement für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. So haben in Spanien nun auch Väter Anspruch auf 16 Wochen Vaterschaftsurlaub, damit die berufliche Laufbahn der Frauen weniger beeinträchtigt wird. Die kontinuierliche Verbesserung der Rahmenbedingungen und die Anpassung an die Bedürfnisse der Familien bleiben zentrale Herausforderungen in Europa.  Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Posts Wiedereinstieg nach Elternzeit: So begleitet ihr eure Mitarbeitenden 4. September 2025 Wiedereinstieg nach Elternzeit: Wie ihr als Arbeitgeber den Unterschied macht Die Elternzeit geht zu Ende, der erste Arbeitstag naht. Für viele… Jetzt lesen Diversity unter Druck – Was US-Entwicklungen für deutsche Unternehmen bedeuten 26. Mai 2025 In den USA zeichnet sich ein besorgniserregender Trend ab: Diversity gerät unter politischen Druck – mit möglichen Auswirkungen über die US-Grenzen… Jetzt lesen EU-Entgelttransparenzrichtlinie: Was Unternehmen jetzt vorbereiten sollten​ 15. Juni 2026 EU-Entgelttransparenzrichtlinie: Was Unternehmen jetzt vorbereiten sollten Die Frist lief am 7. Juni 2026 ab. Deutschland hat sie verpasst. Die EU-Richtlinie zur… Jetzt lesen Load More --- ## Elternzeit im Blick: Strategien für Führungskräfte URL: https://heyguide.eu/blog/elternzeit-im-blick-strategien-fur-fuhrungskrafte/ Type: post Modified: 2026-10-21 Elternzeit im Blick: Strategien für Führungskräfte zur optimalen Unterstützung Die Unterstützung von Mitarbeitenden während der Elternzeit ist nicht nur eine Frage des Mitgefühls, sondern auch eine entscheidende Maßnahme für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens. Eine positive Begleitung in dieser Zeit kann dazu beitragen, das Engagement und die Loyalität der Mitarbeitenden zu stärken. Führungskräfte spielen dabei eine zentrale Rolle, indem sie nicht nur Informationen bereitstellen, sondern auch ein offenes Ohr und eine unterstützende Hand anbieten. Vor der Elternzeit Offene Kommunikation fördern Ein offenes und vertrauensvolles Arbeitsumfeld ist der Schlüssel dazu, dass Mitarbeitende sich wohlfühlen, frühzeitig ihre Schwangerschaft oder den Wunsch nach Elternzeit anzusprechen. Gespräche über Perspektiven und Wünsche nach der Elternzeit können nicht früh genug beginnen. Dies fördert nicht nur die Transparenz, sondern zeigt auch, dass das Wohl der Mitarbeitenden an erster Stelle steht. Informieren über rechtliche Aspekte Es ist wichtig, Mitarbeitenden umfassende Informationen über ihre Rechte und Pflichten während der Elternzeit zur Verfügung zu stellen. Dazu gehört auch die Erläuterung der gesetzlichen Bestimmungen sowie der internen Unternehmensrichtlinien. Oft übernimmt dies die Personalabteilung. Doch auch eine gut informierte Führungskraft kann sich besser auf die Abwesenheit durch Elternzeit vorbereiten. Planung der Übergabe Die rechtzeitige Planung der Aufgabenübergabe ist entscheidend. Führungskräfte sollten gemeinsam mit dem Mitarbeitenden einen klaren Übergabeplan erstellen. So kann gemeinsam entschieden werden, wer und wie die Aufgaben während der Elternzeit übernommen werden. Dies minimiert Unsicherheiten und fördert das Verständnis vom gesamten Team. Während der Elternzeit Regelmäßige Gesprächsangebote Um den Kontakt zu halten, sollten Führungskräfte regelmäßig informelle Gespräche anbieten. Diese Check-Ins sind nicht nur eine Möglichkeit, Updates zu teilen, sondern auch eine Gelegenheit, die Bindung zum Mitarbeitenden aufrechtzuerhalten und Unterstützung anzubieten. Flexible Rückkehrmöglichkeiten Führungskräfte sollten offen für flexible Rückkehrmodelle sein. Das kann Teilzeitarbeit oder Homeoffice-Optionen umfassen, die es Mitarbeitenden ermöglichen, sich schrittweise wieder in den Arbeitsalltag einzugliedern. Solche Flexibilität zeigt, dass das Unternehmen die individuellen Bedürfnisse seiner Mitarbeitenden ernst nimmt. Im Team beteiligen Während der Elternzeit können Führungskräfte ihre Elternzeitler:innen bei allen Teamaktivitäten mitdenken und einladen. So bleiben Sie Teil der Gemeinschaft und der Teamgeist bleibt erhalten.    Nach der Elternzeit Frühzeitige Rückkehrgespräche Rückkehrgespräche spätestens 3 Monate vor der geplanten Rückkehr sind eine hervorragende Möglichkeit, um den Wiedereinstieg zu erleichtern. Dies bietet Raum dafür, Erwartungen und Ziele zu definieren. Wer sich als Führungskraft proaktiv meldet, sendet ein wichtiges Signal der Wertschätzung. Mentoring-Programme Eltern erwerben wertvolle Kompetenzen während ihrer Familienzeit.  14 Eltern-Skills für den beruflichen Alltag Vorbilder im Unternehmen können helfen, sich dieser Kompetenzen bewusster zu werden und nach der vermeintlich langen Elternzeit selbstbewusst durchzustarten. Führungskräfte, die diese Rolle einnehmen oder auch andere Mentoren können wertvolle Unterstützung bieten und zudem Fragen beantworten und als Ansprechpartner fungieren, um den Wiedereinstieg zu erleichtern. Verständnis im ersten Jahr Wer denkt, dass nach der Elternzeit alles ist wie vorher, der irrt gewaltig. Besonders das erste Jahr nach der Elternzeit ist herausfordernd. Die Abhängigkeit zu externen Kinderbetreuungsmöglichkeiten und häufigen Krankheiten führt zu einem Alltag ohne bekannte Routinen und oft dem Gefühl, keinem gerecht zu werden. Wer als Führungskraft hier Verständnis und Offenheit zeigt, wird mit Dankbarkeit und neuer Effizienz belohnt. Fazit Die aktive Unterstützung von Mitarbeitenden während der Elternzeit ist eine Investition in die Zukunft des Unternehmens. Führungskräfte, die sich als Partner in dieser besonderen Lebensphase zeigen, fördern nicht nur das Wohl ihrer Mitarbeitenden, sondern stärken auch die Bindung und das Engagement innerhalb des Teams. Führungskräften kommt eine entscheidende Rolle bei, wenn es darum geht, eine Unternehmenskultur zu fördern, die die Balance zwischen Beruf und Familie wertschätzt. Solche Veränderungen tragen dazu bei, eine unterstützende und inklusive Arbeitsumgebung zu schaffen, in der alle Mitarbeitenden sich wohlfühlen. Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Posts Elternzeit auf einen Blick: 6 Fakten für Unternehmen 18. November 2024 Wenn Mitarbeitende Elternzeit anmelden, ist es hilfreich, die wesentlichen Fakten und Regelungen zu kennen. Jetzt lesen 14 Eltern-Skills für den beruflichen Alltag 15. Juni 2024 Welche Fähigkeiten entwickeln Eltern? Diese Skills können im Berufsalltag von Nutzen sein und einen großen Einfluss auf die Produktivität haben. Jetzt lesen Familienfreundlichkeit – zahlt es sich aus? 1. August 2024 In einer sich stetig wandelnden Arbeitswelt gewinnt das Thema Familienfreundlichkeit im Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Jetzt lesen Load More --- ## Elternzeit auf einen Blick: 6 Fakten für Unternehmen URL: https://heyguide.eu/blog/elternzeit-auf-einen-blick-6-fakten-fuer-unternehmen/ Type: post Modified: 2026-10-21 Elternzeit auf einen Blick: Die 6 wichtigsten Fakten für Unternehmen Wenn Mitarbeitende Elternzeit anmelden, ist es hilfreich, die wesentlichen Regelungen zu kennen. Die folgenden sechs Fakten geben Unternehmen die nötigen Grundlagen für eine klare und effiziente Planung. 1. Anspruch und Voraussetzungen für Elternzeit Mitarbeitende, die Eltern werden, haben in den ersten drei Lebensjahren ihres Kindes einen gesetzlichen Anspruch auf Elternzeit. Voraussetzung ist, dass das Elternteil mit dem Kind im selben Haushalt lebt und es selbst betreut und erzieht. Dieser Anspruch besteht unabhängig von Unternehmensgröße und bedarf keiner Zustimmung des Arbeitgebers, wenn er fristgerecht angemeldet wird. 2. Durchschnittliche Elternzeitdauer und familienfreundliche Unternehmenskultur Aktuelle Daten zeigen: Mütter planen durchschnittlich 14,9 Monate Elterngeldbezug, Väter 3,8 Monate. Eine familienfreundliche Unternehmenskultur kann eine frühere und flexiblere Rückkehr erleichtern, da dadurch individuelle Rückkehrmodelle ermöglicht werden, z. B. durch Teilzeitoptionen oder Job-Sharing-Modelle. Solche Maßnahmen unterstützen Eltern in einer ausgewogenen Work-Life-Balance und fördern gleichzeitig die Bindung an das Unternehmen. 3. Flexibilität: Elternzeit auch nach dem dritten Lebensjahr Elternzeit kann bis zu einem gewissen Anteil flexibel gestaltet werden. Mitarbeitende haben die Möglichkeit, bis zu 24 Monate Elternzeit auch nach dem dritten Geburtstag des Kindes zu nehmen. Dieser flexible Anteil kann bis zum vollendeten achten Lebensjahr des Kindes beansprucht werden. 4. Bindungszeitraum Für die Elternzeit müssen sich Mitarbeitende zunächst für eine verbindliche Zeitspanne von bis zu zwei Jahren festlegen, wie sie die Elternzeit gestalten möchten. Diese sogenannte Bindungsfrist erleichtert die langfristige Planung und gibt beiden Seiten Sicherheit für die Zeit der Abwesenheit und den Wiedereinstieg. Abweichungen sind nur Zustimmung des Arbeitgebers möglich. Hier wenig Flexibilität zu signalisieren, nimmt Unternehmen jedoch eher die Chance von früheren Wiedereinstiegen zu profitieren.  5. Antragsfristen für die Elternzeit Für eine reibungslose Übergangsphase gelten beim Antrag auf Elternzeit feste Fristen. Der Antrag muss mindestens sieben Wochen vor dem geplanten Beginn gestellt werden, wenn die Elternzeit innerhalb der ersten drei Lebensjahre des Kindes liegt. Wird Elternzeit für die Zeit zwischen dem dritten und achten Lebensjahr beantragt, beträgt die Frist 13 Wochen. 6. Kein gesetzliches Kontaktverbot während der Elternzeit Anders als beim Mutterschutz, bei dem ein Beschäftigungsverbot für sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt gilt, gibt es während der Elternzeit kein gesetzliches Kontaktverbot. Ein lockerer Kontakt kann für beide Seiten nützlich sein, z. B. durch freiwillige Gespräche, Eventeinladungen oder Team-Updates, die den späteren Wiedereinstieg erleichtern können. Fazit Das Wissen um die Grundlagen der Elternzeit hilft Unternehmen, klare und unterstützende Strukturen für werdende Eltern anzubieten. Durch eine flexible und familienfreundliche Unternehmenskultur können Unternehmen Mitarbeitende aktiv dabei unterstützen, berufliche und familiäre Anforderungen zu vereinbaren, was langfristig die Mitarbeiterbindung und das Employer Branding stärkt. Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Posts Elterngeldreform 2027 21. August 2026 Elterngeldreform 2027: Was HR jetzt schon vorbereiten sollte Das Bundeskabinett hat am 6. Juli 2026 den Entwurf für die Elterngeldreform beschlossen…. Jetzt lesen Elternzeit als Arbeitgeber: Anspruch, Fristen und Pflichten im Überblick 1. Juni 2026 Elternzeit als Arbeitgeber: Anspruch, Fristen und Pflichten im Überblick Ein Teammitglied kündigt Nachwuchs an. Kurz danach kommt die Meldung: Elternzeit ab… Jetzt lesen Warum unser Logo auf einem Rennwagen klebt 21. Juli 2026 Warum unser Logo auf einem Rennwagen klebt Letzte Runde auf dem Circuit Zolder, über 30 Grad, Platz 2 in Sichtweite. Dann… Jetzt lesen Load More --- ## Elternzeit für Arbeitgeber: So nutzt ihr eure Chance für nachhaltiges Employer Branding URL: https://heyguide.eu/blog/elternzeit-fuer-arbeitgeber/ Type: post Modified: 2026-10-21 Elternzeit für Arbeitgeber: So nutzt ihr eure Chance für nachhaltiges Employer Branding Viele Unternehmen betrachten Elternzeit immer noch als organisatorische Herausforderung. Doch statt sie als reine Abwesenheitszeit zu sehen, kann Elternzeit als strategische Chance genutzt werden – insbesondere im Employer Branding. Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden in dieser Lebensphase aktiv begleiten, positionieren sich als attraktive Arbeitgeber und profitieren langfristig von einer stärkeren Mitarbeiterbindung und einer positiven Außenwirkung. Das Wichtigste im Überblick Familienfreundlichkeit und eine gesunde Work-Life-Balance ist gerade der jüngeren Generation sehr wichtig Unternehmen erzielen Vorteile durch gelebte Familienfreundlichkeit, wie eine höhere Mitarbeiterbindung und produktivere Mitarbeitende Arbeitgeber können durch konkrete Maßnahmen Elternzeit als Chance für sich nutzen zu diesen Maßnahmen gehören beispielsweise offene Kommunikation oder Flexibilität  Inhalt: Elternzeit für Arbeitgeber: Erfolgsfaktor im Employer Branding Familienfreundlichkeit ist längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein entscheidender Wettbewerbsfaktor im Kampf um Talente. Studien zeigen, dass Bewerber*innen gezielt nach Unternehmen suchen, die eine gesunde Work-Life-Balance unterstützen. Dabei spielt der Umgang mit Elternzeit eine zentrale Rolle. Immer mehr Fachkräfte – insbesondere aus der Generation Y und Z – legen Wert auf Werte wie Vereinbarkeit, Wertschätzung und Flexibilität. Unternehmen, die hier klare Angebote machen, stechen im Wettbewerb hervor. Elternzeit ist dabei ein wichtiger Prüfstein: Wird sie nur „geduldet“ oder aktiv unterstützt? Der Unterschied wirkt sich direkt auf das Employer Branding aus. Die Vorteile familienfreundlicher Unternehmen ✅ Höhere Mitarbeiterbindung:Wer sich während der Elternzeit unterstützt fühlt, bleibt dem Unternehmen eher treu. Mitarbeitende erleben, dass ihr Arbeitgeber ihnen auch in persönlichen Lebensphasen zur Seite steht. Diese emotionale Bindung wiegt oft schwerer als monetäre Anreize. ✅ Bessere Arbeitgebermarke:Eine familienfreundliche Unternehmenskultur verbessert das Image und zieht Talente an. Positive Erfahrungsberichte sprechen sich herum – nicht nur intern, sondern auch auf Bewertungsplattformen wie Kununu oder Glassdoor. ✅ Erhöhte Rückkehrquote:Flexible Modelle erleichtern den Wiedereinstieg und sichern Know-how im Unternehmen. Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel ist es essenziell, erfahrene Mitarbeitende zu halten, statt neue zu suchen und einzuarbeiten. ✅ Produktivere Mitarbeitende:Zufriedene Mitarbeitende sind engagierter und leistungsfähiger. Wer Beruf und Familie gut unter einen Hut bringt, ist oft motivierter, zielorientierter und resilienter im Arbeitsalltag. Zudem bringen sie durch ihre Elternschaft neue Fähigkeiten mit – mehr dazu findest du auf LinkedIn in einem Beitrag von einer unserer Gründerinnen Stephie. Wir haben ein Whitepaper mit 55 ganz konkreten familienfreundlichen Maßnahmen für dich – Klick auf das Bild, um es downloaden! Wie Arbeitgeber Elternzeit als Chance nutzen können Frühzeitige und offene Kommunikation Viele Unsicherheiten entstehen, weil Eltern nicht wissen, was sie während und nach der Elternzeit erwartet. Unternehmen sollten daher proaktiv kommunizieren: Welche Möglichkeiten gibt es während und nach der Elternzeit? Welche Ansprechpersonen unterstützen Eltern im Unternehmen? Wie flexibel kann der Wiedereinstieg gestaltet werden?   Diese Kommunikation sollte nicht erst kurz vor dem Mutterschutz oder der Geburt beginnen. Idealerweise gibt es standardisierte, aber dennoch individuell anpassbare Prozesse. So entsteht Sicherheit – und das Vertrauen, dass man nicht „vergessen“ wird, sobald man in Elternzeit geht. Regelmäßige Kontaktangebote während der Elternzeit – etwa durch Einladungen zu Teammeetings oder Sommerfesten – signalisieren Wertschätzung und helfen, die Verbindung zum Unternehmen zu halten. Elternfreundliche Führung fördern Führungskräfte spielen eine entscheidende Rolle dabei, wie sich Elternzeitnehmende unterstützt fühlen. Schulungen und Leitfäden helfen Führungskräften, mit dem Thema professionell umzugehen und individuelle Lösungen für ihr Team zu finden. Dabei geht es nicht nur um Wissen zu rechtlichen Rahmenbedingungen, sondern vor allem um Haltung. Wie werden Eltern in der Planung berücksichtigt? Werden Karriereziele auch nach der Elternzeit weiterverfolgt? Können Führungskräfte individuelle Übergabemodelle entwickeln? Eine elternfreundliche Führungskraft kann durch Empathie und Flexibilität viel bewirken – für den Einzelnen und für die Unternehmenskultur insgesamt. Best Practices und Erfolgsgeschichten sollten aktiv geteilt werden. So entsteht eine lernende Organisation, in der Führung nicht nur verwaltet, sondern gestaltet. In unserem Whitepapern findest du konkrete Infos und Unterstützung! Flexibilität beim Wiedereinstieg ermöglichen Nicht jede*r kehrt nach der Elternzeit direkt in Vollzeit zurück. Unternehmen, die Teilzeitmodelle, Remote-Arbeit oder Jobsharing anbieten, machen den Wiedereinstieg attraktiver. So bleibt wertvolles Fachwissen erhalten. Flexible Modelle verhindern, dass Fachkräfte das Unternehmen verlassen, weil starre Strukturen keine Vereinbarkeit zulassen. Ein gut geplanter, individueller Wiedereinstieg – zum Beispiel mit gestaffelten Stunden oder befristeter Projektarbeit – kann den Übergang erleichtern. Digitale Tools und moderne Arbeitsmethoden ermöglichen inzwischen mehr Flexibilisierung. Wichtig ist, dass HR-Teams und Führungskräfte gemeinsam Lösungen finden – ohne Angst vor Kontrollverlust, sondern mit dem Ziel, Mitarbeitende langfristig im Unternehmen zu halten. Dabei kann unser digitaler Elternzeit-Manager eine große Unterstützung sein. Hier findest du mehr Infos darüber! Interne Vorbilder stärken Unternehmen, die interne Vorbilder fördern, zeigen, dass Elternzeit und Karriere vereinbar sind. Führungskräfte können selbst Role-Models sein, oder diese positiven Beispiele aktiv kommunizieren, um Vorurteile abzubauen und Mut zu machen. Denn oft sind es nicht die Regeln, die abschrecken – sondern die gelebte Praxis. Wenn Mitarbeitende erleben, dass Elternzeit in Führungspositionen möglich ist oder Rückkehrer*innen spannende Projekte leiten, verändert sich die Unternehmenskultur nachhaltig. Hilfreich sind zum Beispiel: ✅ interne „Eltern-Netzwerke“ ✅ Erfahrungsberichte auf dem Intranet ✅ Austauschformate wie Lunch & Learn ✅ Mentoring-Programme für Rückkehrer*innen So entsteht ein unterstützendes Umfeld, in dem Eltern nicht mit ihren Fragen allein gelassen werden. Zudem verbessern sich generell die Beziehungen zwischen den Mitarbeitenden – mehr Zusammenhalt entsteht. Elternzeit als Teil der Unternehmenskultur nach außen sichtbar machen Ob über Karrierewebsites, Social Media oder interne Kommunikation – positive Beispiele von Mitarbeitenden, die Elternzeit genommen haben und erfolgreich ins Unternehmen zurückgekehrt sind, stärken das Employer Branding. Dabei geht es nicht um Selbstdarstellung, sondern um Authentizität: Echte Geschichten, echte Gesichter, echte Erfahrungen. Eine Bilderserie auf LinkedIn, ein kurzes Interview auf der Karriereseite oder ein Behind-the-Scenes-Post über flexible Teams – all das zeigt, dass Familienfreundlichkeit mehr ist als ein Schlagwort. Genauere Tipps, wie die Kommunikation der Familienfreundlichkeit ein Erfolg wird, findest du in diesem Blogartikel von uns. Wichtig: Kommunikation sollte nicht nur auf Mütter fokussiert sein. Wenn auch Väter Elternzeit nehmen und darüber sprechen, entsteht ein umfassendes, modernes Bild von Vereinbarkeit. Fazit: Elternzeit als strategischer Vorteil Unternehmen, die Elternzeit aktiv als Chance für nachhaltiges Employer Branding nutzen, profitieren von einer stärkeren Mitarbeiterbindung und einer besseren Positionierung im Arbeitsmarkt. Eine familienfreundliche Kultur macht Arbeitgeber nicht nur attraktiver, sondern trägt auch zu einer zufriedenen und produktiven Belegschaft bei. Wer sich als modernes Unternehmen aufstellen will, sollte daher nicht nur gesetzliche Pflichten erfüllen, sondern Elternzeit als strategisches Instrument begreifen – für eine zukunftsorientierte, nachhaltige Arbeitgebermarke. Langfristig gewinnen alle: Mitarbeitende fühlen sich wertgeschätzt, Teams bleiben stabil, Talente werden angezogen – und Unternehmen positionieren sich als glaubwürdig moderne Arbeitgeber in einer Arbeitswelt, die sich im Wandel befindet. Wenn du mehr über Familienfreundlichkeit und ihre konkrete Umsetzung erfahren willst, lies gern unsere Whitepaper, abonniere unseren Newsletter oder schreib uns direkt eine Mail! Wir sind über info@heyguide.eu zu erreichen. Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Posts 42 % würden den Arbeitgeber wechseln, wenn Familie nicht mitgedacht wird 7. September 2026 42 % würden den Arbeitgeber wechseln, wenn Familie nicht mitgedacht wird Eine Mitarbeiterin kommt aus der Elternzeit zurück und merkt in… Jetzt lesen Beschäftigungsverbot: Was Arbeitgeber wissen und beachten müssen 16. April 2026 Beschäftigungsverbot in der Schwangerschaft: Was Arbeitgeber wissen müssen und wie sie richtig handeln Eine Mitarbeiterin ist schwanger und legt ein ärztliches… Jetzt lesen Diversity unter Druck – Was US-Entwicklungen für deutsche Unternehmen bedeuten 26. Mai 2025 In den USA zeichnet sich ein besorgniserregender Trend ab: Diversity gerät unter politischen Druck – mit möglichen Auswirkungen über die US-Grenzen… Jetzt lesen Load More --- ## Freelancer als Elternzeitvertretung: Eine flexible Lösung für Unternehmen URL: https://heyguide.eu/blog/freelancer-als-elternzeitvertretung-eine-flexible-loesung-fuer-unternehmen/ Type: post Modified: 2026-10-21 Freelancer als Elternzeitvertretung: Eine flexible Lösung für Unternehmen Gastbeitrag von Anika Schmidt Co-Gründerin von FreeMOM In Deutschland werden etwa 80–85 % der Arbeitnehmer:innen im Laufe ihres Lebens Eltern. Die Art und Weise, wie Unternehmen die bedeutende Phase der Elternzeit ihrer Mitarbeitenden managen, sagt viel über ihre Familienfreundlichkeit aus.  Dazu gehören neben professionellen Elternzeitprozessen, eine wertschätzende und einbeziehende Kommunikation während der Elternzeit sowie einem guten Rückkehrmanagement, auch eine Antwort darauf, wie elternzeitbedingte Vakanzen überbrückt werden können und bestehende Teams entlastet werden können. Letzteres spielt eine entscheidende Rolle, um bestehende Teams zu entlasten, den Druck für Eltern zu nehmen und eine nachhaltige, familienfreundliche Unternehmenskultur zu fördern. Dass hier noch einiges optimiert werden darf, zeigen aktuelle Zahlen: 66 % der Mütter müssen sich nach der Elternzeit mit weniger zufriedengeben (1. Frankfurter Karrierestudie). Für viele Frauen bedeutet die Rückkehr ins Berufsleben einen Wendepunkt – knapp 20 % kehren zwar zu ihrem alten Arbeitgeber zurück, allerdings in anderer Position, und ein Drittel entscheidet sich für einen kompletten Neuanfang. Aus Sicht des Arbeitgebers ist, bei aller Familienfreundlichkeit, der befristete Ausfall eines Teammitglieds oftmals problematisch. Aufgrund der angespannten Lage auf dem Arbeitsmarkt ist es oftmals nicht möglich, die frei gewordene Position befristet zu besetzen -– insbesondere bei spezialisierten Positionen, für die intern oft keine geeigneten Ersatzlösungen existieren. Befristete Vakanzen sind oft unattraktiv insbesondere für erfahrene, spezialisierte Positionen. Folglich führt es entweder dazu, dass interne Strukturen umorganisiert werden, unbefristete Neueinstellungen getätigt werden und Stellen anschließend für Elternzeitrückkehrer nur noch eingeschränkt bei deren Rückkehr zur Verfügung stehen. Besonders bei kurzfristigen „Vätermonaten“ werden Aufgaben oft ohne strukturierten Ersatz auf das Team umverteilt, was den Druck auf die Eltern (oft gerade auch auf die Väter) erhöht und langfristig zu Überlastung und Frustration des Teams führen kann. Und die eigene Angst um den Job ist groß und überlagert oftmals das schöne Ereignis, die Geburt des Kindes. Freelancer als Lösung für Elternzeitvertretungen Unternehmen sollten Elternzeiten nicht nur als Herausforderung betrachten, sondern als Chance, flexible und moderne Arbeitsmodelle zu etablieren. Gerade wenn schon von vornherein klar ist, dass es sich um einen zeitlich befristeten Einsatz handelt und die Aufgaben im Team nicht mühelos abgefedert werden können. Eine attraktive und beliebte Alternative zu internen Umstrukturierungen oder befristete Ersatzeinstellungen ist der Einsatz von Freelancern oder Interim Managern als Elternzeitvertretung. Freelancer sind selbstständige Expert:innen, die zeitlich begrenzt verschiedene Unternehmen unterstützen und ihr spezialisiertes Know-how projektbasiert einbringen. Sie sind keine bloßen „Lückenfüller“, sondern hochqualifizierte Fachkräfte, die flexibel und bedarfsgerecht eingesetzt werden können. Vorteile von Freelancern als Elternzeitvertretung Schnelle Verfügbarkeit: Freelancer können kurzfristig einspringen und sind oftmals direkt einsatzbereit. Flexible Vertragsgestaltung: Unternehmen müssen sich nicht langfristig binden, sondern können die Zusammenarbeit individuell entlang der Elternzeitvakanz gestalten.Es wird kein Arbeitsvertrag, sondern ein Dienstleistungsvertrag geschlossen. Hohe Expertise: Freelancer bringen oft jahrelange Berufserfahrung mit und benötigen nur minimale Einarbeitungszeit. Kosteneffizienz: Freelancer werden auf Stunden-, Tagesbasis oder per Festpreis vergütet – ohne Fixkosten für IT-Ausrüstung, Sozialabgaben oder bezahlte Fehlzeiten. Worauf Unternehmen bei der Zusammenarbeit mit Freelancern achten sollten Trotz der vielen Vorteile gibt es wichtige Aspekte, die Unternehmen beachten sollten, um eine rechtssichere und effektive Zusammenarbeit mit Freelancern sicherzustellen: Vermeidung von Scheinselbstständigkeit: Freelancer arbeiten weisungsunabhängig. Sie entscheiden selbst über Arbeitszeiten und Arbeitsorte. Werden feste Arbeitszeiten, unternehmenseigene Arbeitsplätze oder IT-Ausrüstung gestellt, besteht das Risiko einer Scheinselbstständigkeit. Nicht jede Rolle ist daher für eine Elternzeitvertretung durch Freelancing geeignet. In den meisten Fällen macht es Sinn, sich die Aufgaben gezielt anzusehen und Leistungspakete zu schnüren, die sich gut an einen Freelancer vergeben lassen. Klare Abgrenzung der Leistungen: Der Umfang der Zusammenarbeit sollte vertraglich präzise geregelt werden, um Missverständnisse zu vermeiden und auch die interne Kommunikation und Integration des Freelancers zu steuern. Effizientes Onboarding: Eine strukturierte Einarbeitung und klare Übergabeprozesse sorgen für eine schnelle Produktivität der Freelancer. Ein durchdachter Onboarding-Prozess ist essenziell, um eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu gewährleisten. Eine Lösung, die beide Seiten unterstützt: FreeMOM macht’s möglich Mit FreeMOM (jetzt UPYU) bieten wir eine maßgeschneiderte Lösung für Unternehmen, die Elternzeitvertretungen flexibel, rechtsgeprüft und effizient gestalten möchten. Als erste Full-Service Recruiting-Plattform für familienfreundliches Arbeiten in Europa ermöglichen wir Unternehmen, schnell qualifizierte Freelancer:innen für Projekte, Kapazitätsspitzen oder Interimslösungen zu finden. Unser innovativer Ansatz hat auch Diversity-Expertin Tijen Onaran überzeugt: In „Die Höhle der Löwen“ hat sie in uns investiert, weil wir „Hidden Talents“ sichtbar machen und für mehr Vielfalt und nachhaltige Wertschöpfung sorgen. Auf unserer Plattform sind bereits über 5.000 erfahrene FreeMOMs (jetzt UPYU) registriert – mit durchschnittlich mehr als zehn Jahren Berufserfahrung vor allem in den Bereichen Finance, HR, Marketing, Projektmanagement oder IT. Unternehmen finden innerhalb weniger Tage die passenden Freelancer:innen – rechtssicher und durch unsere FreeMOM-Services umfassend geprüft. So können Unternehmen Elternzeiten nicht nur nahtlos überbrücken, sondern gleichzeitig von hochqualifizierten Expert:innen profitieren – und langfristig eine familienfreundliche Unternehmenskultur etablieren. Unser Fazit – Win-Win-Win: Warum Unternehmen, Elternzeitnehmende und Freelancer von FreeMOM profitieren Elternzeit stellt Unternehmen vor Herausforderungen – doch mit einem Freelancer aus dem FreeMOM-Talentpool gibt es eine smarte Lösung für alle Beteiligten. ✅ Für Unternehmen: Sie überbrücken Elternzeit-Vakanzen flexibel und ohne langfristige Personalkosten oder Überlastung des Teams. Projekte laufen weiter, und nach der Elternzeit ist eine Rückkehr in ein stabiles Umfeld möglich. ✅ Für Elternzeitnehmende: Ihr Arbeitsplatz bleibt erhalten, ohne dass eine dauerhafte Neubesetzung droht. Sie können sich entspannt ihrer Familie widmen und später nahtlos wieder einsteigen. ✅ Für Freelancer – oft selbst Eltern: Viele auf FreeMOM registrierte Talente sind selbst Mütter oder Väter, die flexible Jobs suchen. Sie bringen wertvolle Erfahrung mit und profitieren von passgenauen Projekten. Fazit: Unternehmen bleiben agil, Eltern können sorgenfrei in Elternzeit gehen, und Freelancer erhalten spannende Aufträge. Eine Lösung, die für alle funktioniert! Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Posts Pflegereform 2026 9. Juli 2026 Pflegereform 2026: Was Arbeitgeber und HR jetzt wissen müssen Am 4. Juni 2026 hat das Bundesgesundheitsministerium den Referentenentwurf zum Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG)… Jetzt lesen Elternzeit als Arbeitgeber: Anspruch, Fristen und Pflichten im Überblick 1. Juni 2026 Elternzeit als Arbeitgeber: Anspruch, Fristen und Pflichten im Überblick Ein Teammitglied kündigt Nachwuchs an. Kurz danach kommt die Meldung: Elternzeit ab… Jetzt lesen Die Familienstartzeit kommt vorerst nicht, was Arbeitgeber jetzt selbst tun können 1. Oktober 2026 Die Familienstartzeit kommt vorerst nicht, was Arbeitgeber jetzt selbst tun können Ein Kind kommt zur Welt, und in vielen Familien sieht… Jetzt lesen Load More --- ## Ruhendes Arbeitsverhältnis: Wie du deine Mitarbeitenden gut durch die Elternzeit begleitest URL: https://heyguide.eu/blog/ansprueche-im-ruhenden-arbeitsverhaeltnis/ Type: post Modified: 2026-10-21 Ruhendes Arbeitsverhältnis: Wie du deine Mitarbeitenden gut durch die Elternzeit begleitest Mutterschutz und anschließend Elternzeit – das ist für viele Beschäftigte eine aufregende, herausfordernde und gleichzeitig wunderschöne Lebensphase. Für Unternehmen birgt sie aber nicht nur Herausforderungen, sondern auch echte Chancen: Auf Vertrauen, langfristige Mitarbeiterbindung und eine moderne, familienfreundliche Unternehmenskultur. Doch was ist als Arbeitgeber eigentlich erlaubt? Wie kannst du deine Mitarbeitenden in dieser Zeit unterstützen, ohne gegen arbeitsrechtliche Vorgaben zu verstoßen? Und wo gibt es Gestaltungsspielraum? Wir geben dir einen klaren Überblick – und zeigen dir, wie du Elternzeit in deinem Unternehmen richtig gut umsetzt. Das Wichtigste im Überblick: wir fassen die wichtigsten Punkte zu Mutterschutz und Elternzeit für dich zusammen Elternzeit ist arbeitsrechtlich gesehen ein „ruhendes Arbeitsverhältnis“ – wir erklären dir, was das bedeutet Was ist während der Elternzeit erlaubt? Wir beantworten häufige Fragen und zeigen zudem auf, wie du Regelungen vorteilhaft für deine Mitarbeitenden nutzen kannst Wir zeigen dir damit, dass Elternzeit eine Chance zur verbesserten Mitarbeiterbindung darstellt Inhalt: Regelungen zu Mutterschutz und Elternzeit erklärt Sowohl zum Mutterschutz als auch zur Elternzeit gibt es zahlreiche Gesetze und Regelungen. Damit du nicht den Überblick verlierst, fassen wir dir hier die wichtigsten zusammen.  Mutterschutz Der Mutterschutz ist im Mutterschutzgesetz (MuSchG) geregelt und gilt für alle schwangeren Arbeitnehmerinnen unabhängig vom Beschäftigungsverhältnis. Er umfasst unter anderem ✅ den Schutz der Gesundheit am Arbeitsplatz ✅ einen besonderen Kündigungsschutz ✅ ein Beschäftigungsverbot in der Zeit vor und nach der Geburt ✅ die Sicherung des Einkommens während des Beschäftigungsverbots Für die Berechnung des Mutterschutzes ist der Geburtstermin entscheidend – der Mutterschutz gilt 6 Wochen vor und 8 Wochen danach, also insgesamt 14 Wochen. Wenn aus ärztlicher Sicht kein Problem besteht, dürfen deine Arbeitnehmerinnen vor der Entbindung weiterarbeiten, wenn sie das möchten – nach der Entbindung darfst du sie auch dann nicht beschäftigen. Hier gilt ein vollständiges Verbot. Elternzeit Kommen wir jetzt zur Elternzeit. Elternzeit ist eine unbezahlte Auszeit vom Berufsleben – nicht nur für Mütter, sondern für alle, die ein Kind selbst betreuen. Sie muss von den Mitarbeitenden spätestens 7 Wochen vor Beginn angemeldet werden – seit dem 1.5.2025 ist das auch per E-Mail möglich. Unser Tipp: Mitarbeitende sollten von vornherein wissen, bei wem genau sie die Elternzeit anmelden müssen – auch das gehört zu sichtbarer Familienfreundlichkeit. Mehr dazu findest du im verlinkten Blogartikel von uns! Pro Kind stehen den Mitarbeitenden 3 Jahre Elternzeit zu. Beginnen kann sie erst nach der Geburt des Kindes. Der Mutterschutz fällt für Mütter mit in die Elternzeit – Elternzeit und Mutterschutz nach der Geburt betragen zusammen 3 Jahre. Sie muss allerdings nicht direkt nach der Geburt beginnen – Eltern können Beginn und Ende frei wählen. Ab dem dritten Geburtstag des Kindes sind jedoch maximal 24 Monate Elternzeit möglich – bis zum 8. Geburtstag. Da endet das Recht auf Elternzeit. Auch dazu ein Tipp von uns: Besprich mit jedem deiner Mitarbeitenden individuell alle Möglichkeiten. Frage dabei konkret nach ihren Wünschen und wie du sie unterstützen kannst. Unterstützung für dich bei solchen Gesprächen gehört auch zu unserem heyGuide-Tool – hier erfährst du mehr! Ruhendes Arbeitsverhältnis – was heißt das eigentlich? Wenn deine Mitarbeitenden in Elternzeit gehen, bedeutet das: Das Arbeitsverhältnis „ruht“. Die gegenseitigen Hauptpflichten (also Arbeiten gegen Bezahlung) werden pausiert. Aber: ✅ Der Arbeitsvertrag bleibt bestehen. ✅ Die Elternzeit zählt zur Betriebszugehörigkeit. ✅ Der Urlaubsanspruch kann für jeden vollen Kalendermonat der Elternzeit um ein Zwölftel gekürzt werden. Das gilt auch für den gesetzlichen Mindesturlaub und setzt eine ausdrückliche Erklärung des Arbeitgebers voraus (§ 17 BEEG). ✅ Es gilt ein besonderer Kündigungsschutz – eine Kündigung ist nur in Ausnahmefällen möglich. Wichtig zu wissen: Auch wenn keine Arbeitspflicht besteht, bleiben sogenannte Nebenpflichten bestehen – z. B. Verschwiegenheit oder Wettbewerbsverbote. Was ist während der Elternzeit erlaubt – und wie kannst du unterstützen? Elternzeit bedeutet nicht Stillstand. Viele Eltern möchten sich weiterbilden, Neues ausprobieren oder sogar ein paar Stunden pro Woche arbeiten. Das ist erlaubt – und kann auch für dich als Arbeitgeber ein Gewinn sein. Hier ein paar Möglichkeiten: ✅ Teilzeit während der Elternzeit (bis zu 32 Stunden/Woche)Eltern dürfen während ihrer Elternzeit in Teilzeit arbeiten – solange die Wochenarbeitszeit unter 32 Stunden liegt. Du darfst das nur ablehnen, wenn dringende betriebliche Gründe vorliegen. Unser Tipp: Unterstütze flexible Teilzeitmodelle – das zeigt Wertschätzung und schafft Bindung. ✅ Weiterbildung & EntwicklungOb Studium oder Fortbildung – manche Eltern nutzen diese Zeit zur persönlichen Entwicklung. Du kannst das aktiv fördern: mit Einladung zu (digitalen) Trainings oder indem du deinen Mitarbeitenden eine Weiterbildung ermöglichst. Wichtig: Bei Teilnahme an Weiterbildungen sind deine Mitarbeitenden über die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert. ✅ Integration & VerbundenheitWeihnachtsfeier? Team-Event? Mitarbeitende in Elternzeit dürfen teilnehmen – und sind auch dabei versichert. Kleine Gesten wie Einladungen zu solchen Events zeigen: Du denkst an sie – auch wenn sie gerade nicht im Büro sind. ✅ Ausland & FlexibilitätEin längerer Aufenthalt im Ausland ist während der Elternzeit erlaubt. Falls Mitarbeitende dich darüber informieren, kannst du trotzdem im Austausch bleiben – z. B. für Rückkehrgespräche oder Updates via Video-Call. Wie du die Elternzeit noch weiter unterstützend gestalten kannst, erfährst du in diesem Blogartikel von uns – und wie dir dabei unser heyGuide-Tool hilft, erfährst du hier! Was ist mit Sonderzahlungen während der Elternzeit? Zahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld hängen vom Zweck ab: Wird die Leistung für tatsächlich geleistete Arbeit gezahlt? Dann besteht während der Elternzeit meist kein Anspruch. Ist sie eine Anerkennung der Betriebszugehörigkeit oder Treue? Dann kann auch in der Elternzeit ein anteiliger Anspruch bestehen. Unser Tipp: Kommuniziere transparent, wie sich Sonderleistungen zusammensetzen – das sorgt für Klarheit auf beiden Seiten. Fazit: Mutterschutz & Elternzeit ist eine Chance – auch für dein Unternehmen Elternzeit bedeutet nicht Funkstille. Deine Mitarbeitenden bleiben Teil deines Teams – nur eben gerade in einer anderen Rolle. Ein wertschätzender, transparenter Umgang mit Elternzeit zeigt: Hier wird Vereinbarkeit nicht nur gepredigt, sondern gelebt. Und das zahlt sich aus – mit loyalen, motivierten Mitarbeitenden und einer starken Arbeitgebermarke. Zu diesem Thema haben wir auch einen Blogartikel für dich! Wenn du mehr über Familienfreundlichkeit und ihre konkrete Umsetzung erfahren willst, lies gern unsere Whitepaper, abonniere unseren Newsletter oder schreib uns direkt eine Mail! Wir sind über info@heyguide.eu zu erreichen. Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Posts Pflegereform 2026 9. Juli 2026 Pflegereform 2026: Was Arbeitgeber und HR jetzt wissen müssen Am 4. Juni 2026 hat das Bundesgesundheitsministerium den Referentenentwurf zum Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG)… Jetzt lesen Elterngeldreform 2027 21. August 2026 Elterngeldreform 2027: Was HR jetzt schon vorbereiten sollte Das Bundeskabinett hat am 6. Juli 2026 den Entwurf für die Elterngeldreform beschlossen…. Jetzt lesen Elternzeit als Arbeitgeber: Anspruch, Fristen und Pflichten im Überblick 1. Juni 2026 Elternzeit als Arbeitgeber: Anspruch, Fristen und Pflichten im Überblick Ein Teammitglied kündigt Nachwuchs an. Kurz danach kommt die Meldung: Elternzeit ab… Jetzt lesen Load More --- ## Diversity unter Druck – Was US-Entwicklungen für deutsche Unternehmen bedeuten URL: https://heyguide.eu/blog/diversity-unter-druck/ Type: post Modified: 2026-10-21 Diversity unter Druck – Was US-Entwicklungen für deutsche Unternehmen bedeuten Während Vielfalt und Chancengleichheit in unserer Gesellschaft immer wichtiger werden, zeichnet sich in den USA unter Präsident Donald Trump ein besorgniserregender Gegentrend ab: Programme zur Förderung von Diversity, Equity & Inclusion (DEI) geraten unter politischen Druck – mit möglichen Auswirkungen weit über die US-Grenzen hinaus. Das Wichtigste im Überblick in den USA schlägt Präsident Trump einen neuen Kurs ein bezüglich DEI – Maßnahmen zur Förderung sollen zurückgefahren oder ganz eingestellt werden auch deutsche Unternehmen erhielten Aufforderungen zur Einstellung ihrer Diversity-Programme aktuell ist unklar, wie Unternehmen am besten reagieren sollten Inhalt: Diversity – Rückschritte statt Fortschritt: Der neue Kurs in den USA Am 20.01.2025 wurde Donald Trump zum zweiten Mal als Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Als eine seiner ersten Maßnahmen hat er Programme zur Förderung von Diversity, Equity & Inclusion (DEI) abgeschafft – mit weitreichenden Auswirkungen. In US-amerikanischen Behörden und öffentlichen Einrichtungen wurden Begriffe wie „LGBTQ“, „Black“ oder „Discrimination“ aus offiziellen Dokumenten gestrichen. Selbst Archivbeiträge über Frauen oder Schwarze Persönlichkeiten wurden gelöscht. Die politische Botschaft: DEI ist unerwünscht – ein Kurs, den einige große US-Unternehmen bereits mittragen. Firmen wie Google, McDonald’s oder Amazon haben ihre DEI-Maßnahmen zurückgefahren oder eingestellt. Andere jedoch – darunter Apple oder Coca Cola – haben erklärt, daran festhalten zu wollen. Besorgniserregend ist dabei nicht nur die innenpolitische Entwicklung, sondern auch der Versuch, diesen Kurs international durchzusetzen: Deutsche Unternehmen berichten, dass sie von US-Botschaften aufgefordert wurden, ihre Diversity-Programme einzustellen – teils mit vagen Hinweisen auf wirtschaftliche Risiken. Auch Tochtergesellschaften deutscher Firmen in den USA scheinen diesem Druck bereits nachzugeben – Aldi Süd oder Telekom beispielsweise haben sich Trumps Linie in den USA angeschlossen. Trump schafft Maßnahmen zur Förderung von Diversity, Equity & Inclusion (DEI) ab. Und Deutschland? Zwischen klarer Haltung und vorsichtiger Zurückhaltung Und wie reagieren deutsche Unternehmen? Laut Deutscher Industrie- und Handelskammer (DIHK) haben rund zwei Dutzend Unternehmen hierzulande die Aufforderung erhalten, ebenfalls ihre DEI-Programme einzustellen. Einer aktuellen Umfrage unter der „Charta der Vielfalt“ zufolge jedoch setzen 90 Prozent der deutschen Unternehmen ihre DEI-Aktivitäten unverändert fort. Nur wenige berichten von Kürzungen – meist bezogen auf den US-Markt. Große Konzerne wie Siemens, Adidas oder Puma halten sich öffentlich bedeckt – auf Anfrage vom BR beispielsweise wollten sich die Konzerne nicht zu der Thematik äußern. Einige deutsche Firmen fürchten rechtliche Unsicherheiten, da unklar ist, welche konkreten Folgen der US-Kurs für ihre Geschäftsbeziehungen haben könnte. Dabei gilt hierzulande das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz – und damit ein klarer gesetzlicher Rahmen, der Vielfalt schützt. Die Deutscher Industrie- und Handelskammer (DIHK) sieht in Trumps Verordnungen zwar eine zusätzliche Irritation im durch den Zollkonflikt sowieso bereits belasteten Verhältnis zwischen Europa und den USA, geht jedoch in der Praxis von nur geringen Auswirkungen aus. Tijen Onaran, Gründerin der Strategie- und Managementberatung zum Thema Diversity ACI, äußert sich im BR folgendermaßen zu der Frage nach rechtlichen Konsequenzen für deutsche Unternehmen: „Es gibt durchaus Unternehmen, die rechtliche Konsequenzen fürchten, weil sie eben auch nicht wissen, welche der Bestimmungen, der Regularien hat auch welche Folge. Das schauen wir uns mit einem Expertenteam an, was hat auch wirklich eine Relevanz für den deutschen Markt und wo sind sie auch wirklich aktiv berichtspflichtig“. Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für Haltung ist Die Forschung ist eindeutig: Diverse Teams sind innovativer, kreativer und wirtschaftlich erfolgreicher. Studien zeigen, dass Unternehmen mit inklusiver Unternehmenskultur Wettbewerbsvorteile haben – nicht zuletzt im Kampf um Talente. Wie beispielsweise Familienfreundlichkeit Wettbewerbsvorteile bringen kann, erfährst du in diesem Blogartikel von uns! Eine Abkehr von DEI wäre also nicht nur ein Rückschritt für die Gesellschaft, sondern auch ein unternehmerisches Risiko. Deshalb ist es jetzt umso wichtiger, dass Unternehmen in Deutschland eine klare Linie fahren: ✅ Langfristige DEI-Strategien entwickeln, die nicht an kurzfristigen politischen Trends ausgerichtet sind. ✅ Souverän kommunizieren, intern wie extern, wofür das Unternehmen steht. ✅ Führung zeigen, gerade in schwierigen Zeiten – Diversität braucht nicht weniger, sondern mehr Leadership. Fazit: Diversity ist kein politisches Statement – sondern ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor Die aktuellen Entwicklungen in den USA sorgen auch hierzulande für Verunsicherung. Umso wertvoller ist es, wenn Unternehmen in Deutschland ihren eigenen Weg finden – mit einer klaren Haltung zu Vielfalt und Chancengleichheit. Wer auf Diversität setzt, investiert nicht nur in die Unternehmenskultur, sondern auch in die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.  Wenn du weiterhin über das aktuelle Geschehen in der Welt mit Fokus auf Unternehmen auf dem Laufenden gehalten werden möchtest, abonniere gern unseren Newsletter! Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Posts Ruhendes Arbeitsverhältnis: Wie du deine Mitarbeitenden gut durch die Elternzeit begleitest 16. Mai 2025 Mutterschutz & Elternzeit – Was ist erlaubt? Welche Regelungen gelten? Wir geben dir einen klaren Überblick und erklären das „ruhende Arbeitsverhältnis“. Jetzt lesen Familienfreundliches Unternehmen? Warum das ein Erfolgsfaktor ist 1. April 2024 Trägt es zum Erfolg bei, ein familienfreundliches Unternehmen zu sein? Ja! Hier sind 5 Gründe. Der wichtigste: Steigerung der Arbeitgeberattraktivität. Jetzt lesen Diversity unter Druck – Was US-Entwicklungen für deutsche Unternehmen bedeuten 26. Mai 2025 In den USA zeichnet sich ein besorgniserregender Trend ab: Diversity gerät unter politischen Druck – mit möglichen Auswirkungen über die US-Grenzen… Jetzt lesen Load More --- ## Elternzeit für Väter: Was Arbeitgeber wissen und tun können URL: https://heyguide.eu/blog/elternzeit-fuer-vaeter/ Type: post Modified: 2026-10-21 Elternzeit für Väter: Was sich verändert und wie Unternehmen davon profitieren Väter nehmen Elternzeit. Immer mehr, immer selbstverständlicher. Was noch vor 15 Jahren die absolute Ausnahme war, ist heute Realität in fast jedem zweiten Unternehmen. Und trotzdem bleibt das Potenzial dieser Entwicklung für viele HR-Teams noch weitgehend ungenutzt. Dieser Artikel zeigt, was hinter den Zahlen steckt, warum Väter in Elternzeit ein Thema für aktive Unternehmenskultur sind, und was Arbeitgeber konkret tun können. Das Wichtigste im Überblick 46,4% der Väter in Deutschland beziehen Elterngeld – ein Höchstwert (Geburtsjahrgang 2023) ¾ davon nehmen jedoch nur die gesetzlichen zwei Partnermonate Väter, die länger in Elternzeit gehen, stärken langfristig die Bindung an das Unternehmen Die geplante durchschnittliche Bezugsdauer lag zuletzt bei 14,9 Monaten (Mütter) bzw. 3,8 Monaten (Väter) Unternehmen können durch gezielte Maßnahmen aktiv dazu beitragen, dass Väter die Elternzeit wirklich nutzen heyGuide begleitet Elternteams und Arbeitgeber durch den gesamten Prozes Inhalt: Wie viele Väter nehmen in Deutschland Elternzeit? Laut Statistischem Bundesamt lag die Väterbeteiligung beim Elterngeld für Kinder des Geburtsjahrgangs 2023 bei 46,4 Prozent. Das ist ein neuer Höchstwert. Insgesamt haben für diesen Jahrgang rund 945.000 Personen Elterngeld bezogen, davon 302.000 Väter. Zum Vergleich: Im Jahr 2007, dem ersten Jahr nach Einführung des Elterngeldes, lag der Anteil bei gerade einmal 3,5 Prozent (Destatis). Das klingt nach Fortschritt. Und das ist es auch. Aber: ¾ der Väter nehmen nur die zwei Partnermonate in Anspruch. Mütter planen im Schnitt 14,9 Monate Elterngeldbezug, Väter 3,8 Monate. Die Lücke ist groß, so das Statistisches Bundesamt. Eine repräsentative Befragung der Bertelsmann Stiftung (2025) zeigt: 44 Prozent aller Befragten würden eine gleichmäßige Aufteilung der Elternzeit bevorzugen. Gelebte Realität ist das bisher selten. Warum nehmen Väter so selten längere Elternzeit? Die Gründe sind vielfältig. Finanzielle Einbußen spielen eine Rolle, aber sie sind nicht der einzige Faktor. Aus Unternehmenssicht gibt es drei Bereiche, die die Entscheidung von Vätern maßgeblich beeinflussen: Unternehmenskultur und Erwartungshaltung Viele Väter berichten, dass sie sich zwar gesetzlich im Recht fühlen, aber den sozialen Druck im Job spüren. Die unausgesprochene Botschaft lautet oft: Karriere und längere Elternzeit passen nicht zusammen. Diese Haltung prägt, auch wenn sie nicht explizit kommuniziert wird. Fehlende Vorbilder Wenn Führungskräfte selbst keine Elternzeit nehmen oder das Thema nicht aktiv ansprechen, bleibt es für viele Mitarbeitende eine theoretische Option. Vorbilder auf Führungsebene verändern das. Mehr zum Thema Elternzeit als Führungskraft erfährst du hier. Unklare Kommunikation im Unternehmen Viele Väter wissen schlicht nicht, was ihnen zusteht und wie der Prozess abläuft. Wer fragt, wohin wendet er sich? Wer erklärt die Monate, die Anmeldefristen, die Möglichkeiten während der Elternzeit? Was Unternehmen konkret gewinnen, wenn Väter Elternzeit nehmen Das ist keine weiche Frage. Die Antwort ist messbar. Mitarbeiterbindung: Väter, die merken, dass ihr Unternehmen Elternzeit aktiv unterstützt, kehren motivierter zurück. Die Loyalität steigt. Gleichstellung im Team: Wenn Väter und Mütter gleichermaßen Elternzeit nehmen, verändert sich die Dynamik im Team langfristig. Frauen unterbrechen ihre Erwerbstätigkeit kürzer, kehren schneller zurück. Arbeitgeberattraktivität: Insbesondere jüngere Fachkräfte achten bei der Jobwahl darauf, ob ein Unternehmen Familienfreundlichkeit lebt. Väterfreundliche Elternzeitpolitik ist ein konkretes Signal. Planbarkeit: Väter, die Elternzeit ankündigen, planen in der Regel früher. Das gibt HR mehr Zeit für eine strukturierte Übergabe. Was ihr als Arbeitgeber tun könnt Es geht um drei Dinge: Informieren, Normalität schaffen und strukturiert begleiten. Früh und aktiv informieren Sprecht das Thema bei Gesprächen rund um die Schwangerschaft direkt an, für beide Elternteile. Macht klar, dass Elternzeit für Väter genauso selbstverständlich ist wie für Mütter. Das kann in einem einfachen Gespräch beginnen. Führungskräfte einbeziehen Schulungen für Führungskräfte, wie sie Elternzeit-Gespräche führen, sind ein unterschätztes Werkzeug. Wer als Führungskraft weiß, was zu fragen ist und wie er oder sie unterstützt, senkt die Hemmschwelle für Väter erheblich. Strukturen anbieten Flexible Rückkehrmöglichkeiten, klare Ansprechpersonen, Tandems für die Übergabe. Wer als Unternehmen zeigt, dass Elternzeit logistisch kein Problem ist, nimmt Vätern die wichtigste Sorge. Was ändert sich beim Elterngeld ab 2025? Für Kinder, die ab dem 1. April 2025 geboren werden, gilt eine neue Einkommensgrenze: Paare mit einem gemeinsam zu versteuernden Einkommen von mehr als 175.000 Euro haben keinen Anspruch mehr auf Elterngeld. Das ist ein Punkt, den HR-Teams kennen sollten, um betroffene Mitarbeitende rechtzeitig zu informieren. Außerdem: Seit dem 1. Mai 2025 reicht für den Elternzeitantrag die Textform, zum Beispiel eine E-Mail. Das gilt für Kinder, die ab diesem Datum geboren wurden, und vereinfacht den administrativen Prozess für beide Seiten (§ 16 BEEG). Fazit Väter in Elternzeit sind kein Trend, der wieder vergeht. Sie sind Realität in modernen Unternehmen. Die Frage ist, ob ihr als Arbeitgeber aktiv gestaltet oder abwartet. Wer Vätern den Raum gibt, Elternzeit wirklich zu leben, investiert in Bindung, in Gleichstellung und in Attraktivität als Arbeitgeber. Wenn du wissen willst, wie eine strukturierte Elternzeitbegleitung in deinem Unternehmen aussehen kann, vereinbare gerne ein Erstgespräch mit heyGuide. Oder wenn du weiterhin über das aktuelle Geschehen in der Welt mit Fokus auf Unternehmen auf dem Laufenden gehalten werden möchtest, abonniere gern unseren Newsletter! Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Beiträge Elternzeit als Arbeitgeber: Anspruch, Fristen und Pflichten im Überblick 1. Juni 2026 Elternzeit als Arbeitgeber: Anspruch, Fristen und Pflichten im Überblick Ein Teammitglied kündigt Nachwuchs an. Kurz danach kommt die Meldung: Elternzeit ab… Jetzt lesen Familienfreundlichkeit – zahlt es sich aus? 1. August 2024 In einer sich stetig wandelnden Arbeitswelt gewinnt das Thema Familienfreundlichkeit im Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Jetzt lesen Diversity unter Druck – Was US-Entwicklungen für deutsche Unternehmen bedeuten 26. Mai 2025 In den USA zeichnet sich ein besorgniserregender Trend ab: Diversity gerät unter politischen Druck – mit möglichen Auswirkungen über die US-Grenzen… Jetzt lesen Load More --- ## Wiedereinstieg nach Elternzeit: So begleitet ihr eure Mitarbeitenden URL: https://heyguide.eu/blog/wiedereinstieg-nach-elternzeit/ Type: post Modified: 2026-10-21 Wiedereinstieg nach Elternzeit: Wie ihr als Arbeitgeber den Unterschied macht Die Elternzeit geht zu Ende, der erste Arbeitstag naht. Für viele Mitarbeitende ist das ein Moment voller gemischter Gefühle: Vorfreude auf Kolleg:innen und eigene Aufgaben, und gleichzeitig Unsicherheit darüber, ob noch alles stimmt. Ob die Position noch da ist. Ob das Unternehmen wirklich auf sie gewartet hat. Wie dieser Moment erlebt wird, entscheidet oft darüber, ob jemand bleibt oder bald wieder wechselt. Das Wichtigste im Überblick Der Wiedereinstieg nach Elternzeit ist für viele Mitarbeitende ein kritischer Moment für die langfristige Bindung Gute Begleitung beginnt nicht erst am letzten Tag der Elternzeit, sondern schon während der Abwesenheit Rechtlich kehren Mitarbeitende auf einen gleichwertigen Arbeitsplatz zurück Flexible Modelle wie Brückenteilzeit erleichtern den Einstieg Unternehmen, die den Wiedereinstieg strukturiert gestalten, verlieren deutlich weniger Fachkräfte Inhalt: Was Arbeitgeber rechtlich wissen müssen Wer nach der Elternzeit zurückkommt, hat Anspruch auf einen gleichwertigen Arbeitsplatz im Unternehmen. Das bedeutet: dieselbe Ebene, dieselbe Verantwortung, dieselbe Vergütungsstruktur. Der genaue Schreibtisch oder das exakt gleiche Projekt muss es nicht sein, aber der Rückschritt ist ausgeschlossen. Das Arbeitsverhältnis hat während der Elternzeit geruht, es gilt jetzt mit allen Rechten und Pflichten weiter. Wer vor der Elternzeit Vollzeit gearbeitet hat, kehrt zunächst zur Vollzeit zurück, außer es gibt eine neue Vereinbarung. Teilzeit nach der Elternzeit: Mitarbeitende können nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz (§ 8 TzBfG & § 9a TzBfG) einen Teilzeitwunsch anmelden. In Unternehmen mit mehr als 15 Beschäftigten kann der Arbeitgeber diesen Wunsch nur aus betrieblichen Gründen ablehnen. Für die befristete Brückenteilzeit gilt der Anspruch in Unternehmen mit in der Regel mehr als 45 Beschäftigten. Warum der Wiedereinstieg so entscheidend ist Studien zeigen: Wer den Wiedereinstieg als reibungslos und wertschätzend erlebt, entwickelt eine deutlich stärkere emotionale Bindung an das Unternehmen. Wer sich hingegen allein gelassen fühlt, sucht oft innerhalb der ersten sechs Monate nach der Rückkehr eine neue Stelle. Für HR-Teams bedeutet das: Der Wiedereinstieg ist kein administrativer Vorgang. Er ist ein Bindungsmoment. So gestaltet ihr den Wiedereinstieg aktiv Kontakt halten während der Elternzeit Wer nach einem Jahr oder länger zurückkommt und das Gefühl hat, dass das Unternehmen ohne ihn oder sie problemlos weitergelaufen ist, fühlt sich schnell ersetzbar. Das muss nicht so sein. Regelmäßige, unverbindliche Kontaktpunkte, zum Beispiel eine kurze Nachricht zum Geburtstag, eine Einladung zur Weihnachtsfeier oder ein optionales Check-in-Gespräch nach sechs Monaten, halten die Verbindung aufrecht. Genau das übernimmt heyGuide: Der digitale Assistent erinnert Führungskräfte automatisch an die richtigen Kontaktpunkte, ohne dass HR jedes Mal aktiv werden muss. Das Rückkehrgespräch vorbereiten Drei bis sechs Monate vor dem Ende der Elternzeit sollte ein strukturiertes Gespräch stattfinden. Was hat sich im Unternehmen verändert? Welches Modell ist für beide Seiten realistisch? Welche Einarbeitungszeit ist eingeplant? heyGuide begleitet Führungskräfte mit Gesprächsleitfäden und Checklisten genau für diese Gespräche. Einarbeitung ernst nehmen Wer nach zwölf oder mehr Monaten zurückkommt, muss sich neu orientieren. Software hat sich verändert, Teams auch. Wer hier eine realistische Einarbeitungsphase einplant, zeigt Respekt und verhindert Frustration. Flexible Modelle anbieten Homeoffice, angepasste Schichtzeiten, Teilzeit mit Option auf Vollzeit. Flexibilität in den ersten Wochen nach der Rückkehr macht einen messbaren Unterschied. Was passiert, wenn der Wiedereinstieg schlecht läuft? Der Fachkräftemangel macht deutlich, was es kostet, eine qualifizierte Person zu verlieren. Recruiting, Einarbeitung, Produktivitätsverlust in der Übergangszeit. Schätzungen gehen davon aus, dass der Verlust einer Fachkraft ein Unternehmen zwischen 30.000 und 150.000 Euro kosten kann, je nach Position. Gleichzeitig gilt: Wer als Arbeitgeber bekannt dafür ist, Rückkehrende gut zu begleiten, zieht Fachkräfte an. Das ist kein weiches Versprechen, das ist Wettbewerbsvorteil. Fazit Der Wiedereinstieg nach Elternzeit braucht Planung, Gespräche und ein Unternehmen, das aktiv signalisiert: Du wirst gebraucht, und du bist willkommen. Über 200 begleitete Elternzeiten zeigen, was einen gelungenen Wiedereinstieg ausmacht. heyGuide begleitet euer Unternehmen dabei, diesen Prozess strukturiert und entlastend zu gestalten. Demo-Gespräch kostenlos buchen. Wenn du weiterhin über das aktuelle Geschehen in der Welt mit Fokus auf Unternehmen auf dem Laufenden gehalten werden möchtest, abonniere gern unseren Newsletter! Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Beiträge Aufbrechen traditioneller Rollenverteilungen 15. Juli 2024 Die traditionelle Rollenverteilung wird zunehmend hinterfragt und durch gleichberechtigte Lebensformen ersetzt – dabei profitieren alle Seiten! Jetzt lesen Beschäftigungsverbot: Was Arbeitgeber wissen und beachten müssen 16. April 2026 Beschäftigungsverbot in der Schwangerschaft: Was Arbeitgeber wissen müssen und wie sie richtig handeln Eine Mitarbeiterin ist schwanger und legt ein ärztliches… Jetzt lesen Jobsharing: Wie zwei Personen eine Stelle teilen und alle gewinnen 13. November 2025 Jobsharing: Was steckt dahinter und warum es sich für Unternehmen lohnt Zwei Menschen, eine Stelle, eine gemeinsame Verantwortung. Das ist Jobsharing…. Jetzt lesen Load More --- ## Jobsharing: Wie zwei Personen eine Stelle teilen und alle gewinnen URL: https://heyguide.eu/blog/jobsharing/ Type: post Modified: 2026-10-21 Jobsharing: Was steckt dahinter und warum es sich für Unternehmen lohnt Zwei Menschen, eine Stelle, eine gemeinsame Verantwortung. Das ist Jobsharing. Kein Kompromiss, kein Provisorium, sondern ein Arbeitsmodell, das in Deutschland zunehmend Einzug hält. Besonders rund um Elternzeit, Wiedereinstieg und den Wunsch nach mehr Flexibilität wird Jobsharing zur echten Option. HR-Teams, die dieses Modell kennen und anbieten können, haben einen klaren Vorteil. Das Wichtigste im Überblick Beim Jobsharing teilen sich zwei Personen eine Vollzeitstelle mit gemeinsamer Verantwortung Das Modell ist besonders bei Rückkehrenden nach Elternzeit gefragt Unternehmen profitieren von mehr Flexibilität, breiterer Kompetenz und besserer Abdeckung Jobsharing braucht klare Absprachen, Vertrauen und gute Kommunikationsstrukturen In Deutschland ist Jobsharing rechtlich gut umsetzbar Inhalt: Was ist Jobsharing genau? Beim Jobsharing teilen sich zwei Personen eine Vollzeitstelle. Sie teilen nicht nur die Arbeitszeit, sondern auch Aufgaben, Verantwortung und Ergebnisse. Beide sind vollwertige Mitarbeitende mit eigenem Arbeitsvertrag, eigener Bezahlung und eigenem Stundenmodell. Es gibt zwei gängige Varianten: Job SplittingAufgaben werden klar aufgeteilt. Dabei übernimmt Person A den Bereich X, während Person B Bereich Y verantwortet. Wenig Überlappung, klare Zuständigkeiten. Job PairingBeide arbeiten eng zusammen, übernehmen dieselben Aufgaben, vertreten sich gegenseitig und sind gemeinsam für Ergebnisse verantwortlich. Mehr Abstimmung, aber auch mehr Flexibilität und Redundanz. Job Splitting Aufgaben werden klar aufgeteilt. Person A übernimmt Bereich X, Person B Bereich Y. Wenig Überlappung, klare Zuständigkeiten. Job Pairing Beide arbeiten eng zusammen, übernehmen dieselben Aufgaben, vertreten sich gegenseitig und sind gemeinsam für Ergebnisse verantwortlich. Mehr Abstimmung, aber auch mehr Flexibilität und Redundanz. Warum Jobsharing im Kontext Elternzeit besonders relevant ist Viele Fachkräfte möchten nach der Elternzeit zurückkehren, aber nicht sofort in Vollzeit. Gleichzeitig gibt es Positionen, bei denen Teilzeit allein nicht ausreicht, zum Beispiel Führungsrollen oder projektverantwortliche Stellen. Jobsharing löst diesen Konflikt. Zwei Personen, die gemeinsam eine Stelle besetzen, bieten dem Unternehmen volle Abdeckung. Gleichzeitig bekommen Mitarbeitende die Flexibilität, die sie nach der Elternzeit brauchen. Was Unternehmen durch Jobsharing gewinnen Breitere Kompetenz auf einer Stelle Zwei Menschen bringen zwei unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Stärken mit. Dadurch kann die Qualität von Entscheidungen steigen und blinde Flecken werden reduziert. Bessere Abdeckung Ist eine Person krank oder im Urlaub, wird sie automatisch durch die zweite aufgefangen. So sinkt das Ausfallrisiko und dem Team wird Stabilität verliehen. Attraktivität als Arbeitgeber Wer Jobsharing anbietet, spricht eine wachsende Gruppe von Fachkräften an: Eltern, Menschen mit Pflegeverantwortung, Personen, die sich weiterbilden oder nebenberuflich engagieren. Geringere Fluktuation Mitarbeitende, die ein Arbeitsmodell finden, das zu ihrem Leben passt, bleiben länger. Das spart Recruiting- und Einarbeitungskosten. Was ihr für erfolgreiches Jobsharing braucht Klare Strukturen:Wer trägt wann welche Verantwortung? Wie laufen Übergaben ab? Wie werden Entscheidungen getroffen, wenn beide nicht gleichzeitig da sind? Das muss vorab festgelegt sein. Regelmäßige Abstimmung:Jobsharing-Tandems brauchen Zeit für gemeinsame Planung. Das ist kein Luxus, das ist Grundlage für das Funktionieren des Modells. Führungsunterstützung:Führungskräfte müssen verstehen, wie man ein Jobsharing-Tandem führt. Feedback, Aufgaben und Gespräche laufen anders als bei Einzelpersonen. Genau dabei unterstützt heyGuide: Der digitale Elternzeit-Assistent hilft Führungskräften, Übergaben zu strukturieren und den Kontakt zu Mitarbeitenden in Elternzeit oder Teilzeit aktiv zu halten. Ist Jobsharing rechtlich möglich? Ja, denn in Deutschland gibt es keine gesetzlichen Hindernisse. Zudem haben beide Jobsharing-Partner:innen eigene Arbeitsverträge. Wichtig ist, dass im Vertrag geregelt ist, was passiert, wenn eine Person das Modell verlässt. Für Fragen zur konkreten Vertragsgestaltung empfiehlt sich eine arbeitsrechtliche Beratung. Jobsharing in Führungspositionen Heute gibt es erfolgreiche Beispiele für Jobsharing auf Teamleitungs- und sogar Abteilungsleiterebene. Gerade hier lohnt sich das Modell besonders: Zwei Führungskräfte in Teilzeit sind für das Team präsenter als eine Führungskraft, die dauerhaft überlastet ist. Fazit Jobsharing ist eine Antwort auf reale Bedürfnisse: von Fachkräften, die Flexibilität brauchen, und von Unternehmen, die Stellen besetzen wollen, ohne auf Qualität zu verzichten. heyGuide begleitet Unternehmen dabei, flexible Modelle wie Jobsharing strukturiert einzuführen und Mitarbeitende in Elternzeit aktiv zu halten. Wenn du mehr erfahren willst, vereinbare gerne ein Gespräch mit uns. Wer als HR-Team Jobsharing aktiv anbietet und strukturiert begleitet, gewinnt als Arbeitgeber, als Anziehungspunkt für Talente, und als Unternehmen, das sich auf die Wirklichkeit seiner Mitarbeitenden einlässt. Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Beiträge Elternzeit als Führungskraft: Was sich verändert und wie es gelingt 19. Februar 2026 Elternzeit als Führungskraft: Was wirklich auf dem Spiel steht und wie ihr als Unternehmen vorbereitet seid Eine Teamleitung kündigt an, in… Jetzt lesen Elternzeit für Arbeitgeber: So nutzt ihr eure Chance für nachhaltiges Employer Branding 31. Januar 2025 Hat Elternzeit für Arbeitgeber Vorteile? Ja – vor allem im Employer Branding. Unternehmen können sich als attraktive Arbeitgeber positionieren. Jetzt lesen 8 Tipps für familienfreundliche Firmenveranstaltungen 21. März 2024 Familien bei der Eventplanung mitzudenken, ist ein wichtiger Schritt hin zu einem unterstützenden Unternehmensklima. Jetzt lesen Load More --- ## Elternzeit als Führungskraft: Was sich verändert und wie es gelingt URL: https://heyguide.eu/blog/elternzeit-als-fuehrungskraft/ Type: post Modified: 2026-10-21 Elternzeit als Führungskraft: Was wirklich auf dem Spiel steht und wie ihr als Unternehmen vorbereitet seid Eine Teamleitung kündigt an, in Elternzeit zu gehen. In manchen Unternehmen löst das Unruhe aus. Wer übernimmt? Wie lange? Was passiert mit dem Projekt? Ja, das geht. Und wenn ein Unternehmen gut vorbereitet ist, ist es mehr als eine Unterbrechung. Es ist eine Chance. Das Wichtigste im Überblick Wenn Führungskräfte in Elternzeit gehen, brauchen Unternehmen klare Übergabe- und Vertretungsstrukturen Die Ankündigung der Elternzeit einer Führungskraft ist ein Moment, der Unternehmenskultur sichtbar macht Führungskräfte, die Elternzeit nehmen, setzen ein Signal für die gesamte Belegschaft Die Abwesenheit ist planbar: mit den richtigen Schritten rechtzeitig vorbereitet Der Wiedereinstieg von Führungskräften nach Elternzeit braucht ebenfalls Struktur Inhalt: Wie viele Führungskräfte nehmen Elternzeit? Genaue Zahlen für Führungspositionen sind schwer zu fassen, weil sie statistisch nicht separat ausgewiesen werden. Was wir wissen: Laut Statistischem Bundesamt beziehen mittlerweile 46,4% der Väter Elterngeld. Gleichzeitig steigt der Frauenanteil in Führungspositionen kontinuierlich. Elternzeit auf Führungsebene ist damit längst kein Ausnahmefall mehr. Es ist ein Thema, das viele beschäftigt, aber wenige offen ansprechen. Was Führungskräfte anders macht als andere Mitarbeitende Eine Führungskraft übernimmt Verantwortung, die über ihre eigene Stelle hinausgeht. Sie trägt Entscheidungen, motiviert ein Team, hält Strukturen aufrecht. Das macht die Abwesenheit spürbarer. Und es macht die Vorbereitung wichtiger. Das bedeutet nicht, dass Elternzeit auf Führungsebene vermieden werden sollte. Es bedeutet, dass die Übergabe mehr Vorlauf braucht als bei anderen Positionen. Was Unternehmen konkret vorbereiten sollten Frühzeitig beginnen Sobald die Elternzeit angekündigt wird, idealerweise so früh wie möglich, spätestens aber zwei bis drei Monate vor Beginn sollte die Planung starten. Wer übernimmt welche Aufgaben? Gibt es eine interne Vertretung oder braucht es externe Unterstützung? Wo müssen Kompetenzen aufgebaut werden? heyGuide erinnert Führungskräfte und HR automatisch an alle wichtigen Schritte im Vorfeld der Elternzeit, damit nichts vergessen wird und die Übergabe strukturiert läuft. Wissen dokumentieren Führungswissen steckt oft in den Köpfen. Prozesse, Hintergründe, Beziehungen zu Kunden oder Partnern. Diese Informationen müssen sichtbar und übertragbar gemacht werden, bevor die Führungskraft geht. Die Vertretung stärken Wer die Vertretung übernimmt, braucht Unterstützung, keine Zweitrolle. Das bedeutet: klare Befugnisse, ausreichend Zeit für die Einarbeitung, und eine Führungskraft, die bereit ist, die nächste Generation zu entwickeln. Das Team mitnehmen Das Team einer Führungskraft erlebt deren Abwesenheit direkt. Ein offenes Gespräch über die Übergangsphase, klare Ansprechpersonen und eine gemeinsame Erwartungsklärung helfen dem Team, sicher durch die Zeit zu kommen. Elternzeit als Signal nach innen Wenn eine Führungskraft Elternzeit nimmt und das Unternehmen diese Zeit aktiv unterstützt, passiert etwas Wichtiges: Die gesamte Belegschaft sieht, dass Familienfreundlichkeit nicht nur ein Versprechen auf der Website ist. Mitarbeitende, die sehen, dass ihre Führungskraft ohne Karriereknick in Elternzeit geht und willkommen zurückkehrt, fühlen sich selbst sicherer, das Gleiche zu tun. Der Wiedereinstieg nach Elternzeit als Führungskraft Der Rückweg in die Führungsrolle ist nicht trivial. Viel hat sich verändert: im Team, in Projekten, manchmal in der Unternehmensstruktur. Ein strukturierter Wiedereinstieg für Führungskräfte umfasst: Ein ausführliches Rückkehrgespräch mit der eigenen Führungsperson Eine kurze Einarbeitungsphase in aktuelle Themen und Veränderungen Ein Check-in mit dem eigenen Team Klärung von Erwartungen für die ersten drei Monate heyGuide begleitet den Wiedereinstieg aktiv: mit automatisierten Erinnerungen an Rückkehrgespräche, Gesprächsleitfäden für Führungskräfte und einer strukturierten Übergabe zurück in die Rolle. Fazit Elternzeit als Führungskraft ist kein Ausnahmezustand. Es ist ein reales Szenario, das in gut geführten Unternehmen planbar, strukturierbar und letztlich bereichernd ist. Unternehmen, die Führungskräfte aktiv auf die Elternzeit vorbereiten und einen guten Wiedereinstieg gestalten, halten wertvolle Führungspersönlichkeiten und zeigen der gesamten Belegschaft, was ihnen wirklich wichtig ist. Genau dafür ist heyGuide da: als digitaler Assistent, der Führungskräfte, HR und Mitarbeitende durch die gesamte Elternzeit begleitet, von der Ankündigung bis ein Jahr nach dem Wiedereinstieg. Vereinbart gerne ein kostenloses Erstgespräch oder bleibt gern mit unserem Newsletter auf dem Laufenden! Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Beiträge 8 Tipps für familienfreundliche Firmenveranstaltungen 21. März 2024 Familien bei der Eventplanung mitzudenken, ist ein wichtiger Schritt hin zu einem unterstützenden Unternehmensklima. Jetzt lesen Elternzeit als Führungskraft: Was sich verändert und wie es gelingt 19. Februar 2026 Elternzeit als Führungskraft: Was wirklich auf dem Spiel steht und wie ihr als Unternehmen vorbereitet seid Eine Teamleitung kündigt an, in… Jetzt lesen Elterngeldreform 2027 21. August 2026 Elterngeldreform 2027: Was HR jetzt schon vorbereiten sollte Das Bundeskabinett hat am 6. Juli 2026 den Entwurf für die Elterngeldreform beschlossen…. Jetzt lesen Load More --- ## Beschäftigungsverbot: Was Arbeitgeber wissen und beachten müssen URL: https://heyguide.eu/blog/beschaeftigungsverbot-arbeitgeber/ Type: post Modified: 2026-10-21 Beschäftigungsverbot in der Schwangerschaft: Was Arbeitgeber wissen müssen und wie sie richtig handeln Eine Mitarbeiterin ist schwanger und legt ein ärztliches Attest vor, das ein Beschäftigungsverbot ausspricht. Was jetzt? Viele HR-Teams sind in diesem Moment unsicher. Was sind die Pflichten? Was darf man fragen? Und wie läuft das mit der Vergütung? Dieser Artikel gibt klare Antworten. Das Wichtigste im Überblick Ein Beschäftigungsverbot kann individuell durch eine Ärztin oder einen Arzt ausgesprochen werden oder sich aus dem Mutterschutzgesetz ergeben Arbeitgeber dürfen weder die Tätigkeit fortsetzen noch Druck auf die Person ausüben Das Gehalt läuft weiter: Arbeitgeber zahlen Mutterschutzlohn, erhalten diesen über die Krankenkasse erstattet (U2-Verfahren) Frühzeitige Gefährdungsbeurteilung schützt alle Beteiligten Ein Beschäftigungsverbot gibt keinen Grund zur Kündigung Inhalt: Was ist ein Beschäftigungsverbot? Ein Beschäftigungsverbot bedeutet, dass eine schwangere Person nicht oder nur eingeschränkt arbeiten darf. Es gibt drei Arten: Das generelle Beschäftigungsverbot (Mutterschutzgesetz):Das Mutterschutzgesetz schreibt vor, dass Schwangere sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin nicht mehr beschäftigt werden dürfen, außer sie verlangen ausdrücklich, weiterarbeiten zu wollen. Nach der Geburt gilt ein Beschäftigungsverbot von acht Wochen, bei Früh- oder Mehrlingsgeburten von zwölf Wochen. Das betriebliche Beschäftigungsverbot:Tritt ein, wenn der Arbeitgeber eine Gefährdung am Arbeitsplatz weder durch Umgestaltung noch durch einen Arbeitsplatzwechsel ausschließen kann. Es gilt nur in dem Umfang, wie es zur Vermeidung der Gefährdung tatsächlich notwendig ist. Das ärztliche Beschäftigungsverbot:Eine Ärztin oder ein Arzt stellt fest, dass die Gesundheit der Schwangeren oder ihres ungeborenen Kindes bei Weiterbeschäftigung gefährdet ist. Dieses Verbot kann jederzeit in der Schwangerschaft ausgesprochen werden und ist an den Arbeitgeber gerichtet. Welche Pflichten haben Arbeitgeber? Arbeit muss sofort eingestellt werden Sobald ein individuelles Beschäftigungsverbot vorliegt, darf die Person nicht mehr in dieser Tätigkeit eingesetzt werden. Das gilt ab dem Moment, in dem das Attest vorgelegt wird. Arbeitgeber dürfen die Arbeit nicht fortsetzen lassen, auch nicht mit Einverständnis der Mitarbeiterin. Prüfen, ob eine andere Tätigkeit möglich ist Vor dem Beschäftigungsverbot muss der Arbeitgeber prüfen, ob eine Umgestaltung des Arbeitsplatzes oder eine andere Tätigkeit möglich ist, die kein Risiko darstellt. Erst wenn das nicht möglich ist, greift das vollständige Beschäftigungsverbot. Vergütung läuft weiter Das ist ein wichtiger Punkt: Wer ein Beschäftigungsverbot hat, verliert kein Gehalt. Arbeitgeber zahlen den sogenannten Mutterschutzlohn weiter. Dieser entspricht dem Durchschnittsverdienst der letzten 13 Wochen vor Beginn der Schwangerschaft. Die Kosten werden über das sogenannte U2-Verfahren durch die Krankenkasse erstattet. Keine Kündigung Während der Schwangerschaft und bis vier Monate nach der Geburt gilt ein besonderer Kündigungsschutz. Ein Beschäftigungsverbot gibt keinen Grund für eine Kündigung. Eine Kündigung während der Schwangerschaft und der Schutzfrist ist unwirksam und kann als Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld geahndet werden. Was ist die Gefährdungsbeurteilung und warum ist sie so wichtig? Das Mutterschutzgesetz verpflichtet Arbeitgeber dazu, für jeden Arbeitsplatz eine Gefährdungsbeurteilung unter Berücksichtigung von Schwangerschaft und Stillzeit durchzuführen. Wer diese Beurteilung frühzeitig erstellt, ist vorbereitet, sobald eine Mitarbeiterin ihre Schwangerschaft meldet. Fehlt sie, muss sie sofort nachgeholt werden. Das Gewerbeaufsichtsamt kann dies überprüfen. Stellt sich bei der Beurteilung heraus, dass Schutzmaßnahmen nötig sind, muss der Arbeitgeber in dieser Reihenfolge vorgehen: zuerst den Arbeitsplatz umgestalten, dann eine andere Tätigkeit anbieten, und erst wenn beides nicht möglich ist, greift das vollständige Beschäftigungsverbot. Häufige Fragen rund ums Beschäftigungsverbot Darf ich fragen, was medizinisch vorliegt? → Nein. Arbeitgeber haben keinen Anspruch auf die Diagnose. Das Attest reicht. Was gilt, wenn die Mitarbeiterin trotzdem weiterarbeiten will? → Beim individuellen Beschäftigungsverbot gilt: Es gilt. Die Mitarbeiterin kann es nicht aufheben. Beim gesetzlichen Beschäftigungsverbot vor der Geburt kann sie hingegen ausdrücklich erklären, weiterarbeiten zu wollen. Was passiert mit dem Urlaub während des Beschäftigungsverbots? → Urlaub verfällt nicht. Er bleibt bestehen und kann nach der Elternzeit oder zu einem anderen Zeitpunkt genommen werden. Wie lange kann ein individuelles Beschäftigungsverbot dauern? → So lange, wie die Ärztin oder der Arzt es für notwendig hält. Es kann die gesamte Schwangerschaft umfassen. Wie ihr als Unternehmen gut vorbereitet seid Gefährdungsbeurteilungen für alle Arbeitsplätze vorhalten und aktuell halten HR-Team und Führungskräfte kennen das U2-Verfahren Eine Ansprechperson im Unternehmen ist klar benannt für schwangere Mitarbeitende Der Prozess ist dokumentiert: von der Meldung der Schwangerschaft bis zur Übergabe bei Beschäftigungsverbot Genau dabei hilft heyGuide: Der digitale Assistent erinnert HR und Führungskräfte automatisch an alle relevanten Schritte, sobald eine Schwangerschaft gemeldet wird, inklusive der Gefährdungsbeurteilung und der Dokumentation. Fazit Ein Beschäftigungsverbot ist für viele Arbeitgeber ungewohntes Terrain. Aber es ist handhabbar. Wer die rechtlichen Grundlagen kennt, die Gefährdungsbeurteilung vorliegen hat und das U2-Verfahren versteht, kann professionell und ruhig reagieren. Wer darüber hinaus eine Unternehmenskultur aufgebaut hat, in der Schwangerschaft und Elternzeit offen kommuniziert werden, wird selten unvorbereitet erwischt. heyGuide unterstützt Unternehmen dabei, genau diese Strukturen aufzubauen: von der ersten Meldung der Schwangerschaft über die Gefährdungsbeurteilung bis zur strukturierten Übergabe und auch ein Jahr nach dem Wiedereinstieg. Vereinbart gerne ein kostenloses Erstgespräch. Oder bleibt auf dem Laufenden mit unserem Newsletter, einfach und direkt ins Postfach. Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Posts Elterngeldreform 2027 21. August 2026 Elterngeldreform 2027: Was HR jetzt schon vorbereiten sollte Das Bundeskabinett hat am 6. Juli 2026 den Entwurf für die Elterngeldreform beschlossen…. Jetzt lesen Wiedereinstieg nach Elternzeit: So begleitet ihr eure Mitarbeitenden 4. September 2025 Wiedereinstieg nach Elternzeit: Wie ihr als Arbeitgeber den Unterschied macht Die Elternzeit geht zu Ende, der erste Arbeitstag naht. Für viele… Jetzt lesen Vereinbarkeit – europäische Länder im Vergleich 4. September 2024 Das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehört zu den aktuellsten Themen in der Arbeitswelt – auch in unseren europäischen Nachbarländern…. Jetzt lesen Load More --- ## Elternzeit als Arbeitgeber: Anspruch, Fristen und Pflichten im Überblick URL: https://heyguide.eu/blog/elternzeit-arbeitgeber-anspruch-fristen-pflichten/ Type: post Modified: 2026-10-21 Elternzeit als Arbeitgeber: Anspruch, Fristen und Pflichten im Überblick Ein Teammitglied kündigt Nachwuchs an. Kurz danach kommt die Meldung: Elternzeit ab März. Was jetzt? Als Arbeitgeber, HR-Verantwortliche oder Führungskraft bringt das konkrete Fragen mit sich: Welche Fristen gelten? Welche Pflichten entstehen? Und was ist gesetzlich geregelt, was liegt im eigenen Ermessen? Dieser Beitrag gibt dir einen strukturierten Überblick über alle wichtigen Regelungen. Damit du weißt, was auf dich zukommt, und die Elternzeit im Unternehmen souverän begleiten kannst. Das Wichtigste im Überblick Arbeitnehmer:innen haben Anspruch auf bis zu 36 Monate Elternzeit pro Kind – davon können bis zu 24 Monate flexibel bis zum 8. Geburtstag genommen werden. Elternzeit ist ein gesetzlicher Anspruch – der Arbeitgeber genehmigt sie nicht, sondern wird darüber informiert. Ab der Anmeldung gilt ein besonderer Kündigungsschutz. Teilzeitarbeit bis zu 32 Stunden pro Woche ist während der Elternzeit möglich. Der Urlaub darf für jeden vollen Elternzeitmonat um ein Zwölftel gekürzt werden. Inhalt: Wer hat Anspruch auf Elternzeit? Elternzeit ist ein gesetzlicher Anspruch auf unbezahlte Freistellung zur Kinderbetreuung – geregelt im Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG). Der Anspruch gilt für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, unabhängig von Arbeitszeit oder Beschäftigungsdauer – also auch für Teilzeitkräfte und Auszubildende. Anspruchsberechtigt sind beide Elternteile gleichermaßen. Dass immer mehr Väter Elternzeit nehmen, ist kein Trend mehr, sondern Normalität. Was das für Unternehmen konkret bedeutet, zeigt der Beitrag Elternzeit für Väter – was Arbeitgeber wissen sollten. Wie lange dauert die Elternzeit? Die maximale Dauer beträgt 36 Monate pro Kind – grundsätzlich bis zum dritten Geburtstag. Davon können bis zu 24 Monate flexibel zwischen dem dritten und dem vollendeten achten Lebensjahr des Kindes genommen werden. Bei Geburten ab dem 1. Juli 2015 ist dafür keine Zustimmung des Arbeitgebers erforderlich. Nur ein dritter Elternzeitabschnitt, der in diesen Zeitraum fällt, kann innerhalb von acht Wochen aus dringenden betrieblichen Gründen abgelehnt werden. Familienportal des Bundes, FAQ Elternzeit  |  § 16 BEEG Die Elternzeit kann in bis zu drei Abschnitte unterteilt werden. Mehr Abschnitte sind nur mit Zustimmung des Arbeitgebers möglich. Beide Elternteile können Elternzeit gleichzeitig nehmen – das erhöht die Planungskomplexität, ist aber rechtlich vollständig zulässig. Offizielle Informationen zur Dauer und Aufteilung findest du auf dem Familienportal des Bundes und beim BMFSFJ. Welche Fristen gelten für die Anmeldung? Die Anmeldefristen sind gesetzlich festgelegt – und für die Personalplanung entscheidend: Elternzeit bis zum dritten Geburtstag: Spätestens 7 Wochen vor dem gewünschten Beginn in Textform (E-Mail, Brief oder Fax). Elternzeit zwischen dem dritten und achten Geburtstag: Hier gilt eine Frist von 13 Wochen vor dem geplanten Beginn. Mit der Anmeldung muss gleichzeitig verbindlich angegeben werden, für welche Zeiträume die Elternzeit beansprucht wird. Nachträgliche Änderungen sind nur eingeschränkt möglich. Die Techniker Krankenkasse für Firmenkunden stellt Musterformulare und praktische Hinweise für Arbeitgeber bereit. Was sind die Pflichten des Arbeitgebers? Elternzeit ist ein gesetzlicher Anspruch – kein Antrag, der genehmigt werden muss. Als Arbeitgeber wirst du informiert, nicht um Erlaubnis gebeten. Deine wesentlichen Pflichten: Bescheinigung ausstellen: Du bist verpflichtet, die Elternzeit schriftlich zu bestätigen. Formale Prüfung: Du prüfst, ob die Anmeldung fristgerecht und in Textform eingegangen ist. Planung sicherstellen: Du sorgst für eine geeignete Lösung im Team – sei es durch interne Umverteilung, eine Vertretung oder eine befristete Neubesetzung. Wie eine Vertretungslösung mit Freelancern aussehen kann, erklärt der Beitrag Freelancer als Elternzeitvertretung. Einen strukturierten Leitfaden für HR-Teams bietet das Whitepaper Elternzeit-Management. Kündigungsschutz in der Elternzeit Ab dem Zeitpunkt der Anmeldung greift ein besonderer Kündigungsschutz: frühestens acht Wochen vor einer Elternzeit bis zum dritten Geburtstag und frühestens 14 Wochen vor einer Elternzeit zwischen dem dritten und dem achten Geburtstag. Während der gesamten Elternzeit darf das Arbeitsverhältnis nur in seltenen Ausnahmefällen und ausschließlich mit behördlicher Genehmigung der zuständigen Aufsichtsbehörde gekündigt werden. In der Praxis ist das eine sehr hohe Hürde. Was im ruhenden Arbeitsverhältnis darüber hinaus gilt – etwa für Urlaubsansprüche oder Sozialleistungen – erklärt der Beitrag Ansprüche im ruhenden Arbeitsverhältnis. Weitere Informationen findest du beim ZBFS Bayern. Teilzeitarbeit während der Elternzeit Elternzeit bedeutet nicht automatisch vollständige Freistellung. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können während der Elternzeit bis zu 32 Stunden pro Woche im monatlichen Durchschnitt in Teilzeit weiterarbeiten. Den Wunsch nach Teilzeit müssen sie spätestens sieben Wochen vorher anmelden. Als Arbeitgeber kannst du diesen Antrag nur aus dringenden betrieblichen Gründen ablehnen – die Anforderungen dafür sind hoch. Für viele Unternehmen ist das eine sinnvolle Lösung: Das Teammitglied bleibt eingebunden, der Wissenstransfer läuft weiter und der Übergang zurück in den Berufsalltag fällt leichter. Wie ein guter Wiedereinstieg gelingt, zeigt der Beitrag Wiedereinstieg nach der Elternzeit. Urlaub und Elternzeit Als Arbeitgeber hast du das Recht, den Erholungsurlaub für jeden vollen Kalendermonat der Elternzeit um ein Zwölftel zu kürzen. Das gilt für Monate, in denen das Teammitglied ausschließlich in Elternzeit ist. Diese Kürzung erfolgt nicht automatisch – sie muss aktiv vorgenommen werden. Wurde der Jahresurlaub bereits vollständig gewährt, entsteht ein Rückforderungsanspruch. Im Zweifel lohnt sich rechtliche Beratung. FAQ – häufige Fragen zur Elternzeit für Arbeitgeber Muss der Arbeitgeber Elternzeit genehmigen?→ Nein. Elternzeit ist ein gesetzlicher Anspruch. Der Arbeitgeber wird informiert und stellt eine Bescheinigung aus – eine Genehmigung ist nicht erforderlich. Wie lange im Voraus muss Elternzeit angemeldet werden?→ Bei Elternzeit bis zum dritten Geburtstag: spätestens 7 Wochen vorher. Bei Elternzeit zwischen dem dritten und achten Geburtstag: spätestens 13 Wochen vorher – jeweils in Textform. Darf während der Elternzeit gekündigt werden?→ Nur in sehr seltenen Ausnahmefällen und mit behördlicher Genehmigung. Der Kündigungsschutz greift bereits ab dem Zeitpunkt der Anmeldung. Kann ein Teammitglied während der Elternzeit arbeiten?→ Ja – bis zu 32 Stunden pro Woche im monatlichen Durchschnitt. Der Antrag auf Teilzeit muss mindestens 7 Wochen im Voraus gestellt werden. Darf der Urlaub während der Elternzeit gekürzt werden?→ Ja. Der Arbeitgeber kann den Jahresurlaub für jeden vollen Elternzeitmonat um ein Zwölftel kürzen. Fazit Die gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Elternzeit sind klar geregelt. Was den Unterschied in der Praxis ausmacht, ist die Frage, wie gut ein Unternehmen vorbereitet ist – und wie offen es mit dem Thema umgeht. Arbeitgeber, die frühzeitig planen, transparent kommunizieren und den Wiedereinstieg aktiv begleiten, stärken die Bindung ihrer Teammitglieder und erhöhen die Rückkehrquote. Das ist keine Frage von Unternehmensgröße – sondern von Haltung und Struktur. heyGuide unterstützt HR-Teams und Führungskräfte dabei, Elternzeit strukturiert und menschlich zu gestalten – von der ersten Ankündigung bis zum Tag zurück im Job. Erfahre mehr über heyGuide für Unternehmen. Möchtest du regelmäßig praktische Infos rund um Elternzeit, Wiedereinstieg und familienfreundliche Unternehmensführung? Dann melde dich für den heyGuide Newsletter an. Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Posts Warum unser Logo auf einem Rennwagen klebt 21. Juli 2026 Warum unser Logo auf einem Rennwagen klebt Letzte Runde auf dem Circuit Zolder, über 30 Grad, Platz 2 in Sichtweite. Dann… Jetzt lesen Wiedereinstieg nach Elternzeit: So begleitet ihr eure Mitarbeitenden 4. September 2025 Wiedereinstieg nach Elternzeit: Wie ihr als Arbeitgeber den Unterschied macht Die Elternzeit geht zu Ende, der erste Arbeitstag naht. Für viele… Jetzt lesen Familienfreundlichkeit – zahlt es sich aus? 1. August 2024 In einer sich stetig wandelnden Arbeitswelt gewinnt das Thema Familienfreundlichkeit im Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Jetzt lesen Load More --- ## EU-Entgelttransparenzrichtlinie: Was Unternehmen jetzt vorbereiten sollten​ URL: https://heyguide.eu/blog/entgelttransparenzrichtlinie-unternehmen/ Type: post Modified: 2026-10-21 EU-Entgelttransparenzrichtlinie: Was Unternehmen jetzt vorbereiten sollten Die Frist lief am 7. Juni 2026 ab. Deutschland hat sie verpasst. Die EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz war bis vor ein paar Tagen in nationales Recht umzusetzen. Ein deutsches Umsetzungsgesetz kommt frühestens 2027, die eigentlichen Berichtspflichten greifen ab 2028. Wer jetzt wartet, verschenkt Zeit für eine Aufgabe, die Vorbereitung braucht. Und wer die Verbindung zwischen Entgelttransparenz und Elternzeit noch nicht gesehen hat, übersieht einen der wichtigsten Ansatzpunkte für faire Vergütung im Unternehmen. Das Wichtigste im Überblick EU-Frist abgelaufen, deutsches Gesetz kommt frühestens 2027 Berichtspflichten ab 2028, gestaffelt nach Unternehmensgröße Neue Pflichten: Gehaltsspannen in Stellenanzeigen, kein Fragen nach bisherigem Gehalt, Auskunftsrecht Lohnentwicklung nach Elternzeit fällt laut IAB messbar zurück Jetzt vorbereiten: Strukturen analysieren, Kriterien dokumentieren, Ausschreibungen anpassen Inhalt: Was die EU-Entgelttransparenzrichtlinie von Arbeitgebern konkret fordert Die EU-Richtlinie 2023/970 zur Entgelttransparenz verpflichtet Unternehmen zu drei zentralen Dingen: Gehaltsstrukturen offenlegen, Auskunftsansprüche für Beschäftigte erweitern und regelmäßig über geschlechtsspezifische Lohnunterschiede berichten. Konkret bedeutet das: Stellenanzeigen müssen künftig eine Gehaltsspanne oder ein Einstiegsgehalt enthalten. Bewerberinnen und Bewerber dürfen nicht mehr nach ihrem bisherigen Gehalt gefragt werden. Beschäftigte erhalten das Recht zu erfahren, was Kolleginnen und Kollegen in vergleichbaren Positionen verdienen. Die Pflichten greifen gestaffelt (Richtlinie (EU) 2023/970, Art. 9). Unternehmen mit 250 oder mehr Beschäftigten berichten erstmals zum 7. Juni 2027 und danach jährlich. Unternehmen mit 150 bis 249 Beschäftigten berichten ebenfalls erstmals 2027, danach alle drei Jahre. Unternehmen mit 100 bis 149 Beschäftigten folgen ab 2031. Das klingt nach Bürokratie. Dahinter steckt etwas Grundsätzlicheres: Vergütung wird sichtbar. Was bisher im Verborgenen lag, lässt sich künftig nachvollziehen. Warum Entgelttransparenz und Elternzeit zusammengehören Hier liegt eine Verbindung, die in der öffentlichen Debatte oft fehlt. Eltern, die nach einer Auszeit zurückkehren, bringen sich oft in eine schwächere Verhandlungsposition. Sie sind froh, wieder da zu sein, kennen den aktuellen Gehaltsrahmen im Team nicht und fragen seltener nach. Gehaltserhöhungen, die während der Elternzeit ausgesprochen wurden, treffen sie nicht automatisch. Boni und Beförderungen verschieben sich. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeigt: Je länger die Elternzeit, desto stärker fällt die Lohnentwicklung im Vergleich zu Beschäftigten ohne Unterbrechung zurück. Der Effekt setzt unmittelbar nach der Rückkehr ein und bleibt über mehrere Jahre bestehen. Solange Gehaltsstrukturen intransparent sind, bleibt diese Lücke unsichtbar. Sie entsteht nicht durch bösen Willen, sie entsteht viel eher durch fehlende Vergleichbarkeit. Erst wenn Unternehmen ihre Entgeltstrukturen offenlegen, wird sichtbar, wo sich Ungleichheiten nach der Elternzeit einschleichen. Entgelttransparenz ist damit auch ein Instrument für einen fairen Wiedereinstieg nach Elternzeit. Unternehmen, die Rückkehrende strukturiert begleiten und gleichzeitig transparente Gehaltsprozesse pflegen, schützen ihre Beschäftigten besser als jede gut gemeinte Absichtserklärung. Was können Unternehmen jetzt schon tun, bevor das Gesetz kommt? Auf das nationale Gesetz zu warten ist keine Strategie. Die EU-Richtlinie gilt. Und Unternehmen, die jetzt anfangen, haben weniger Druck, wenn das Gesetz in Kraft tritt. Entgeltstrukturen analysieren Der erste Schritt ist intern. Welche Gehaltsunterschiede gibt es zwischen vergleichbaren Positionen? Wo lassen sie sich mit objektiven Kriterien begründen, wo nicht? Diese Analyse ist unabhängig davon sinnvoll, was das Gesetz am Ende genau fordert. Wer die eigene Struktur kennt, kann sie erklären und verteidigen. Kriterien für Gehaltsentscheidungen dokumentieren Was rechtfertigt Unterschiede in der Vergütung? Betriebszugehörigkeit, Erfahrung, Verantwortungsbereich? Wenn Unternehmen diese Kriterien heute noch nicht klar benennen können, wird es schwerer, sie gegenüber Beschäftigten und Behörden später darzustellen. Klare, nachvollziehbare Kriterien schützen beide Seiten. Stellenausschreibungen anpassen Gehaltsspannen in Anzeigen zu nennen ist noch nicht gesetzlich verpflichtend, aber es ist ein Signal. Es zieht Bewerbende an, die zum Gehaltsrahmen passen. Und es macht die interne Diskussion über Gehaltsgefälle konkreter, weil Erwartungen von Anfang an sichtbar sind. Wer den gesamten Elternzeitprozess im Unternehmen strukturieren will, findet im Whitepaper Elternzeit-Begleitung einen praktischen Einstieg. Fazit: Wer jetzt vorbereitet, hat später mehr Spielraum Unternehmen, die Entgelttransparenz als Gelegenheit verstehen, bauen Vertrauen auf. Gerade Beschäftigte, die nach der Elternzeit zurückkehren, merken den Unterschied: Wer weiß, dass seine Vergütung fair und nachvollziehbar ist, kommt anders zurück. Das Gesetz kommt. Die Frage ist, ob Unternehmen dann aufholen oder bereits vorbereitet sind. Wer heute anfängt, hat 2027 und 2028 weniger Handlungsdruck und mehr Glaubwürdigkeit. Wer zu Elternzeit, Wiedereinstieg und Unternehmenskultur auf dem Laufenden bleiben will, findet im heyGuide Newsletter regelmäßig neue Einblicke. Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Posts Was HR in jeder Phase der Elternzeit tun kann 30. Juni 2026 Was HR in jeder Phase der Elternzeit tun kann Dieser Beitrag entstand auf Basis des hey!TALK von heyGuide vom 15. Juni… Jetzt lesen Elternzeit als Führungskraft: Was sich verändert und wie es gelingt 19. Februar 2026 Elternzeit als Führungskraft: Was wirklich auf dem Spiel steht und wie ihr als Unternehmen vorbereitet seid Eine Teamleitung kündigt an, in… Jetzt lesen Elternzeit auf einen Blick: 6 Fakten für Unternehmen 18. November 2024 Wenn Mitarbeitende Elternzeit anmelden, ist es hilfreich, die wesentlichen Fakten und Regelungen zu kennen. Jetzt lesen Load More --- ## Was HR in jeder Phase der Elternzeit tun kann URL: https://heyguide.eu/blog/was-hr-in-jeder-phase-der-elternzeit-tun-kann/ Type: post Modified: 2026-10-21 Was HR in jeder Phase der Elternzeit tun kann Dieser Beitrag entstand auf Basis des hey!TALK von heyGuide vom 15. Juni 2026 mit Karolin Gaßmann und Marielle Schäfer von den Beziehungsinvestor*innen. Wer lieber hört als liest: Die wichtigsten Erkenntnisse gibt es hier auch als kurze Audio-Zusammenfassung. hey!TALK Elternzeitplanung: Was HR damit zu tun hat Alle wichtigen Erkenntnisse aus dem hey!TALK kompakt in 5 Minuten. Perfekt für unterwegs. 0:00 / 0:00 0.75× 1× 1.25× 1.5× 2× Tag eins nach der Schwangerschaftsmeldung. HR-Schreibtisch, kurzes Gespräch und dann der Satz, den werdende Mütter schon vorbereitet haben, bevor sie ins Büro kommen: „Ich komme aber schnell wieder.“ Nicht um zu informieren, sondern als Entschuldigung. Dieser Moment zeigt mehr über die Unternehmenskultur als jede Richtlinie im Handbuch. Und er ist der Ausgangspunkt für alles, was danach kommt: ob jemand wirklich zurückkehrt, wie loyal diese Person zurückkommt und ob sie das Unternehmen weiterempfiehlt. Inhalt: Warum Elternzeitplanung eine Aufgabe der Personalentwicklung ist 18 Monate nach der Geburt kehrt nur jede dritte Mutter in ihre alte Position zurück (Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung). Wenn Väter keine Elternzeit nehmen, unterbrechen 75 Prozent der Frauen ihre Erwerbstätigkeit für mindestens zwei Jahre. Zwei Jahre bedeuten in den meisten Jobs vollständige Neueinarbeitung (BiB). Gleichzeitig weiß ein Großteil der Unternehmen nicht, wie oft die Elternzeit der eigentliche Grund für eine Kündigung ist. In Austrittsgesprächen wird der Zusammenhang selten hergestellt. Wer innerlich gekündigt hat und trotzdem bleibt, kostet ebenfalls. 450.000 Väter haben ihren Arbeitgeber laut Umfragen des BMFSFJ bereits für ein familienfreundlicheres Unternehmen verlassen. Das Argument „bei uns hat noch keiner deswegen gekündigt“ ist selten belegbar. Elternzeit strukturiert zu begleiten ist kein Sozialleistungsprogramm. Es ist Mitarbeiterbindung. Was vor der Elternzeit zählt: Rahmen setzen, bevor es losgeht Die wirkungsvollste Maßnahme dieser Phase kostet nichts: einen erweiterten Kündigungsschutz für werdende Väter einführen, der bereits ab der Mitteilung der Schwangerschaft gilt. Gesetzlich greift dieser Schutz erst acht Wochen vor Elternzeitbeginn. Wer das unternehmensintern früher ansetzt, bekommt frühere Planbarkeit zurück. Väter, die wissen, dass ihre Stelle sicher ist, melden sich früher, und frühzeitige Meldung schafft Puffer für Übergaben, Vertretungen und Teamplanung. Führungskräfte brauchen in dieser Phase Orientierung, keine PDF-Sammlung. Was löst eine Schwangerschaftsmeldung konkret aus? Wie führe ich das erste Gespräch? Elternzeit ist die planbarste Abwesenheit im Berufsleben, wenn HR und Führungskräfte frühzeitig vorbereitet sind. Was bei der Schwangerschaftsmeldung einen Unterschied macht Die Reaktion auf eine Schwangerschaftsmeldung prägt die Beziehung zum Unternehmen für Monate. Wer als erstes fragt „wie organisieren wir das jetzt?“, sendet ein klares Signal. Wer fragt „wie stellst du dir es vor?“, auch. Viele werdende Mütter kommen ins Gespräch mit dem vorbereiteten Satz: „Ich komme schnell wieder.“ – jedoch nicht als Versprechen,viel mehr ist es eine Schutzreaktion. Wer stattdessen aktiv zuhört und Perspektiven bespricht, schafft vom ersten Tag an Vertrauen. Konkrete Unterstützung in dieser Phase: ein kompakter Überblick zu rechtlichen Rahmenbedingungen, eine klare Übersicht der nächsten Schritte, und das Angebot, offen über Rückkehrperspektiven zu sprechen. Wer früh darüber redet, verhindert, dass sich in der Elternzeit Zweifel aufschichten, für die niemand Ansprechpartner ist. Kontakt in der Elternzeit: das Richtige fragen, bevor es losgeht Vor dem ersten Urlaubstag eine Frage klären, die häufig vergessen wird: Welchen Kontakt wünscht sich die Person während der Abwesenheit? Das ist nicht nur Wertschätzung, sondern auch datenschutzrechtlich der richtige Weg. Einverständnis einholen, private Kontaktdaten erfragen, und dann wirklich dranbleiben. Zu Firmenveranstaltungen einladen, wenn das passt. Bonusbriefe nicht nur an aktiv Beschäftigte schicken. Wichtige Informationen auch an die private E-Mail. Und manchmal reicht eine Postkarte: ein Zeichen, dass jemand nicht vergessen wurde. Kleine Gesten haben in dieser Phase unverhältnismäßig große Wirkung. Drei Monate vor der Rückkehr: genau jetzt handeln Wer wartet, bis sich jemand nach der Elternzeit von selbst zurückmeldet, verpasst die wichtigste Phase der Bindung. Drei Monate vor dem geplanten Ende aktiv Kontakt aufnehmen, den Wiedereinstieg gemeinsam planen, Rahmenbedingungen besprechen. Das verhindert, dass jemand am ersten Tag auftaucht und das Team genauso überrascht wirkt wie bei einer neuen Kollegin. Und es schafft Raum für echte Gespräche über Stundenmodelle, veränderte Wünsche oder auch Betreuungssituationen. Wichtig dabei: Teilzeitmöglichkeiten aktiv ansprechen, auch gegenüber Vätern. Viele wissen nicht, dass auch sie einen gesetzlichen Anspruch auf Teilzeit während der Elternzeit haben, zwischen 15 und 32 Stunden. Wer das kommuniziert, verändert Entscheidungen. Ein Eltern-Zertifikat zum Wiedereinstieg würdigt, was jemand in dieser Zeit geleistet und gelernt hat: Prioritätensetzung, Belastbarkeit, Führung unter Druck. Das sichtbar zu machen ist mehr als eine nette Geste. Fazit HR hat in jeder Phase der Elternzeit Hebel, die oft unterschätzt werden. Die wirkungsvollsten sind nicht die aufwendigsten. Sie brauchen Aufmerksamkeit, etwas Struktur und die Bereitschaft, das Thema proaktiv zu behandeln. Wo eigenes Wissen nicht reicht, lohnt es sich, Expertinnen einzubinden. heyGuide begleitet Unternehmen über den gesamten Zeitraum, von der Schwangerschaft über die Elternzeit bis ein Jahr nach dem Wiedereinstieg, mit zeitgesteuerten Impulsen für Eltern und Führungskräfte gleichzeitig.Unternehmen, die Elternzeit gut begleiten, binden Menschen. Und ziehen neue an. Hier mehr erfahren, wie heyGuide HR-Teams unterstützt oder einen Termin vereinbaren und personalisiert beraten werden. Du willst beim nächsten hey!TALK dabei sein?Meld dich für den heyGuide Newsletter an und du bekommst Einladungen zu unseren nächsten Formaten direkt in dein Postfach. Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Posts 6 Säulen der Mitarbeiterbindung 21. Februar 2024 In Zeiten des Fachkräftemangels ist die Mitarbeiterbindung für Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Jetzt lesen Freelancer als Elternzeitvertretung: Eine flexible Lösung für Unternehmen 28. Februar 2025 Anika Schmidt, Co-Gründerin von FreeMOM, erläutert wie Freelancer als Elternzeitvertretung eine flexible Lösung für Unternehmen sein können. Jetzt lesen Ruhendes Arbeitsverhältnis: Wie du deine Mitarbeitenden gut durch die Elternzeit begleitest 16. Mai 2025 Mutterschutz & Elternzeit – Was ist erlaubt? Welche Regelungen gelten? Wir geben dir einen klaren Überblick und erklären das „ruhende Arbeitsverhältnis“. Jetzt lesen Load More --- ## Pflegereform 2026 URL: https://heyguide.eu/blog/pflegereform-2026-arbeitgeber/ Type: post Modified: 2026-10-21 Pflegereform 2026: Was Arbeitgeber und HR jetzt wissen müssen Am 4. Juni 2026 hat das Bundesgesundheitsministerium den Referentenentwurf zum Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) vorgelegt. Für Pflegebedürftige und ihre Familien ist es die größte Umstellung seit Einführung der Pflegegrade. Und damit auch ein Thema für Unternehmen: In Deutschland pflegen rund 65 Prozent der Pflegepersonen neben dem Beruf. Die Fragen, die diese Reform aufwirft, landen bei Führungskräften und HR. Dieser Beitrag fasst zusammen, was geplant ist, was das für Mitarbeitende mit Pflegeverantwortung bedeutet und wie ihr als Arbeitgeber jetzt Orientierung geben könnt. Wichtig vorab: Die Reform ist noch nicht beschlossen. Der Entwurf befindet sich im Gesetzgebungsverfahren, Inhalte können sich ändern. Erste Maßnahmen sollen zum 1. Januar 2027 in Kraft treten. Das Wichtigste im Überblick PNOG-Referentenentwurf vom 4. Juni 2026, noch nicht beschlossen. Erste Änderungen ab 1. Januar 2027. Pflegegeld wird zum Entlastungsbudget (386–1.079 Euro), aus dem künftig auch die Ersatzpflege bezahlt wird. Neu-Eingestufte (Grad 2/3) erhalten drei Monate nur das halbe Budget; für Grad 1 entfällt der Entlastungsbetrag. Ein Familienpflegegeld als Lohnersatz ist nicht vorgesehen. Arbeitgeber-Instrumente bleiben: 10 Tage Akutfreistellung, Pflegezeit (6 Monate), Familienpflegezeit (24 Monate). Inhalt: Was die Pflegereform 2026 ändern soll Der Kern der Reform: Die bisherigen Einzelleistungen der Pflegeversicherung werden in vier neue Budgets überführt. Das soll die Nutzung vereinfachen, verschiebt aber auch Verantwortung zu den Familien. Das Pflegegeld soll ab 2027 durch ein Entlastungsbudget ersetzt werden. Die monatlichen Beträge steigen auf den ersten Blick: 386 Euro bei Pflegegrad 2, 638 Euro bei Pflegegrad 3, 889 Euro bei Pflegegrad 4 und 1.079 Euro bei Pflegegrad 5. Aus diesem Budget sollen künftig aber auch Leistungen bezahlt werden, die bisher eigene Ansprüche waren, zum Beispiel die selbst organisierte Ersatzpflege. Wer das Budget dafür nutzt, hat weniger für die laufende Pflege übrig. Drei weitere Punkte betreffen Familien direkt. Erstens: Wer erstmals in Pflegegrad 2 oder 3 eingestuft wird, soll in den ersten drei Monaten nur die Hälfte des Entlastungsbudgets erhalten. Genau in der Akutphase, in der die Kosten oft am höchsten sind. Zweitens: Für Pflegegrad 1 entfällt der bisherige Entlastungsbetrag von 131 Euro monatlich ersatzlos. Drittens: Die Schwellenwerte für die Pflegegrade 1 bis 3 sollen steigen. Künftig wären also mehr Punkte in der Begutachtung nötig, um überhaupt einen Pflegegrad zu erhalten. Das im Koalitionsvertrag geprüfte Familienpflegegeld, ein Lohnersatz analog zum Elterngeld, ist im Entwurf nicht enthalten. Beschäftigte, die für die Pflege ihre Arbeitszeit reduzieren, tragen die Einkommenslücke weiterhin selbst. Was bedeutet die Reform für Mitarbeitende mit Pflegeverantwortung? Für pflegende Beschäftigte bedeutet der Entwurf vor allem: mehr Eigenverantwortung bei der Organisation und mehr finanzielle Unsicherheit. Budgets müssen verstanden, abgewogen und beantragt werden. Diese Arbeit erledigen in der Regel die Angehörigen, meist zwischen Meeting und Feierabend. Die Zahlen zeigen, wie viele Menschen das betrifft: In Deutschland sind rund 5,7 Millionen Menschen pflegebedürftig, die große Mehrheit von ihnen wird zu Hause versorgt. Unter den über 45-jährigen Erwerbstätigen pflegt bereits etwa jede zehnte Person einen Angehörigen. Das ist genau die Altersgruppe mit der meisten Erfahrung und Verantwortung im Unternehmen. Verunsicherung durch eine Reform dieser Größenordnung wirkt sich auf den Arbeitsalltag aus: durch Konzentrationsverlust, kurzfristige Ausfälle und im schlimmsten Fall durch stille Erschöpfung, die lange unbemerkt bleibt. Was können Arbeitgeber jetzt tun? Die gute Nachricht: Die arbeitsrechtlichen Instrumente bleiben von der Reform unberührt. Wer sie kennt und aktiv kommuniziert, gibt Mitarbeitenden genau die Sicherheit, die der Gesetzgeber gerade baustellenbedingt nicht bietet. Die drei Freistellungsoptionen kennen und kommunizieren Beschäftigte können sich bei einem akuten Pflegefall bis zu zehn Arbeitstage kurzfristig freistellen lassen, mit Pflegeunterstützungsgeld als Lohnersatz durch die Pflegekasse. Darüber hinaus ermöglicht die Pflegezeit bis zu sechs Monate vollständige oder teilweise Freistellung, die Familienpflegezeit bis zu 24 Monate Teilzeit mit mindestens 15 Wochenstunden. Viele Mitarbeitende kennen diese Rechte gar nicht. Ein interner Überblick, proaktiv geteilt, ist der einfachste erste Schritt. Führungskräfte vorbereiten Pflege kündigt sich selten an. Führungskräfte brauchen deshalb weniger Detailwissen zur Reform und mehr Sicherheit für das erste sensible Gespräch: zuhören, Optionen aufzeigen, gemeinsam eine flexible Lösung finden. Wie das gelingt, zeigen wir hier. Information zur richtigen Zeit statt Informationsflut Niemand kann sich einen Gesetzesentwurf auf Vorrat merken. Hilfreich ist Wissen genau dann, wenn es gebraucht wird: beim Akutereignis, beim Antrag auf einen Pflegegrad, bei der Rückkehr aus einer Pflegezeit. Genau so begleitet heyGuide Mitarbeitende und Führungskräfte durch Pflegesituationen, mit zeitgesteuerten Impulsen, Checklisten und rechtlich geprüftem Wissen. Mehr dazu hier. Pflege sichtbar machen und wertschätzen Wer Angehörige pflegt, leistet viel, oft unsichtbar. Als Führungskraft, HR oder Unternehmen könnt ihr diese Arbeit anerkennen und würdigen. Mit dem Pflege-Zertifikat gebt ihr pflegenden Mitarbeitenden etwas Wertschätzendes an die Hand, das ihr Engagement sichtbar macht. Fazit: Verlässlichkeit ist jetzt ein Arbeitgeberargument Die Pflegereform 2026 wird sich im Gesetzgebungsverfahren noch verändern. Sicher ist schon jetzt: Auf Familien kommt mehr Organisationsverantwortung zu, und pflegende Beschäftigte werden ihre Arbeitgeber brauchen. Unternehmen, die jetzt Strukturen für Pflegesituationen schaffen, zeigen Verlässlichkeit in einem Moment, in dem vieles unsicher ist. Das bindet genau die Menschen, die ihr am wenigsten verlieren wollt. Wenn du dranbleiben willst: In unserem Newsletter begleiten wir das Gesetzgebungsverfahren weiter. Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Posts Was HR in jeder Phase der Elternzeit tun kann 30. Juni 2026 Was HR in jeder Phase der Elternzeit tun kann Dieser Beitrag entstand auf Basis des hey!TALK von heyGuide vom 15. Juni… Jetzt lesen 14 Eltern-Skills für den beruflichen Alltag 15. Juni 2024 Welche Fähigkeiten entwickeln Eltern? Diese Skills können im Berufsalltag von Nutzen sein und einen großen Einfluss auf die Produktivität haben. Jetzt lesen Diversity unter Druck – Was US-Entwicklungen für deutsche Unternehmen bedeuten 26. Mai 2025 In den USA zeichnet sich ein besorgniserregender Trend ab: Diversity gerät unter politischen Druck – mit möglichen Auswirkungen über die US-Grenzen… Jetzt lesen Load More --- ## Warum unser Logo auf einem Rennwagen klebt URL: https://heyguide.eu/blog/warum-unser-logo-auf-einem-rennwagen-klebt/ Type: post Modified: 2026-10-21 Warum unser Logo auf einem Rennwagen klebt Letzte Runde auf dem Circuit Zolder, über 30 Grad, Platz 2 in Sichtweite. Dann der Kontakt mit einem Fahrzeug aus einer anderen Klasse. Der BMW von Patrick Neider landet im Kiesbett, die Vorderachse ist beschädigt. Für viele wäre das Wochenende hier vorbei gewesen. Was stattdessen passiert: Das Team von Bongiovanni Racing fährt noch am selben Abend zurück nach Deutschland, organisiert die Ersatzteile und baut das Fahrzeug über Nacht wieder auf. Am Sonntagmorgen besteht der Wagen den Funktionstest, am Nachmittag fährt Patrick die schnellste Rennrunde des Tages in seiner Klasse und bringt erneut Platz 2 ins Ziel. Genau wegen dieser Geschichte steht unser Logo auf diesem Auto. Was ein Rennteam mit Lebensphasen zu tun hat Kein Fahrer gewinnt allein. Hinter jeder Runde steht ein Team, das vorausdenkt, das Setup vorbereitet, in der Krise ruhig bleibt und danach dafür sorgt, dass es weitergeht. Vor dem Rennen, während des Rennens und danach. Das ist ziemlich genau unsere Definition von Begleitung. heyGuide unterstützt Unternehmen und öffentliche Verwaltungen dabei, Mitarbeitende und Führungskräfte durch prägende Lebensphasen zu begleiten: durch die Elternzeit und durch Pflegesituationen. Mit den richtigen Informationen, Erinnerungen und Leitfäden zur richtigen Zeit. Denn auch im Arbeitsleben gibt es Momente, die sich anfühlen wie ein Ausflug ins Kiesbett: die Schwangerschaftsverkündung im Teammeeting, der Anruf, dass der Vater einen Schlaganfall hatte, der erste Arbeitstag nach 14 Monaten Elternzeit. Wer dann ein Team hinter sich weiß, kommt schneller und gestärkt zurück auf die Strecke. Patrick sagt das so: „Genau dafür steht heyGuide auch für mich: Menschen gerade dann nicht allein zu lassen, wenn eine Situation schwierig oder ungewohnt wird. Nach dem Kontakt im Kiesbett hat mein Team gemeinsam nach einer Lösung gesucht und alles dafür getan, dass ich am Sonntag wieder starten konnte. Das ist für mich echte Partnerschaft, im Unternehmen genauso wie im Motorsport.“ Neuer Name auf neuem Terrain Für Patrick war Zolder komplettes Neuland. Erster Start auf dem belgischen Traditionskurs, extreme Hitze, ein Wochenende voller unbekannter Variablen. Für uns war es das auch: Zolder war das erste Rennwochenende, bei dem heyGuide als offizieller Partner von Patrick OnTrack auf Fahrzeug und Rennanzug zu sehen war. Und es war einer unserer ersten großen Auftritte unter neuem Namen. Aus heyParents wurde im Juli heyGuide, weil wir heute mehr begleiten als Elternzeit. Ein neuer Name auf einer neuen Strecke, das passt für uns beide. Patricks Weg hat dabei etwas, das wir sofort wiedererkannt haben: Er verläuft in Phasen. Vom Einstieg in die DMV BMW Challenge über die internationale Rennlizenz bis zum großen Ziel, dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2027. Jede Phase bringt neue Anforderungen, jede braucht andere Unterstützung. Menschen in Elternzeit oder mit Pflegeverantwortung kennen das Prinzip. Partnerschaft heißt für uns: gemeinsame Werte Unsere Kooperationen sind Wertepartnerschaften. Wir arbeiten mit Menschen zusammen, die verkörpern, wofür wir stehen. Patrick und sein Team zeigen an jedem Rennwochenende, was gute Begleitung ausmacht: Vorbereitung, Verlässlichkeit und Ruhe, wenn es ungemütlich wird. Dass unser Logo dabei mit über 200 km/h über einen Traditionskurs fliegt, macht uns ehrlich gesagt auch einfach ein bisschen stolz. Wir gratulieren Patrick und Bongiovanni Racing zum Doppel-Podium in Zolder und freuen uns auf die gemeinsame Strecke bis zum Nürburgring. Mehr zu Patricks Weg: www.patrickontrack.de Mehr zu Begleitung in Elternzeit und Pflege: www.heyguide.eu Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Posts Ruhendes Arbeitsverhältnis: Wie du deine Mitarbeitenden gut durch die Elternzeit begleitest 16. Mai 2025 Mutterschutz & Elternzeit – Was ist erlaubt? Welche Regelungen gelten? Wir geben dir einen klaren Überblick und erklären das „ruhende Arbeitsverhältnis“. Jetzt lesen Familienfreundlichkeit sichtbar machen 4. Mai 2024 Tue Gutes und sprich darüber – das gilt auch für familienfreundliche Maßnahmen und gehört zu einer erfolgreichen Employer Branding Strategie! Jetzt lesen 6 Säulen der Mitarbeiterbindung 21. Februar 2024 In Zeiten des Fachkräftemangels ist die Mitarbeiterbindung für Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Jetzt lesen Load More --- ## Elterngeldreform 2027 URL: https://heyguide.eu/blog/elterngeldreform-2027-das-muss-hr-jetzt-vorbereiten/ Type: post Modified: 2026-10-21 Elterngeldreform 2027: Was HR jetzt schon vorbereiten sollte Das Bundeskabinett hat am 6. Juli 2026 den Entwurf für die Elterngeldreform beschlossen. Für Kinder, die ab dem 1. November 2027 geboren werden, gelten neue Regeln: Die Bezugsdauer sinkt von 14 auf 12 Monate, jedem Elternteil sind künftig drei Monate fest vorbehalten, und die Sätze steigen erstmals seit 2007 (Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend). Der Entwurf durchläuft jetzt das parlamentarische Verfahren, Details können sich also noch ändern. Die Richtung steht allerdings fest. Und sie betrifft dich als HR-Verantwortliche:n direkt: In deinem Unternehmen werden künftig mehr Väter länger in Elternzeit gehen. Dieser Beitrag zeigt, was sich konkret ändert und wie du dein Unternehmen darauf vorbereitest. Das Wichtigste im Überblick Das Bundeskabinett hat am 6. Juli 2026 die Elterngeldreform beschlossen, sie gilt für Geburten ab dem 1. November 2027. Die Bezugsdauer sinkt auf 12 Monate, drei Monate sind für jeden Elternteil reserviert, sechs Monate bleiben flexibel aufteilbar. Der Mindestsatz steigt auf 330 Euro, der Höchstsatz auf 1.900 Euro. Für Unternehmen heißt das: Mehr Väter gehen länger in Elternzeit. Übergaben, Vertretungsmodelle und Wiedereinstieg brauchen ein Update. HR hat rund 16 Monate Vorlauf. Die Checkliste in diesem Beitrag zeigt, womit du jetzt startest. Inhalt: Was ändert sich mit der Elterngeldreform konkret? Der Kabinettsentwurf sieht drei zentrale Änderungen vor. Erstens: Die Gesamtbezugsdauer des Elterngelds beträgt künftig 12 statt 14 Monate. Zweitens: Drei Monate sind für jeden Elternteil reserviert, sechs weitere Monate können Eltern flexibel untereinander aufteilen. Bisher reichten zwei Partnermonate, um die volle Bezugsdauer auszuschöpfen. Drittens: Der Mindestsatz steigt von 300 auf 330 Euro, der Höchstsatz von 1.800 auf 1.900 Euro. Die wichtigste Konsequenz für Unternehmen steckt in Punkt zwei. Wer als Familie das volle Elterngeld nutzen will, braucht künftig mindestens drei Monate Beteiligung des zweiten Elternteils. In der Praxis sind das überwiegend Väter. Aktuell nehmen Väter in Deutschland im Schnitt deutlich kürzere Elternzeiten als Mütter, häufig genau die bisherigen zwei Partnermonate Statistisches Bundesamt. Diese Gruppe wird ab November 2027 spürbar wachsen und länger ausfallen. Warum die Reform HR-Planung schon 2026 betrifft November 2027 klingt weit weg. Für die Personalplanung ist es das nicht. Wer heute schwanger wird oder Familienplanung konkret angeht, rechnet bereits mit den neuen Regeln. Fragen dazu erreichen HR und Führungskräfte deshalb nicht erst 2027, sondern jetzt. Dazu kommt ein struktureller Punkt: Viele Unternehmen haben ihre Elternzeitprozesse implizit auf ein Muster ausgelegt, bei dem eine Person lange ausfällt und die zweite kurz. Übergaben, Vertretungsmodelle und Wiedereinstiegsgespräche sind darauf zugeschnitten. Wenn künftig in mehr Teams beide Elternteile relevante Abwesenheiten haben, brauchen diese Prozesse ein Update. Teams mit mehreren Vätern im passenden Alter werden das zuerst spüren. Es gibt auch eine Chance in dieser Entwicklung: Unternehmen, die Väter aktiv bei der Elternzeit unterstützen, berichten von höherer Bindung und besserer Teamkultur. Die Reform macht aus einem freiwilligen Kulturthema einen planbaren Standardfall. Wer vorbereitet ist, gewinnt an Attraktivität als Arbeitgeber. Checkliste: 6 Punkte, die HR jetzt angehen kann Informationsstand herstellen Bereite eine kompakte, verständliche Übersicht zu den geplanten Änderungen vor, für Mitarbeitende und für Führungskräfte. Wichtig ist der Hinweis, dass der Stichtag der 1. November 2027 ist und das Gesetz noch im Verfahren steckt. Elternzeitprozesse auf Väter prüfen Schau dir deinen bestehenden Prozess mit einer einfachen Frage an: Funktioniert er genauso gut, wenn ein Vater drei oder mehr Monate geht? Von der Übergabeplanung bis zum Wiedereinstiegsgespräch. Führungskräfte vorbereiten Führungskräfte sind die erste Anlaufstelle, wenn ein Teammitglied Elternzeit ankündigt. Gesprächsleitfäden, rechtliches Grundwissen und klare Zuständigkeiten geben ihnen Sicherheit. Genau hier setzt heyGuide für Führungskräfte an: Führungskraft und Mitarbeitende werden als Tandem durch alle Phasen begleitet. Vertretungsmodelle durchdenken Drei Monate sind zu lang für „das fangen wir nebenbei auf“ und zu kurz für klassische Befristungen. Interne Rotation, Projektpausen oder geteilte Vertretung sind Optionen, die du jetzt in Ruhe bewerten kannst. Kontakthalten strukturieren Auch bei kürzeren Elternzeiten entscheidet der Kontakt während der Abwesenheit darüber, wie gut der Wiedereinstieg gelingt. Zeitgesteuerte Impulse und klare Absprachen zum Kontaktwunsch machen das planbar, ohne HR zusätzlich zu belasten. Elternzeit als Employer-Branding-Thema nutzen Nur ein kleiner Teil der Stellenanzeigen wirbt bisher mit Familienfreundlichkeit. Wenn dein Unternehmen Väter aktiv unterstützt, sprich darüber. Ab 2027 fragen Bewerber:innen gezielt danach. Fazit: Die Reform belohnt Unternehmen, die vorbereitet sind Die Elterngeldreform verschiebt Elternzeit ein Stück weiter in die Mitte der Belegschaft: mehr Väter, mehr planbare Übergänge, mehr Momente, in denen sich zeigt, wie ernst ein Unternehmen Vereinbarkeit meint. Alles daran ist gestaltbar. Wer seine Prozesse, Führungskräfte und Kommunikation bis Ende 2026 vorbereitet hat, erlebt den Stichtag im November 2027 als Routine. Ein guter erster Schritt ist eine ehrliche Bestandsaufnahme deines heutigen Elternzeitprozesses. Wenn du dabei Unterstützung möchtest, vereinbare gern einen Termin mit uns. Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Posts 14 Eltern-Skills für den beruflichen Alltag 15. Juni 2024 Welche Fähigkeiten entwickeln Eltern? Diese Skills können im Berufsalltag von Nutzen sein und einen großen Einfluss auf die Produktivität haben. Jetzt lesen Diversity unter Druck – Was US-Entwicklungen für deutsche Unternehmen bedeuten 26. Mai 2025 In den USA zeichnet sich ein besorgniserregender Trend ab: Diversity gerät unter politischen Druck – mit möglichen Auswirkungen über die US-Grenzen… Jetzt lesen Was HR in jeder Phase der Elternzeit tun kann 30. Juni 2026 Was HR in jeder Phase der Elternzeit tun kann Dieser Beitrag entstand auf Basis des hey!TALK von heyGuide vom 15. Juni… Jetzt lesen Load More --- ## 42 % würden den Arbeitgeber wechseln, wenn Familie nicht mitgedacht wird URL: https://heyguide.eu/blog/42-wuerden-den-arbeitgeber-wechseln/ Type: post Modified: 2026-10-21 42 % würden den Arbeitgeber wechseln, wenn Familie nicht mitgedacht wird Eine Mitarbeiterin kommt aus der Elternzeit zurück und merkt in den ersten Wochen, dass die Teambesprechung weiterhin um 17 Uhr liegt. Ein Mitarbeiter fragt vorsichtig nach einem Tag Homeoffice, weil sein Vater seit dem Schlaganfall Hilfe braucht, und bekommt ein zögerliches „Mal schauen“. Keine dieser Situationen ist ein großer Konflikt. Und trotzdem entscheidet sich in genau solchen Momenten, ob jemand bleibt. Wie oft das den Ausschlag gibt, lässt sich inzwischen beziffern. Die repräsentative Attraktivitätsstudie von Prognos, für die mehr als 2.500 Beschäftigte befragt wurden, kommt zu einem Ergebnis, das jede Personalabteilung aufhorchen lassen sollte: 42 % der Beschäftigten können sich vorstellen, den Arbeitgeber zu wechseln, weil familiäre Belange zu wenig berücksichtigt werden. Das Wichtigste im Überblick 42 % der Beschäftigten können sich einen Arbeitgeberwechsel vorstellen, wenn familiäre Belange zu wenig berücksichtigt werden (Prognos-Attraktivitätsstudie, über 2.500 Befragte). Rund 80 % nennen Flexibilität für geplante und spontane Auszeiten als eines der wichtigsten Arbeitgebermerkmale – ohne Nachteile für die Karriere. Mitarbeiterbindung entscheidet sich in den unspektakulären Momenten: Rückkehr aus der Elternzeit, erster Pflegefall, reduziertes Pensum. Verlässliche Prozesse für diese Lebensphasen gewinnen Loyalität zurück – genau hier setzt der heyGuide Employee Lifecycle Assistent an. Inhalt: Warum diese Zahl mehr wiegt, als sie klingt Fast die Hälfte der Menschen mit Familienverantwortung hat den Wechsel also zumindest schon im Kopf durchgespielt. Das sind selten die lautesten Stimmen im Unternehmen. Es sind oft erfahrene Fachkräfte mitten im Leben, die eingearbeitet sind, Verantwortung tragen und deren Weggang teuer wird. Im Fachkräftemangel ist jede dieser Personen schwer zu ersetzen und noch schwerer neu zu gewinnen. Interessant ist, woran Beschäftigte einen guten Arbeitgeber festmachen. Für rund 80 % der Befragten gehört Flexibilität für geplante und spontane Auszeiten zu den wichtigsten Merkmalen, und zwar ohne dass die Karriere darunter leidet. 60 % halten es für sehr wichtig, dass Arbeitgeber auf die Öffnungszeiten von Betreuungseinrichtungen Rücksicht nehmen. Das sind keine Wünsche nach großen Benefits. Es geht um die alltäglichen Reibungspunkte, an denen sich Wertschätzung entscheidet. Bindung entsteht in den unspektakulären Momenten Familienfreundlichkeit wird gern als Imagethema behandelt, als etwas für die Karriereseite. Die Studie legt einen anderen Schluss nahe: Sie wirkt dort, wo niemand hinschaut. In der Rückkehr aus der Elternzeit, im ersten akuten Pflegefall, in der Frage, ob ein reduziertes Pensum wirklich reduziert bleiben darf oder heimlich doch die volle Leistung erwartet wird. Genau hier fehlt vielen Führungskräften nicht der gute Wille, sondern die Orientierung. Sie führen zum ersten Mal jemanden durch eine Elternzeit oder einen Pflegefall und wissen schlicht nicht, was ansteht, was rechtlich gilt und wann welches Gespräch dran wäre. Und die Beschäftigten selbst trauen sich oft nicht zu fragen, aus Sorge, als weniger belastbar zu gelten. Was Unternehmen daraus machen können Die gute Nachricht in dieser Zahl: Die 42 % sind keine feste Größe. Sie beschreiben Menschen, die noch da sind und deren Loyalität sich zurückgewinnen lässt, wenn Familie im Arbeitsalltag mitgedacht wird. Das braucht kein Kulturprogramm über zwei Jahre. Es braucht verlässliche Prozesse für die Lebensphasen, in denen Menschen wackeln: klare Ansprechpartner, rechtzeitige Informationen, Führungskräfte, die wissen, was zu tun ist, bevor die Mitarbeiterin selbst danach fragen muss. Genau an dieser Stelle setzt heyGuide an. Der Employee Lifecycle Assistent begleitet Mitarbeitende und ihre Führungskräfte automatisch durch Phasen wie Elternzeit und Angehörigenpflege, mit den richtigen Infos zur richtigen Zeit. So wird aus einem diffusen „Familie wird bei uns schon irgendwie berücksichtigt“ ein Prozess, auf den sich beide Seiten verlassen können. Die 42 % sind eine Warnung und eine Einladung zugleich. Wer Familie ernsthaft mitdenkt, verliert diese Menschen nicht an den nächsten Arbeitgeber, der es tut. Quelle: Prognos AG, „Familienfreundliche Arbeitgeber: Die Attraktivitätsstudie“, repräsentative Befragung von über 2.500 Beschäftigten, vorgestellt 2024. Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Posts Familienfreundliches Unternehmen? Warum das ein Erfolgsfaktor ist 1. April 2024 Trägt es zum Erfolg bei, ein familienfreundliches Unternehmen zu sein? Ja! Hier sind 5 Gründe. Der wichtigste: Steigerung der Arbeitgeberattraktivität. Jetzt lesen Freelancer als Elternzeitvertretung: Eine flexible Lösung für Unternehmen 28. Februar 2025 Anika Schmidt, Co-Gründerin von FreeMOM, erläutert wie Freelancer als Elternzeitvertretung eine flexible Lösung für Unternehmen sein können. Jetzt lesen Ruhendes Arbeitsverhältnis: Wie du deine Mitarbeitenden gut durch die Elternzeit begleitest 16. Mai 2025 Mutterschutz & Elternzeit – Was ist erlaubt? Welche Regelungen gelten? Wir geben dir einen klaren Überblick und erklären das „ruhende Arbeitsverhältnis“. Jetzt lesen Load More --- ## Die Familienstartzeit kommt vorerst nicht, was Arbeitgeber jetzt selbst tun können URL: https://heyguide.eu/blog/die-familienstartzeit-kommt-vorerst-nicht/ Type: post Modified: 2026-10-21 Die Familienstartzeit kommt vorerst nicht, was Arbeitgeber jetzt selbst tun können Ein Kind kommt zur Welt, und in vielen Familien sieht der zweite Elternteil schon nach wenigen Tagen wieder den Schreibtisch von innen. Ein paar Urlaubstage, vielleicht noch ein verständnisvolles Team, und dann läuft der Job weiter, als wäre nichts gewesen. Dabei ist gerade in diesen ersten Tagen vieles nichts. Die Familienstartzeit sollte das ändern. Die Idee: zwei Wochen bezahlte Freistellung direkt nach der Geburt, für den zweiten Elternteil, damit Familien gemeinsam ankommen können. Politisch liegt dieses Vorhaben inzwischen auf Eis. Für Unternehmen ist das weniger ein Grund zum Abwarten als eine offene Gelegenheit. Wer familienfreundlich sein will, kann genau hier zeigen, dass es ernst gemeint ist. Das Wichtigste im Überblick Die Familienstartzeit sollte dem zweiten Elternteil zehn Arbeitstage bezahlte Freistellung direkt nach der Geburt sichern, angelehnt an die EU-Vereinbarkeitsrichtlinie von 2019. Politisch liegt das Vorhaben auf Eis: Es steht nicht im aktuellen Koalitionsvertrag und wird vorerst nicht weiterverfolgt. In der Privatwirtschaft besteht damit weiterhin kein gesetzlicher Anspruch auf eine bezahlte Freistellung rund um die Geburt. Offen bleibt der Ausgang des EU-Vertragsverletzungsverfahrens gegen Deutschland, das seit 2026 beim Europäischen Gerichtshof liegt. Arbeitgeber können jetzt schon handeln: bezahlte Tage rund um die Geburt freiwillig anbieten, den zweiten Elternteil aktiv auf die Elternzeit ansprechen und beide Eltern gleich begleiten. Inhalt: Was die Familienstartzeit vorsah Der Kern des Vorhabens war schnell erklärt. Nach der Geburt eines Kindes sollte der zweite Elternteil, also meist der Vater oder die Partnerin, Anspruch auf zehn Arbeitstage bezahlte Freistellung bekommen. Nicht als Urlaub, der vom Jahreskonto abgeht, sondern als eigenständige, bezahlte Auszeit rund um die Geburt. Der Gedanke dahinter ist nicht neu und kommt aus Europa. Die EU-Vereinbarkeitsrichtlinie aus dem Jahr 2019 schreibt genau so einen zehntägigen Vaterschaftsurlaub vor und verpflichtet die Mitgliedstaaten, ihn umzusetzen. Deutschland hätte das bis zum 2. August 2022 tun müssen. Warum es bis heute keinen Anspruch gibt Ein Referentenentwurf lag vor, erarbeitet 2023. Beschlossen wurde er nie. In der damaligen Regierung gab es Streit über die Finanzierung, und das Gesetz blieb liegen. Mit dem Regierungswechsel verschwand die Familienstartzeit dann ganz von der Agenda. Im aktuellen Koalitionsvertrag taucht sie nicht auf, die jetzige Bundesregierung verfolgt das Vorhaben vorerst nicht weiter. Für Beschäftigte in der Privatwirtschaft heißt das nüchtern: Ein gesetzlicher Anspruch auf eine bezahlte Freistellung rund um die Geburt besteht weiterhin nicht. Es bleibt bei Urlaub, unbezahlter Freistellung oder dem Wohlwollen des Arbeitgebers. Ein offener Streitpunkt mit Brüssel Ganz vom Tisch ist das Thema damit nicht. Weil die Umsetzungsfrist längst verstrichen ist, hat die EU-Kommission bereits im September 2022 ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet. Deutschland beruft sich auf Ausnahmeregelungen der Richtlinie und verweist auf sein bestehendes System aus Elternzeit und Elterngeld. Ob das ausreicht, ist juristisch umstritten. Deutsche Gerichte urteilen bisher uneinheitlich, und das Bundesverwaltungsgericht hat die Frage 2026 dem Europäischen Gerichtshof vorgelegt. Für Unternehmen ist die Lage damit doppelt unbequem. Kurzfristig gibt es keine gesetzliche Pflicht, langfristig ist offen, ob nicht doch ein Anspruch kommt, sei es durch ein neues Gesetz oder durch ein Urteil aus Luxemburg. Wer jetzt eine eigene Regelung schafft, ist auf beide Szenarien vorbereitet. Warum die ersten Tage so viel entscheiden Es wäre leicht, die Familienstartzeit als nettes, aber verzichtbares Extra abzutun. Die Forschung sieht das anders. Die ersten Tage und Wochen als Familie sind prägend, und wer in dieser Zeit wirklich da sein kann, startet anders ins gemeinsame Elternsein. Das hat Folgen weit über den Moment hinaus. Wenn der zweite Elternteil von Anfang an Verantwortung übernimmt, bleibt die Aufteilung von Sorgearbeit und Job auch später partnerschaftlicher. Väter, die früh einsteigen, bleiben eher aktiv dabei. Und die frühe Beteiligung wirkt sich messbar auf die Bindung zum Kind aus: Die Feinfühligkeit des zweiten Elternteils sagt Bindungssicherheit in ähnlichem Maß voraus wie die der Mutter. Die Realität sieht bislang oft anders aus. Während Mütter im Schnitt gut elf Monate Elterngeld beziehen, nehmen viele Väter lediglich die zwei reservierten Partnermonate, manche gar keine Elternzeit. Die ersten Tage nach der Geburt sind für viele der einzige Moment, in dem der zweite Elternteil überhaupt ganz da ist. Umso mehr Gewicht haben sie. Was Arbeitgeber jetzt konkret tun können Solange die Politik zögert, liegt es an den Unternehmen, hier ein Zeichen zu setzen. Das Gute daran: Es braucht dafür kein großes Programm, sondern ein paar klare Entscheidungen. Bezahlte Tage rund um die Geburt anbieten Der direkteste Schritt ist, das zu tun, was das Gesetz vorerst nicht regelt. Ein paar bezahlte freie Tage rund um die Geburt, freiwillig gewährt, kosten überschaubar und wirken sofort. Sie signalisieren jedem werdenden Elternteil im Unternehmen, dass die Familie in diesem Moment Vorrang haben darf. Ob es fünf Tage sind oder zehn, ob als feste Regelung oder als Einzelfallzusage, lässt sich an die eigene Größe und Branche anpassen. Entscheidend ist, dass es die Zusage überhaupt gibt und dass sie verlässlich ist. Den zweiten Elternteil aktiv ansprechen Viele Väter und Partnerinnen fragen nicht von sich aus nach Elternzeit, oft aus Sorge, als weniger engagiert zu gelten. Genau hier können Führungskräfte den Unterschied machen, indem sie das Thema von sich aus ansprechen. Ein kurzes Gespräch, das die Elternzeit für den zweiten Elternteil selbstverständlich macht, verändert die Kultur mehr als jede Hochglanzbroschüre. Die Botschaft dahinter: Bei uns ist es normal, dass beide Eltern Verantwortung übernehmen. Beide Elternteile gleich begleiten Familienfreundlichkeit endet nicht bei der Person, die das Kind bekommt. Wer den zweiten Elternteil im gesamten Prozess genauso begleitet, von der Ankündigung über die Freistellung bis zum Wiedereinstieg, macht aus einem guten Vorsatz einen verlässlichen Ablauf. Das nimmt Unsicherheit auf beiden Seiten und sorgt dafür, dass niemand durchs Raster fällt. Genau an dieser Stelle unterstützt heyGuide. Der Eltern Guide begleitet werdende Eltern und ihre Führungskräfte automatisch durch die Phasen rund um die Geburt, mit den richtigen Infos und Erinnerungen zur richtigen Zeit, für beide Elternteile. So wird aus dem freiwilligen Anspruch ein Prozess, auf den sich alle Beteiligten verlassen können. Fazit: Ein kleiner Schritt mit großer Wirkung Familienfreundlichkeit zeigt sich selten in Grundsatzpapieren. Sie zeigt sich in Momenten wie diesem, wenn ein Kind da ist und ein Unternehmen entscheidet, ob der zweite Elternteil bleiben muss oder wirklich dabei sein darf. Die Familienstartzeit als Gesetz lässt auf sich warten. Die Haltung dahinter können Arbeitgeber schon heute leben, und sie zahlt direkt auf Mitarbeiterbindung und Arbeitgebermarke ein. Quellen: EU-Richtlinie 2019/1158 (Vereinbarkeitsrichtlinie); Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Informationen zum Vertragsverletzungsverfahren; Väterreport des Bundesfamilienministeriums. Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Posts Was HR in jeder Phase der Elternzeit tun kann 30. Juni 2026 Was HR in jeder Phase der Elternzeit tun kann Dieser Beitrag entstand auf Basis des hey!TALK von heyGuide vom 15. Juni… Jetzt lesen Elternzeit als Führungskraft: Was sich verändert und wie es gelingt 19. Februar 2026 Elternzeit als Führungskraft: Was wirklich auf dem Spiel steht und wie ihr als Unternehmen vorbereitet seid Eine Teamleitung kündigt an, in… Jetzt lesen Elternzeit für Arbeitgeber: So nutzt ihr eure Chance für nachhaltiges Employer Branding 31. Januar 2025 Hat Elternzeit für Arbeitgeber Vorteile? Ja – vor allem im Employer Branding. Unternehmen können sich als attraktive Arbeitgeber positionieren. Jetzt lesen Load More --- ## Pflegende Mitarbeitende unterstützen: Was Unternehmen jetzt tun sollten URL: https://heyguide.eu/blog/pflegende-mitarbeitende-unterstuetzen-was-unternehmen-jetzt-tun-sollten/ Type: post Modified: 2026-10-21 Die stille Pflegewelle: Warum Unternehmen pflegende Mitarbeitende verlieren, ohne es zu merken In vielen Unternehmen passiert gerade etwas, das niemand bespricht. Jemand im Team wirkt seit Monaten erschöpft. Anfragen auf Homeoffice häufen sich. Die Produktivität sinkt, ohne dass jemand einen Grund benennen kann. Was nach klassischen Motivationsproblemen klingt, ist in vielen Fällen etwas anderes: verdeckte Pflegeverantwortung. Über 64% der Mitarbeitenden, die einen Angehörigen pflegen, sprechen ihre Situation nicht beim Arbeitgeber an. Der Grund: Sie befürchten berufliche Nachteile. Die Pflegewelle rollt bereits durch eure Belegschaft. Sie ist nur unsichtbar gemacht worden. Das Wichtigste im Überblick 64% pflegender Mitarbeitender schweigen aus Angst vor beruflichen Nachteilen 58% der Unternehmen haben keine Unterstützungsmaßnahmen für pflegende Beschäftigte 25% reduzieren ihre Arbeitszeit, 16% geben den Job ganz auf Mehr als die Hälfte aller Beschäftigten rechnet damit, künftig selbst zu pflegen Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind die meistgenannten Unterstützungswünsche Inhalt: Was die Zahlen bedeuten Jede Woche leisten pflegende Angehörige in Deutschland über 100 Millionen Stunden Pflegearbeit zusätzlich zum Job. Gleichzeitig hat laut einer Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) mehr als die Hälfte aller Unternehmen weder Maßnahmen eingeführt noch geplant. 43% halten solche Angebote für zu aufwendig, rund ein Drittel für zu teuer. Das ist eine teure Rechnung. Wer pflegende Mitarbeitende verliert, verliert nicht nur die Person, sondern auch das Wissen, das Netzwerk und die Jahre, die in den Aufbau dieser Stelle geflossen sind. Warum Schweigen zur Norm geworden ist Pflegesituationen entstehen nicht über Nacht. Sie entwickeln sich schleichend, oft über Monate oder Jahre. In dieser Zeit jonglieren Betroffene zwischen Arztbesuchen, Behördengängen, Nachtschichten und dem regulären Job. Sie schweigen, weil sie nicht als „Problem“ gelten wollen. Weil sie nicht wissen, ob ihr Unternehmen überhaupt unterstützen kann. Und weil Pflege gesellschaftlich noch immer als Privatangelegenheit gilt. Genau das ist das Problem. Wenn zwei Drittel deiner pflegenden Mitarbeitenden nie das Gespräch suchen, bekommt HR die Situation erst mit, wenn jemand kündigt oder ausbrennt. Was Unternehmen jetzt konkret tun können Es braucht keinen großen Umbau, um etwas zu verändern. Diese fünf Maßnahmen haben nachweislich Wirkung: Das Thema sichtbar machen Interne Kommunikation ist der erste Schritt. Wer Pflege als Thema im Intranet, in Führungskräfteschulungen oder in Onboarding-Unterlagen benennt, signalisiert: Hier kann man drüber reden. Flexible Arbeitszeitmodelle anbieten 85% der Betroffenen nennen Flexibilität als wichtigste Unterstützung. Ein gleitender Arbeitsbeginn, kurzfristiges Homeoffice oder eine Kernarbeitszeit, die Pflegeeinsätze am Morgen erlaubt, sind oft ohne großen Aufwand möglich. Eine vertrauliche Anlaufstelle schaffen Nicht jede:r spricht das Thema direkt mit der Führungskraft an. Eine neutrale Anlaufstelle, ob HR, Betriebsrat oder externer Anbieter, senkt die Hemmschwelle deutlich. Führungskräfte befähigen Führungskräfte sind die erste Schnittstelle. Wer nicht weiß, wie er das Gespräch öffnet, ohne zu übergriffig zu sein, schweigt lieber. Ein kurzer Leitfaden reicht oft schon. Rechtliche Grundlagen proaktiv kommunizieren Viele Mitarbeitende kennen ihre Rechte nicht: Pflegezeit, Familienpflegezeit, kurzfristige Arbeitsverhinderung. Wer diese Informationen bereitstellt, bevor jemand fragt, vermeidet Unsicherheit auf beiden Seiten. Fazit Die Pflegewelle kommt. In vielen Unternehmen ist sie bereits da, nur eben still. Wer jetzt Strukturen schafft, hat den Vorteil. Wer wartet, merkt es erst, wenn es zu spät ist. Teile diesen Beitrag gern mit anderen: Weitere Posts 14 Eltern-Skills für den beruflichen Alltag 15. Juni 2024 Welche Fähigkeiten entwickeln Eltern? Diese Skills können im Berufsalltag von Nutzen sein und einen großen Einfluss auf die Produktivität haben. Jetzt lesen 6 Säulen der Mitarbeiterbindung 21. Februar 2024 In Zeiten des Fachkräftemangels ist die Mitarbeiterbindung für Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Jetzt lesen 8 Tipps für familienfreundliche Firmenveranstaltungen 21. März 2024 Familien bei der Eventplanung mitzudenken, ist ein wichtiger Schritt hin zu einem unterstützenden Unternehmensklima. Jetzt lesen Load More --- ## Pflege-Guide URL: https://heyguide.eu/pflege-guide/ Type: page Modified: 2026-10-21 Produkt / Pflege-Guide — Guide 02 · pflege von angehörigen Pflege kündigt sich nicht an. Der Guide reagiert. Kein Starttermin, kein Enddatum, kein gerader Weg. Der Pflege-Guide führt Mitarbeitende Schritt für Schritt durch die Situation. Und gibt ihrer Führungskraft den Perspektivwechsel, um richtig zu reagieren. Pflege-Guide · Verlauf Petra K. · Auszug TAG 1 Schlaganfall des Vaters MA Checkliste für die ersten Wochen, Soforthilfe und erste Schritte. MONAT 3 Pflegegrad bewilligt MA Leistungen der Pflegekasse, Hilfsmittel, Rente als Pflegeperson. ÄNDERUNG Zustand verschlechtert sich Neue Optionen greifen automatisch: Freistellung, Familienpflegezeit, flexible Modelle. MONAT 9 Alltag stabilisiert sich MA Caregiver Fatigue erkennen, Abgrenzung ohne schlechtes Gewissen. … und viele weitere Impulse, solange die Pflege den Alltag prägt Demo buchen Die drei Phasen live seit Juli 2026 auf der bewährten Plattfom Verfügbar in DE, AT, CH & UK Pflege-Guide · Verlauf Petra K. · Auszug TAG 1 Schlaganfall des Vaters MA Checkliste für die ersten Wochen, Soforthilfe und erste Schritte. MONAT 3 Pflegegrad bewilligt MA Leistungen der Pflegekasse, Hilfsmittel, Rente als Pflegeperson. ÄNDERUNG Zustand verschlechtert sich Neue Optionen greifen automatisch: Freistellung, Familienpflegezeit, flexible Modelle. MONAT 9 Alltag stabilisiert sich MA Caregiver Fatigue erkennen, Abgrenzung ohne schlechtes Gewissen. … und viele weitere Impulse, solange die Pflege den Alltag prägt — zwei einstiege Pflege beginnt auf zwei sehr verschiedene Arten. Ein Elternzeit-Tool kennt einen Startpunkt. Pflege kennt zwei, und beide brauchen eine andere erste Reaktion. akutereignis Von jetzt auf gleich Schlaganfall, Sturz, Operation. Zwischen Anruf und Krankenhausbett liegen Stunden. Alles passiert gleichzeitig, während der Job weiterläuft. erste reaktion10-Tage-Regelung, Beratungsstellen, Checkliste für die ersten Wochen. Für die Führungskraft: was sie sofort zusagen darf und was nicht. schleichend Über Monate hinweg Demenz, zunehmende Gebrechlichkeit. Erst Wochenenden, dann jeder Abend. Niemand erklärt das im Team, weil es keinen Tag gibt, an dem es angefangen hat. erste reaktion Orientierung im Pflegesystem, Pflegegrad Schritt für Schritt, Leitfaden für das Gespräch mit der Familie und mit der Führungskraft.   — das tandem Zwei Rollen. Zwei völlig verschiedene Aufgaben. Bei Elternzeit planen beide dasselbe Ereignis. Bei Pflege nicht. Die eine Person steht mitten in einer Situation, die sie nicht überblickt. Die andere sieht von außen nur, dass etwas anders ist. ein ereignis Der Vater hatte gerade einen Schlaganfall Petra, Mitarbeitende Wird geführt Sie muss jetzt Entscheidungen treffen, für die ihr jede Grundlage fehlt. Der Guide nimmt ihr die Recherche ab und gibt ihr Guidance. Was diese Woche zählt, und was warten kann Zehn Tage Freistellung Pflegegrad beantragen, Schritt für Schritt Das Pflegesystem verstehen Fred, ihre Führungskraft Wechselt die Perspektive Dieses Gespräch? Vielleicht zum zweiten Mal in seiner Laufbahn! Der Guide sagt ihm, was gerade wirklich los ist und was jetzt hilft. Was gerade passiert. Was eine Akutphase mit einem Menschen macht, in Tagen und Wochen gedacht. Was er zusagen darf. Rechtslage, bevor er etwas Falsches verspricht. Wie er das Gespräch eröffnet. Leitfaden für den ersten Satz, der nicht danebengeht. Wie er am besten unterstützen kann. Zur Stärkung seiner Führungskompetenz. Genau diese Lücke schließt der Perspektivwechsel. Ohne dass jemand über die Mitarbeitende reden muss. — der verlauf Drei Phasen, die sich wiederholen können. Pflege läuft nicht nach festem Skript. Egal ob Akutphase,  Dauerbelastung, planbare Pflegephase. Der Pflege-Guide weiß, was wann für die Pflegenden wichtig ist. Und Fred? Fred hat drei Mitarbeitende im Team, die Pflegende Angehörige sind. Dank heyGuide weiß er, wen er wie unterstützen kann.  FredFÜHRUNGSKRAFT // das bekommt Fred Pflege hat kein absehbares Ende. Deshalb endet Phase drei nicht, sie bleibt verfügbar. heyGuide erkennt den Moment, wählt aus und denkt die Führungskraft mit Ohne Login, ohne Suche, ohne dass HR etwas anstoßen muss. Vier Komponenten: drei liefern den Inhalt, die vierte entscheidet, wer ihn bekommt. Komponente 1 Lebensphasen-Wissen Recht, Fristen, Tutorials, Leitfäden. Rechtlich geprüft und aktuell. Komponente 2 Eckdaten der Person Phase, Termine, Rolle. Ändert sich etwas, ändert sich die Ausspielung. Komponente 3 Was im Unternehmen schon existiert Benefits, Prozesse, Ansprechpersonen, interne Stellen. Genau das, was sonst niemand ausspielt. Und daraus wird Komponente 4 · Die Tandem-Logik heyGuide denkt die Führungskraft mit Jeder Impuls hat zwei Empfänger. Die Mitarbeitende bekommt, was sie in dieser Woche braucht. Die Führungskraft bekommt, was sie wissen muss, um richtig zu reagieren. Aus demselben Ereignis, zur selben Zeit, in unterschiedlicher Form. Mitarbeitende Führungskraft — Was drin ist Bürokratie erklärt, Belastung ernst genommen. 9 Themenbereiche, unter anderem Recht, Leistungen & Selbstfürsorge 80+ Inhalte in unterschiedlichen Formaten von A bis Z unterstützende Begleitung über die gesamte Pflegephase Flexibler Einstieg Vom schleichenden Eintritt bis hin zum Akutereignis Antragshilfe Pflegegrad Leistungen der Pflegekasse Pflegezeit und Familienpflegezeit Gesprächsleitfäden Fristen-Erinnerungen Beratungsstellen Rente als Pflegeperson Selbstfürsorge Ergänzt um Ihre eigenen Inhalte: interne Ansprechpersonen, Betriebsvereinbarungen und Angebote werden dort sichtbar, wo sie gebraucht werden. — warum es niemand merkt Pflegende sagen nichts. Aus guten Gründen. Wer Angehörige pflegt, meldet das selten im Unternehmen. Aus Sorge um die eigene Position, aus Loyalität, oder weil es nie den einen Moment gab, in dem man es hätte sagen können. Sichtbar wird es erst an Fehlzeiten, an Leistung, an der Kündigung. Der Pflege-Guide braucht keine Meldung an HR. Mitarbeitende starten selbst, freiwillig und ohne dass jemand Nutzungsdaten sieht. Jede sechste Person gibt den Job auf, um Angehörige zu pflegen. Überproportional Frauen übernehmen die Pflege, mit direkter Folge für Arbeitszeit und Karriere. Rund 18,94 Mrd. Euro Folgekosten entstehen Unternehmen dadurch pro Jahr. Gute Führung scheitert hier selten am Willen. Sie scheitert daran, dass niemand weiß, was gerade zumutbar ist, was rechtlich geht und wann Nachfragen hilft statt zu stören. Der Pflege-Guide beantwortet das im Voraus, immer wieder, bei jeder Führungskraft gleich. Demo buchen — Weiter denken Pflege trifft oft die, die gerade zurückgekommen sind. Zwischen letzter Elternzeit und erstem Pflegefall liegen häufig nur wenige Jahre. Manchmal überlappt beides. Dieselbe Person, dieselbe Führungskraft, dasselbe System. guide 01 Eltern-Guide Von der Schwangerschaftsmeldung bis ein Jahr nach dem Wiedereinstieg. Planbar, deshalb vollständig vorstrukturiert. Eltern-Guide ansehen 30% günstiger als einzeln Guide-Bundle Beide Guides, ein Rollout, ein Betriebsratsverfahren, eine Anlaufstelle für Ihre Belegschaft. Demo buchen — Kennenlernen Checken, ob der  Pflege-Guide zu euch passt? Na dann los: 30 Minuten, am Beispiel deiner Company. Demo buchen --- ## Eltern-Guide URL: https://heyguide.eu/eltern-guide/ Type: page Modified: 2026-10-21 Produkt / Eltern-Guide — Guide 01 · Elternzeit Elternzeit ist die am besten planbare Abwesenheit. Wenn jemand sie plant. Der Eltern Guide begleitet Mitarbeitende und ihre Führungskraft ab der Schwangerschaftsmeldung bis ein Jahr nach dem Wiedereinstieg. Automatisch, in beide Richtungen. Eltern Guide · Ausspielung Mina Mutter. · Auszug TAG 0 Schwangerschaft gemeldet MA FK Beide starten. Checkliste hier, Crashkurs dort. WOCHE 22 Elterngeld-Frist rückt näher MA Bürokratiekurs plus Erinnerung an die Unterlagen. WOCHE 30 Übergabe planen FK Vorlage Übergabeplanung, Gesprächsleitfaden. ÄNDERUNG Geburtstermin verschoben Alle folgenden Termine rechnen sich neu. Automatisch. MONAT 10 Rückkehr in 8 Wochen MA FK Checkliste Wiedereinstieg, Leitfaden Rückkehrgespräch. … und viele weitere Impulse, bis weit nach dem Wiedereinstieg 500+ begleitete Mitarbeitende seit 2022 bewährte Technologie Verfügbar in DE, AT, CH & UK Demo buchen Die drei Phasen Eltern Guide · Ausspielung Mina Mutter · Auszug TAG 0 Schwangerschaft gemeldet MA FK Beide starten. Checkliste hier, Crashkurs dort. WOCHE 22 Elterngeld-Frist rückt näher MA Bürokratiekurs plus Erinnerung an die Unterlagen. WOCHE 30 Übergabe planen FK Vorlage Übergabeplanung, Gesprächsleitfaden. ÄNDERUNG Geburtstermin verschoben Alle folgenden Termine rechnen sich neu. Automatisch. MONAT 10 Rückkehr in 8 Wochen MA FK Checkliste Wiedereinstieg, Leitfaden Rückkehrgespräch. … und viele weitere Impulse, bis weit nach dem Wiedereinstieg — der verlauf Drei Phasen, zwei Menschen, immer parallel. Elternzeit hat einen absehbaren Anfang und ein absehbares Ende. Genau deshalb lässt sie sich vollständig vorstrukturieren. Die Führungskraft bekommt in jeder Phase ihr eigenes Material. FredFÜHRUNGSKRAFT // das bekommt Fred 1 2 3 ab Meldung Vorbereitung der Abwesenheit Mitarbeitende Checklisten für Termine und Fristen Bürokratiekurs Elterngeld Leitfäden zu Elternzeit und Übergabe Führungskraft Crashkurs Elternzeit Vorlagen für die Übergabeplanung Gesprächsleitfäden und Perspektivwechsel während der Abwesenheit Kontakt halten Mitarbeitende Tutorials zu Babyschlaf und Stillen Leitfäden zum Wiedereinstieg Tipps für Paare und Alleinerziehende Führungskraft Erinnerungen zum Kontakthalten Leitfäden für Stay-in-Touch-Gespräche Sensibilisierung für Vereinbarkeit 1. Jahr zurück Wiedereinstieg begleiten Mitarbeitende Reflexionsfragen und Checklisten Tools für Zeitmanagement und Vereinbarkeit Zertifikat für geschärfte Eltern-Skills Führungskraft Checklisten zum Wiedereinstieg Reflexion und Perspektivwechsel Leitfäden für familienorientierte Führung Der Wiedereinstieg endet nicht am ersten Arbeitstag. Deshalb läuft Phase drei ein volles Jahr weiter. heyGuide erkennt den Moment, wählt aus und denkt die Führungskraft mit Ohne Login, ohne Suche, ohne dass HR etwas anstoßen muss. Vier Komponenten: drei liefern den Inhalt, die vierte entscheidet, wer ihn bekommt. Komponente 1 Lebensphasen-Wissen Recht, Fristen, Tutorials, Leitfäden. Rechtlich geprüft und aktuell. Komponente 2 Eckdaten der Person Phase, Termine, Rolle. Ändert sich etwas, ändert sich die Ausspielung. Komponente 3 Was im Unternehmen schon existiert Benefits, Prozesse, Ansprechpersonen, interne Stellen. Genau das, was sonst niemand ausspielt. Und daraus wird Komponente 4 · Die Tandem-Logik heyGuide denkt die Führungskraft mit Jeder Impuls hat zwei Empfänger. Die Mitarbeitende bekommt, was sie in dieser Woche braucht. Die Führungskraft bekommt, was sie wissen muss, um richtig zu reagieren. Aus demselben Ereignis, zur selben Zeit, in unterschiedlicher Form. Mitarbeitende Führungskraft Väter sind kein Nebenschauplatz. Sie sind genauso wichtig wie die Mütter. Immer mehr Männer fordern sich aktive Vaterschaft ein. 67% der Männer unter 40 Jahren haben oder würden den Arbeitgeber deshalb wechseln. Der Eltern-Guide spielt Vätern gezielt Impulse aus, die Elternzeit und Care-Arbeit als selbstverständliche Option sichtbar machen. Aktive Vaterschaft wird auch für die Führungskraft greifbarer. Demo buchen — Was drin ist Rechtlich geprüft, kurz gehalten, sofort nutzbar. 25+ Themenbereiche, unter anderem Recht, Finanzen, Sensibilisierung 300+ Inhalte in unterschiedlichen Formaten 60+ Video-Tutorials unter zehn Minuten 30 Monate Begleitet heyGuide durchschnittlich die User beispielsweise Checklisten Gesprächsleitfäden Video-Tutorials Fristen-Erinnerungen Übergabevorlagen Reflexionsfragen Bürokratiekurs Elterngeld Ergänzt um Ihre eigenen Inhalte: interne Benefits, FAQs und Prozesse bekommen die Sichtbarkeit, die sie verdienen. — Aus der Praxis „Unsere Betriebsräte sind bis heute absolut große Fans. Und was bei unseren Führungskräften sehr gut ankam: Es ist keine Mehrarbeit. heyGuide gibt denFührungskräften Leitplanken und den Mitarbeitenden einhervorragendes Gefühl, weiterhinunterstützt zu werden und dabeizubleiben.“ Daniela Komolafe, Managerin Talent Acquisition, Recruiting, Engagement & Dataprotection Germany, Konecranes Unternehmenskultur wird sinnvoll geprägt Betriebsräte sind begeistert Menschen in Elternzeit werden viel mehr eingebunden Führungskräfte erhalten Leitplanken — Aus der Praxis       „Ich wurde genau dann angestupst, wenn es relevant war.“ Lena Fritsch, Sachgebietsleitung Personalentwicklung, Stadt Hameln Hinweise kommen vor, während und nach der Elternzeit genau dann, wenn sie zählen. Führungskräfte müssen nichts selbst im Blick behalten, es geht trotzdem nichts verloren. Sensible Anlässe lassen sich ansprechen, ohne aufdringlich zu wirken. — Aus der Praxis „heyGuide hilft uns, den Kontakt während der Elternzeit zu halten und unseren Mitarbeitenden das Gefühl zu geben, wirklich gesehen und verstanden zu werden.“ Sabine Schreiber, Personalentwicklung und betriebliches Gesundheitsmanagement, Stadt Hameln Klickraten von über 200% auf die Inhalte zeigen: Die Informationen sind relevant und hilfreich. Kontinuierlicher Kontakt während der Elternzeit, ohne zusätzliche Aufwand für HR. Mitarbeitende fühlen sich wertgeschätzt und gut durch die Elternzeit begleitet. — Aus der Praxis „Unsere Betriebsräte sind bis heute absolut große Fans. Und was bei unseren Führungskräften sehr gut ankam: Es ist keine Mehrarbeit. heyGuide gibt denFührungskräften Leitplanken und den Mitarbeitenden einhervorragendes Gefühl, weiterhinunterstützt zu werden und dabeizubleiben.“ Daniela Komolafe, Managerin Talent Acquisition, Recruiting, Engagement & Dataprotection Germany, Konecranes Unternehmenskultur wird sinnvoll geprägt Betriebsräte sind begeistert Menschen in Elternzeit werden viel mehr eingebunden Führungskräfte erhalten Leitplanken — Aus der Praxis       „Ich wurde genau dann angestupst, wenn es relevant war.“ Lena Fritsch, Sachgebietsleitung Personalentwicklung, Stadt Hameln Hinweise kommen vor, während und nach der Elternzeit genau dann, wenn sie zählen. Führungskräfte müssen nichts selbst im Blick behalten, es geht trotzdem nichts verloren. Sensible Anlässe lassen sich ansprechen, ohne aufdringlich zu wirken. — Aus der Praxis „heyGuide hilft uns, den Kontakt während der Elternzeit zu halten und unseren Mitarbeitenden das Gefühl zu geben, wirklich gesehen und verstanden zu werden.“ Sabine Schreiber, Personalentwicklung und betriebliches Gesundheitsmanagement, Stadt Hameln Klickraten von über 200% auf die Inhalte zeigen: Die Informationen sind relevant und hilfreich. Kontinuierlicher Kontakt während der Elternzeit, ohne zusätzliche Aufwand für HR. Mitarbeitende fühlen sich wertgeschätzt und gut durch die Elternzeit begleitet. — Weiter denken Rechtlich geprüft, kurz gehalten, sofort nutzbar. Elternzeit hat einen absehbaren Anfang und ein absehbares Ende. Genau deshalb lässt sie sich vollständig vorstrukturieren. Die Führungskraft bekommt in jeder Phase ihr eigenes Material. guide 02 Pflege-Guide Vom Akutereignis bis zur Stabilisierung im Alltag. Adaptiv, weil Pflege keinen planbaren Verlauf hat. Pflege-Guide ansehen 30% günstiger als einzeln Guide-Bundle Beide Guides, ein Rollout, ein Betriebsratsverfahren, eine Anlaufstelle für Ihre Belegschaft. Demo buchen — Kennenlernen Lust reinzuschauen? Lass dir den Eltern-Guide zeigen! Nach 30 Minuten weißt du,  ob heyGuide zu euren Herausforderungen passt Demo buchen --- ## Vorträge & Workshops URL: https://heyguide.eu/workshops/ Type: page Modified: 2026-10-21 — Vorträge & Workshops Vereinbarkeit, die ankommt. Im Raum, im Team, im Kopf. Praxisnahe Impulse und interaktive Formate rund um Elternzeit, Pflege und lebensphasenorientierte Führung. Auf Deutsch oder Englisch, online oder vor Ort. Jetzt anfragen Vorträge und Workshops erreichen auch Menschen, die der digitale Assistent noch nicht begleitet: Mitarbeitende, die noch gar nicht wissen, was auf sie zukommt. Führungskräfte, die sensibilisiert werden wollen. Personaler:innen, die Inspiration und Lösungen suchen. Unsere Formate passen in viele Rahmen – von Themenwochen und Mitarbeitendennetzwerken über Führungskräfte-Programme und Strategietage bis zu HR-Netzwerken und Fachkonferenzen. — Formate Für wen möchtest du buchen? Für Mitarbeitende Für Führungskräfte Für Personaler:innen Information und Orientierung für Mitarbeitende Eltern werden ist krass. Was muss ich wann beantragen? Wie teilen wir die Elternzeit auf? Wie plane ich die Übergabe? Wie klappt der Wiedereinstieg? Verpackt in Sessions, die Orientierung geben und Handlungsspielräume öffnen. Erfolgreich zurück im Job – Wiedereinstieg nach der Elternzeit Geld in der Beziehung – vom ersten Date bis zur ersten Millionin Kooperation mit den Beziehungsinvestor:innen Gut vorbereitet in die Elternzeit Pflege und Beruf – Orientierung für eine der unsichtbarsten Lebensphasen Warum sich eine gleichberechtigte Elternzeit finanziell lohnt in Kooperation mit den Beziehungsinvestor:innen Impulsvorträge und Webinare in 60 bis 90 Minuten inkl. Q&A. Online, hybrid oder in Präsenz. Auf Deutsch oder Englisch. Sensibilisierung für Führungskräfte Wenn Mitarbeitende Eltern werden, verändert sich etwas im Team. Führungskräfte spielen dabei eine größere Rolle als sie oft ahnen. Unsere Formate stärken genau diese Rolle, geben konkrete Tipps mit und sensibilisieren nachhaltig. Was bewegt Eltern und Pflegende im Arbeitsalltag wirklich? Und wie führt man so, dass Loyalität und Motivation erhalten bleiben? Elternzeitbegleitung in der Praxis Familienorientiert Führen mit Weitblick Lebensphasengerechtes Führen Webinare, Impulsvorträge und interaktive Workshops in 60 Minuten bis 3 Stunden. Online, hybrid oder in Präsenz. Auf Deutsch oder Englisch. Inspiration für Personaler:innen Familienfreundlichkeit hat viele Gesichter. Was passt für welche Organisationskultur und zu welchen Rahmenbedingungen? Wie werden familienfreundliche Maßnahmen sichtbar, intern wie extern, und warum ist das wichtig? Unsere Formate liefern Impulse und Inspiration, die direkt in die Praxis übertragbar sind. Eltern als Zielgruppe für Mitarbeiterbindung – ungenutzte Potenziale im Fachkräftemangel Elternzeitbegleitung strukturiert gestalten Vereinbarkeit als Employer Branding Impulsvorträge und interaktive Workshops in 60 Minuten bis 3 Stunden. Online, hybrid oder in Präsenz. Auf Deutsch oder Englisch. Information und Orientierung für Mitarbeitende Eltern werden ist krass. Was muss ich wann beantragen? Wie teilen wir die Elternzeit auf? Wie plane ich die Übergabe? Wie klappt der Wiedereinstieg? Verpackt in Sessions, die Orientierung geben und Handlungsspielräume öffnen. Erfolgreich zurück im Job – Wiedereinstieg nach der Elternzeit Geld in der Beziehung – vom ersten Date bis zur ersten Millionin Kooperation mit den Beziehungsinvestor:innen Gut vorbereitet in die Elternzeit Pflege und Beruf – Orientierung für eine der unsichtbarsten Lebensphasen Warum sich eine gleichberechtigte Elternzeit finanziell lohnt in Kooperation mit den Beziehungsinvestor:innen Impulsvorträge und Webinare in 60 bis 90 Minuten inkl. Q&A. Online, hybrid oder in Präsenz. Auf Deutsch oder Englisch. Sensibilisierung für Führungskräfte Wenn Mitarbeitende Eltern werden, verändert sich etwas im Team. Führungskräfte spielen dabei eine größere Rolle als sie oft ahnen. Unsere Formate stärken genau diese Rolle, geben konkrete Tipps mit und sensibilisieren nachhaltig. Was bewegt Eltern und Pflegende im Arbeitsalltag wirklich? Und wie führt man so, dass Loyalität und Motivation erhalten bleiben? Elternzeitbegleitung in der Praxis Familienorientiert Führen mit Weitblick Lebensphasengerechtes Führen Webinare, Impulsvorträge und interaktive Workshops in 60 Minuten bis 3 Stunden. Online, hybrid oder in Präsenz. Auf Deutsch oder Englisch. Inspiration für Personaler:innen Familienfreundlichkeit hat viele Gesichter. Was passt für welche Organisationskultur und zu welchen Rahmenbedingungen? Wie werden familienfreundliche Maßnahmen sichtbar, intern wie extern, und warum ist das wichtig? Unsere Formate liefern Impulse und Inspiration, die direkt in die Praxis übertragbar sind. Eltern als Zielgruppe für Mitarbeiterbindung – ungenutzte Potenziale im Fachkräftemangel Elternzeitbegleitung strukturiert gestalten Vereinbarkeit als Employer Branding Impulsvorträge und interaktive Workshops in 60 Minuten bis 3 Stunden. Online, hybrid oder in Präsenz. Auf Deutsch oder Englisch. — Was andere sagen Erfahrung aus echten Räumen „Das war kein 08/15-Vortrag, weil er wirklich auf uns zugeschnitten war. Das Feedback danach war durchweg sehr positiv – einiges konnte direkt in der Praxis umgesetzt werden.“ Alexandra Klasen-Schmitt Family and Care Office · Max-Planck-Institut Zweisprachig, mit Handout und Aufzeichnung für alle. Sympathisch, unkompliziert und absolut professionell. Wir planen weitere gemeinsame Projekte. „Für mich war vor allem der Austausch danach wertvoll. Karo hat viel aussagekräftigen Input gegeben und immer wieder interessante Perspektiven eingebracht.“ Catrina Lohmeyer Geschäftsstellenleitung · Verbund Wirtschaft + Familie e.V., Nienburg Zahlen, die zeigen, wie wichtig Elternzeitbegleitung ist. Nicht nur informativ – mit echtem Mehrwert im Austausch. Von Vorbereitung bis Durchführung rundum unkompliziert. Alexandra Klasen-Schmitt Family and Care Office | Max-Planck-Institute Das war kein 08/15-Vortrag, weil er wirklich auf uns zugeschnitten war. Das Feedback danach war durchweg auch sehr positiv und einige konnten Dinge schon direkt in der Praxis umsetzen. Highlights Zweisprachig, mit Handout und Aufzeichnung für alle. Sympathisch, unkompliziert und dabei absolut professionell. Wir planen weitere gemeinsame Projekte. Catrina Lohmeyer Geschäftsstellenleitung Verbund Wirtschaft + Familie e.V. | Nienburg Für mich war nach dem Vortrag vor allem der Austausch sehr wertvoll. Karo hat viel aussagekräftigen Input gegeben und dabei immer wieder andere interessante Perspektiven eingebracht. Highlights Zahlen, die zeigen wie wichtig Elternzeitbegleitung wirklich ist. Nicht nur informativ, sondern mit echtem Mehrwert im Austausch danach. Von der Vorbereitung bis zur Durchführung rundum unkompliziert. https://vimeo.com/1152617819 Alexandra Klasen-Schmitt Family and Care Office | Max-Planck-Institute Das war kein 08/15-Vortrag, weil er wirklich auf uns zugeschnitten war. Das Feedback danach war durchweg auch sehr positiv und einige konnten Dinge schon direkt in der Praxis umsetzen. Highlights Zweisprachig, mit Handout und Aufzeichnung für alle. Sympathisch, unkompliziert und dabei absolut professionell. Wir planen weitere gemeinsame Projekte. https://vimeo.com/1152618352 Catrina Lohmeyer Geschäftsstellenleitung Verbund Wirtschaft + Familie e.V. | Nienburg Für mich war nach dem Vortrag vor allem der Austausch sehr wertvoll. Karo hat viel aussagekräftigen Input gegeben und dabei immer wieder andere interessante Perspektiven eingebracht. Highlights Zahlen, die zeigen wie wichtig Elternzeitbegleitung wirklich ist. Nicht nur informativ, sondern mit echtem Mehrwert im Austausch danach. Von der Vorbereitung bis zur Durchführung rundum unkompliziert. „Eltern sind ein Riesengewinn fürs Unternehmen.“ Führungskraft, Workshop bei einem deutschen Automobilkonzern Vereinbarkeit zum Lunch – ein Raum voller Perspektiven. Angehende Eltern, Mütter, Väter, Führungskräfte und Personaler:innen. Das gemeinsame Thema: Was macht Elternzeit mit Menschen und Organisationen, und wie kann diese intensive Phase aktiv begleitet werden? Zum vollständigen Erfahrungsbericht „Elternzeit ist Abenteuer, Ausnahmezustand und Persönlichkeits-entwicklungsprogramm zugleich.“ Aus einem Vortrag beim Familiennetzwerk eines internationalen Konzerns Ein Netzwerk, das Eltern und werdende Eltern zusammenbringt. Der Austausch drehte sich um Vorbereitung, Wiedereinstieg und die Frage, welche Kompetenzen in der Elternzeit wachsen. Kommunikationsstärke, Priorisierung, Resilienz. Eine Auswahl aus dem, was Elternschaft sichtbar macht. Zum vollständigen Erfahrungsbericht „Mein Learning war, dass es vor allem auf die Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Führungskraft ankommt.“ Führungskraft, Diversity Week eines internationalen Technologiekonzerns Im Rahmen einer Diversity Week moderierte heyParents einen Workshop rund um Elternzeit aus verschiedenen Perspektiven. Das Ergebnis: Wenn Kommunikation und Abstimmung stimmen, entsteht auch während der Abwesenheit echtes Zugehörigkeitsgefühl. Zum vollständigen Erfahrungsbericht „Elternzeit ist Abenteuer, Ausnahmezustand und Persönlichkeits­entwicklungs­programm zugleich.“ Aus einem Vortrag beim Familiennetzwerk eines internationalen Konzerns Bereit für Inspiration und Weitblick? In einem kurzen Gespräch klären wir gemeinsam, welches Thema und welches Format am besten passt. Jetzt anfragen Sie vertrauen auf unsere Expertise --- ## Whitepaper – Reifegrad-Modell Familienfreundlichkeit URL: https://heyguide.eu/whitepaper/reifegrad-modell-familienfreundlichkeit/ Type: page Modified: 2026-10-21 — reifegrad-modell Das Reifegrad-Modell der Familienfreundlichkeit Für mehr Arbeitgeberattraktivität Ist mein Arbeitgeber familienfreundlich? Die Familienfreundlichkeit von Unternehmen wie Verwaltungen ist ein entscheidender Faktor für die Arbeitgeberattraktivität, Produktivität und Organisationskultur. Richtig umgesetzt kann sie einen starken Wettbewerbsvorteil darstellen. Um die Familienfreundlichkeit deines Arbeitgebers bewerten zu können, bietet das Reifegrad-Modell eine hilfreiche Orientierung. Es beginnt mit Reifegrad 0, bei der Familienfreundlichkeit keine Rolle in der Organisation spielt und geht weiter mit Reifegrad 1 und 2, bei der ein Bewusstsein für Familienfreundlichkeit entsteht bzw. erste Benefits diesbezüglich angeboten werden. Bei Reifegrad 3 ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber gegeben. Der Höhepunkt ist mit Reifegrad 4 erreicht – Familienfreundlichkeit ist fester Bestandteil der Kultur, dank Verankerung in Leitlinien und großem Leistungsangebot. Erfahre, wie gut dein Arbeitgeber aufgestellt ist und wo noch Potenzial zur Verbesserung besteht. Lass dich von den Maßnahmen für ein familienfreundliches Arbeitsumfeld inspirieren – so kannst du gezielt zur Arbeitgeberattraktivität deiner Organisation beitragen! Hol dir unser kostenfreies Whitepaper! Direkt als PDF – in unter einer Minute. — die 5 reifegrade Von „kein Thema“ bis „Teil der Kultur“. Reifegrad 0 Kein Thema Familienfreundlichkeit spielt im Unternehmen keine Rolle. Reifegrad 1 Bewusstsein Ein Bewusstsein für Familienfreundlichkeit entsteht. Reifegrad 2 Erste Benefits Erste familienfreundliche Benefits werden angeboten. Reifegrad 3 Familienfreundlich Ein familienfreundlicher Arbeitgeber ist gegeben. Reifegrad 4 Teil der Kultur Fest verankert in Leitlinien, mit großem Leistungsangebot. --- ## Whitepaper – 55 familienfreundliche Maßnahmen URL: https://heyguide.eu/whitepaper/55-familienfreundliche-massnahmen/ Type: page Modified: 2026-10-21 — 55 maßnahmen Familienfreundlichkeit 55 Mitarbeiterbindungs-Maßnahmen Wie kann ich Familienfreundlichkeit durch moderne Benefits für Mitarbeitende in meinem Unternehmen gestalten? In unserem Whitepaper findest du 55 Ideen zur konkreten Umsetzung von Familienfreundlichkeit im Unternehmen. Wenn Familie und Beruf gut miteinander vereinbar sind, hat dein Unternehmen viele Vorteile – vor allem im Bereich der Mitarbeiterbindung. Die Maßnahmen unseres Whitepapers sind nach den Phasen der Familiengründung sortiert: Kinderwunsch, Schwangerschaft, Elternzeit und Wiedereinstieg. Zudem findest du einen Hinweis auf unser Reifegrad-Modell – damit kannst du analysieren, wie familienfreundlich den Unternehmen bereits ist. Je nachdem wo du stehst, kannst du eine oder mehrere der modernen Benefits für Mitarbeiter, die wir dir vorstellen, in dein Unternehmen integrieren. Hol dir unser kostenfreies Whitepaper! Direkt als PDF – in unter einer Minute. — Sortiert nach Phasen Maßnahmen für jede Phase der Familiengründung. 1 Kinderwunsch Frühe Signale ernst nehmen und Angebote sichtbar machen. 2 Schwangerschaft Sicherheit geben, Übergänge sauber vorbereiten. 3 Elternzeit Kontakt halten, Bindung stärken, Rückkehr planen. 4 Wiedereinstieg Ankommen erleichtern, Überlastung vermeiden. --- ## Termin vereinbaren URL: https://heyguide.eu/termin-vereinbaren/ Type: page Modified: 2026-10-19 — live-demo Neugierig? Lass uns gern reden. Im unverbindlichen Austausch finden wir gemeinsam heraus, ob heyGuide zu deiner Organisation passt. heyGuide · Termin wählen Das erwartet dich Ein ehrliches Gespräch – kein Verkaufspitch. heyGuide live, entlang deiner konkreten Fragen. Klarheit, ob und wie es zu deiner Organisation passt. Unverbindlich 15-30 Minuten per Video-Call --- ## Kooperationspartner URL: https://heyguide.eu/kooperationspartner/ Type: page Modified: 2026-10-19 — Kooperationspartner Für jedes Thema die richtigen Partner an unserer Seite. heyGuide entstand aus eigener Erfahrung – als Mütter und als Führungskräfte, die wissen, wer welche Unterstützung braucht. Genau deshalb holen wir uns Partner an die Seite, die ihr Gebiet kennen und leben. Kooperation heißt bei uns:geteilte Haltung. Elternzeit und Pflegesituationen berühren so viele Lebensbereiche auf einmal – Gesundheit, Finanzen, Beziehung, Alltag und natürlich den Job. Wir arbeiten mit Menschen und Organisationen zusammen, die in ihrem Bereich zu Hause sind. Und die teilen, was uns antreibt: den Mut, neue Wege zu gehen. Die Leidenschaft für Themen, die wirklich zählen. Die Integrität, nur das zu versprechen, was auch gehalten wird. Denn Kooperation bedeutet für uns mehr als geteilte Inhalte. Es bedeutet geteilte Haltung. — Gemeinsam für Vereinbarkeit Unsere Kooperationspartner. Väter & Gleichstellung hejDAD hejDAD begleiten Väter in ihrer persönlichen Entwicklung, schaffen Räume für echten Austausch und fördern eine neue Kultur von Vaterschaft.  Elterngeld & Elternzeit Beziehungsinvestor*innen Elterngeld, Fristen, Anträge, Besonderheiten für Beamte, Rente und Familienstand – die Beziehungsinvestor:innen sorgen dafür, dass Elternzeitplanung verständlich wird. Gesungheit & alltag Lieblingsmensch Babyschlaf, Alltagsbegleitung, neue Herausforderungen meistern – Vanessa Cristalli gibt Eltern das Handwerkszeug für den neuen Alltag. Gesundheit & geburt Maike Campen Hebammentipps rund ums Wochenbett & Stillen – Maike Campen geht vertrauensvoll auch auf die sensibelsten Themen ein. Finanzen & Absicherung Evergreen Kinderdepot, Vermögenswirksame Leistungen, Female Finance – Evergreen macht Finanzwissen zugänglich und verständlich. Moorschutz & Nachhaltigkeit​ Mission to Marsh Aktiv für den Moorschutz. Alle Mitarbeitenden und Führungskräfte, die heyGuide nutzen, erhalten eine persönliche Moorpatenschaft inkl. Urkunde. HR & Digitalisierung p.manent CONSULTING p.manent begleitet Unternehmen dabei, ihre HR-Prozesse mit moderner Software zukunftssicher und mitarbeiterzentriert zu gestalten. Familienpolitik & Vereinbarkeit Unternehmen mit Haltung Unternehmen mit Haltung vernetzt Arbeitgeber, die sich zur Familiencharta bekennen – für mehr Gleichstellung aller Familienformen und eine Arbeitswelt, die Vereinbarkeit ernst nimmt. --- ## Blog URL: https://heyguide.eu/blog/ Type: page Modified: 2026-10-12 Herzlich Willkommen auf unserem Blog — blog Hier findest du hilfreiche Einblicke und Tipps rund um Elternzeit, Pflege und Familienfreundlichkeit in Organisationen. Unser Blog dient Führungskräften, HR-Profis und betroffenen Mitarbeitenden als Inspirationsquelle und Argumentationsgrundlage. Entdecke praxisnahe Ratschläge, inspirierende Geschichten und Expertenbeiträge. Tauche ein und gestalte gemeinsam mit uns eine Zukunft, in der Lebensphasen und Beruf kein Wiederspruch sind. Hol dir gern auch unseren Newsletter, um über neue Blogbeiträge oder LinkedIn-Posts auf dem Laufenden zu bleiben. Oder lies unsere Whitepaper für noch mehr Wissen. — Neue Posts Frisch aus der Redaktion. Alle Posts Die Familienstartzeit kommt vorerst nicht, was Arbeitgeber jetzt selbst tun können 1. Oktober 2026 Die Familienstartzeit kommt vorerst nicht, was Arbeitgeber jetzt selbst tun können … Weiterlesen → 42 % würden den Arbeitgeber wechseln, wenn Familie nicht mitgedacht wird 7. September 2026 42 % würden den Arbeitgeber wechseln, wenn Familie nicht mitgedacht wird … Weiterlesen → Elterngeldreform 2027 21. August 2026 Elterngeldreform 2027: Was HR jetzt schon vorbereiten sollte Das Bundeskabinett hat … Weiterlesen → Load More Die Familienstartzeit kommt vorerst nicht, was Arbeitgeber jetzt selbst tun können 1. Oktober 2026 Die Familienstartzeit kommt vorerst nicht, was Arbeitgeber jetzt selbst tun können Ein Kind… Weiterlesen 42 % würden den Arbeitgeber wechseln, wenn Familie nicht mitgedacht wird 7. September 2026 42 % würden den Arbeitgeber wechseln, wenn Familie nicht mitgedacht wird Eine Mitarbeiterin… Weiterlesen Load More Bleib dran!Auf die Art, die zu dir passt. Folge heyGuide auf LinkedIn für regelmäßige Einblicke rund um Elternzeit, Pflege und Führung. Oder meld dich für den Newsletter an und bekomm einmal im Monat das Wichtigste direkt ins Postfach. Zu LinkedIn Newsletter anmelden — archiv Alle Beiträge Alle Elternzeit Familienfreundlichkeit Flexibles Arbeiten Führung & HR Gesellschaft Pflege Recht Vereinbarkeit Warum unser Logo auf einem Rennwagen klebt 21. Juli 2026 Warum unser Logo auf einem Rennwagen klebt Letzte Runde auf … Weiterlesen → Pflegereform 2026 9. Juli 2026 Pflegereform 2026: Was Arbeitgeber und HR jetzt wissen müssen Am … Weiterlesen → Was HR in jeder Phase der Elternzeit tun kann 30. Juni 2026 Was HR in jeder Phase der Elternzeit tun kann Dieser … Weiterlesen → EU-Entgelttransparenzrichtlinie: Was Unternehmen jetzt vorbereiten sollten​ 15. Juni 2026 EU-Entgelttransparenzrichtlinie: Was Unternehmen jetzt vorbereiten sollten Die Frist lief am … Weiterlesen → Elternzeit als Arbeitgeber: Anspruch, Fristen und Pflichten im Überblick 1. Juni 2026 Elternzeit als Arbeitgeber: Anspruch, Fristen und Pflichten im Überblick Ein … Weiterlesen → Beschäftigungsverbot: Was Arbeitgeber wissen und beachten müssen 16. April 2026 Beschäftigungsverbot in der Schwangerschaft: Was Arbeitgeber wissen müssen und wie … Weiterlesen → Elternzeit als Führungskraft: Was sich verändert und wie es gelingt 19. Februar 2026 Elternzeit als Führungskraft: Was wirklich auf dem Spiel steht und … Weiterlesen → Jobsharing: Wie zwei Personen eine Stelle teilen und alle gewinnen 13. November 2025 Jobsharing: Was steckt dahinter und warum es sich für Unternehmen … Weiterlesen → Wiedereinstieg nach Elternzeit: So begleitet ihr eure Mitarbeitenden 4. September 2025 Wiedereinstieg nach Elternzeit: Wie ihr als Arbeitgeber den Unterschied macht … Weiterlesen → Elternzeit für Väter: Was Arbeitgeber wissen und tun können 12. Juni 2025 Elternzeit für Väter: Was sich verändert und wie Unternehmen davon … Weiterlesen → Diversity unter Druck – Was US-Entwicklungen für deutsche Unternehmen bedeuten 26. Mai 2025 In den USA zeichnet sich ein besorgniserregender Trend ab: Diversity … Weiterlesen → Ruhendes Arbeitsverhältnis: Wie du deine Mitarbeitenden gut durch die Elternzeit begleitest 16. Mai 2025 Mutterschutz & Elternzeit – Was ist erlaubt? 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Herkömmliche Ansätze wie PDF-Leitfäden und das obligatorische Wiedereinstiegsgespräch befriedigen zu häufig eher einen formalen Prozess oder das Gewissen, etwas getan zu haben, als dass sie wirklich helfen. Erfahre mehr über die Notwendigkeit, Chancen sowie wesentlichen Elemente erfolgreicher Unterstützung vor, während und nach der Elternzeit. Jede dieser Phasen erfordert spezifische Maßnahmen und eine enge Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitenden, Vorgesetzten und der Personalabteilung. Zudem zeigen wir, wie unser digitaler Assistent heyGuide Elternzeit-Management in Unternehmen unterstützt. Download kostenfrei Das Reifegrad-Modell der Familienfreundlichkeit Wie familienfreundlich ist dein Unternehmen? Um die Familienfreundlichkeit bewerten zu können, bietet unser Reifegrad-Modell eine hilfreiche Orientierung. Es beginnt mit Reifegrad 0, bei der Familienfreundlichkeit keine Rolle im Unternehmen spielt und geht weiter mit Reifegrad 1 und 2, bei der im Unternehmen ein Bewusstsein für Familienfreundlichkeit entsteht bzw. erste Benefits diesbezüglich angeboten werden. Bei Reifegrad 3 ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber gegeben. Der Höhepunkt ist mit Reifegrad 4 erreicht – Familienfreundlichkeit ist fester Bestandteil der Kultur, dank Verankerung in Leitlinien und großem Leistungsangebot. Erfahre, wie gut dein Unternehmen aufgestellt ist und wo noch Potenzial zur Verbesserung besteht. Lass dich von den Maßnahmen für ein familienfreundliches Arbeitsumfeld inspirieren. Download kostenfrei 55 familienfreundliche Maßnahmen Wie kannst du Familienfreundlichkeit in deinem Unternehmen gestalten? In unserem Whitepaper findest du 55 Ideen zur konkreten Umsetzung von Familienfreundlichkeit im Unternehmen. Dabei berücksichtigen die Maßnahmen alle Phasen der Familiengründung: Kinderwunsch, Schwangerschaft, Elternzeit und Wiedereinstieg. Download --- ## Whitepaper – Elternzeit-Management URL: https://heyguide.eu/whitepaper/elternzeit-management/ Type: page Modified: 2026-10-06 — praxisleitfaden Praxisleitfaden Elternzeit-Begleitung Von der Verkündung der Schwangerschaft bis zum Wiedereinstieg Erfahre in diesem Whitepaper, wie Elternzeit-Begleitung die Mitarbeiterbindung und Chancengleichheit erhöht.​ Ein gut organisiertes Elternzeit-Management zeigt soziale Verantwortung und ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil im Kampf um die besten Talente – besonders, wenn es um den Wiedereinstieg nach langer Elternzeit geht. Es trägt maßgeblich zur Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung bei, während eine mangelnde Unterstützung in dieser Phase zu Frustration und Kündigungen führt. Herkömmliche Ansätze wie PDF-Leitfäden und das obligatorische Wiedereinstiegsgespräch befriedigen zu häufig eher einen formalen Prozess oder das Gewissen, etwas getan zu haben, als dass sie wirklich helfen. Im Whitepaper beleuchten wir die Notwendigkeit, Chancen sowie wesentlichen Elemente erfolgreicher Unterstützung vor, während und nach der Elternzeit. Eine effektive Elternzeit-Begleitung umfasst verschiedene Phasen: die Vorbereitung der Elternzeit, die Begleitung während der Abwesenheit und den erfolgreichen Wiedereinstieg. Jede dieser Phasen erfordert spezifische Maßnahmen und eine enge Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitenden, Vorgesetzten und der Personalabteilung. Zudem zeigen wir, wie unser digitaler Assistent heyGuide Elternzeit-Begleitung in Organisationen unterstützt. Hol dir unser kostenfreies Whitepaper! Direkt als PDF – in unter einer Minute. --- ## Über uns URL: https://heyguide.eu/ueber-uns/ Type: page Modified: 2026-10-06 — über uns Familienfreundlichkeit als fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Für echten Kulturwandel, braucht es einen ganzheitlichen Ansatz und Kontinuität. Früher heyParents – seit Juli 2026 sind wir heyGuide und begleiten neben Elternzeit jetzt auch Pflegesituationen. Stephanie Höfer · Co-Gründerin „Führungskräfte wollen unterstützen, wissen nur häufig nicht wie“ Als jahrelange Führungskraft kenne ich Vereinbarkeit aus beiden Perspektiven. Wenn wir es als Unternehmen schaffen, Familienfreundlichkeit integriert und über Systeme zu denken, gewinnen alle. Die Führungskraft ist trotz eng getaktetem Zeitplan und wenig Raum für echte Führung in ihrer Kompetenz gestärkt, mühsam qualifizierte Benefits und EAPs werden gesehen und  Mitarbeitende erleben exzellente Unterstützung und eine hohe Bindung an den Arbeitgeber.  „Der strukturierte, regelmäßige Austausch macht den entscheidenden Unterschied.“ Das gilt nicht nur für Elternzeit. Auch wer Angehörige pflegt, braucht Orientierung und ein Unternehmen, das mitdenkt. KAROLIN GAẞMANN · CO-GRÜNDERIN „Mit Verkündung meiner Schwangerschaft war die Beförderung weg.“ Als Multi-Projektmanagerin in verschiedenen Branchen habe ich mich immer voll eingesetzt – ich arbeitete einfach gern. Dass sich das mit Kind ändern sollte, war für mich keine Option. Über unsere Erwartungen haben meine Führungskraft und ich damals allerdings nicht gesprochen. Eltern werden ist eine sensible Zeit voller Unsicherheit. „Wenn Unternehmen sich als guter Partner erweisen, ist der Return-on-Invest enorm.“ Das gilt für Eltern genauso wie für Mitarbeitende mit Pflegeverantwortung. — unser weg Von der eigenen Erfahrung zu heyGuide. 2021 2021 Gründung als heyParents – aus eigener Erfahrung heraus. März 2024 März 2024 Ausgezeichnet Gewinnerinnen des Gründerpreises „Startup Impuls“ in der Kategorie Team-Start (gefördert durch Sparkasse Hannover und die Initiative Hannoverimpuls). Dezember 2024 Dezember 2024 Ausgezeichnet Gewinnerinnen des 3. Platz in der Kategorie Social Innovation beim Durchstarterpreis 2024 der niedersächsischen Förderbank NBank. November 2025 November 2025 Ausgezeichnet Gewinnerinnen des Top 3 Family Benefits 2025 vom vereinbarkeit.jetzt Award. Dezember 2025 Dezember 2025 Seed-Finanzierungsrunde heyParents schließt erfolgreich Seed-Finanzierungsrunde über rund 500.000 Euro ab. Juli 2026 Juli 2026 Ausgezeichnet Gewinnerinnen des Wettbewerbs „Impact of Diversity“ in der Kategorie Gender Inclusion. Juli 2026 Juli 2026 Aus heyParents wird heyGuide – jetzt auch für Pflegesituationen. — das team Menschen hinter der Mission. KarolinGaßmann Co-Gründerin & CEO Linkedin At StephanieHöfer Co-Gründerin & CEO Linkedin At NatalieJakobus-Hillers Sales Linkedin At Ann-KristinBeu Sales At AnitaGašparević Product Development At JoshuaMetschulat Product Development At JuliaSteinbrück Marketing & Design At AndreaIbe Sales At VioletaHenker Product Development At — unsere werte Was uns antreibt. Leidenschaft heyGuide ist aus eigener Erfahrung entstanden. Und wir brennen für die Veränderung. Diese Begeisterung steckt in jedem Inhalt, jeder Funktion und jedem Gespräch, das wir führen. Integrität Elternzeit ist eine der persönlichsten Phasen im Leben. Das nehmen wir ernst. Wir sind verlässlich, ehrlich und handeln mit Integrität. Vertrauen wächst mit Konsequenz. Beharrlichkeit Strukturen verändern sich nicht über Nacht. Das wissen wir. Und genau deshalb bleiben wir dran – kontinuierlich, konsequent und gleichzeitig agil. Mut Wir trauen uns, neue Wege zu gehen, auch wenn sie unbequem sind. Mut bedeutet für uns, Verantwortung zu übernehmen, wenn es darauf ankommt. Innovationskraft Wir denken quer, hinterfragen den Status quo und gestalten aktiv Neues. Wir sind neugierig, experimentierfreudig und offen. Kooperation Gemeinsam sind wir stärker. Echte Kooperation bedeutet, die Stärken aller zu nutzen und füreinander Verantwortung zu übernehmen. — auszeichnungen Ausgezeichnet & anerkannt. — investor:innen & beirat Unterstützt von starken Partner:innen. Ilka Hartmann Jonas Lindemann Matthias Brucke Arthur Böttcher Ulrich Gehrke Stefan Neteler Gefördert durch --- ## Presse URL: https://heyguide.eu/presse/ Type: page Modified: 2026-10-06 — presse Alle News zu heyGuide. Von Medienberichten bis Pressematerial – hier findet ihr alle News rund um heyGuide auf einen Blick. Pressekit & Kontakt Logos, Portraits, Mockups und eine aktuelle Pressemitteilung – alles in einem Download. Download Pressekit Pressekit & Kontakt Für Interviewanfragen, Rückfragen oder weiteres Material meldet euch gerne direkt bei uns. Kontakt aufnehmen — Mediawall Mediawall 2026 2025 2024 Juli 2026 Pressemitteilung heyGuide erweitert digitale Begleitung auf Pflegesituationen Lesen März 2026 Personalwirtschaft „Wir brauchen Führungskräfte, die ein echtes Interesse an den Menschen haben.“ Lesen März 2026 Personalwirtschaft Wie wird Belonging messbare Praxis statt bloße Floskel? Lesen Dezember 2025 Pressemitteilung heyParents schließt erfolgreich Seed-Finanzierungsrunde über rund 500.000 Euro ab Lesen Oktober 2025 Auszeichung „4×4 unter 40“ Karo als Zukunftsmacherin in der Kategorie „Vereinbarkeit“ ausgezeichnet Lesen September 2025 Podcast CULTiTALK Vereinbarkeit – zwischen Karriere, Familie und Unternehmenskultur Lesen September 2025 Braunschweiger Zeitung Mütter erleichtern Rückkehr in den Job nach Elternzeit Lesen August 2025 Podcast Die Personalabteilung Familienfreundlichkeit im Unternhemen Lesen Juli 2025 Podcast Vereinbarkeit.jetzt Wie ein digitaler Elternzeit-Manager Recruitingkosten spart Lesen Juli 2025 Die junge Wirtschaft Vereinbarkeit zahlt sich aus – familienorientierte Führung Lesen Mai 2025 Personalwirtschaft Kündigung nach Elternzeit: Wie kann HR das vermeiden? Lesen Januar 2025 Persoblogger.de Startup heyParents – digitale Elternzeit-Assistenz für Führungskräfte Lesen Dezember 2024 Standort38 Interview mit Stephanie Höfer: Eltern eine Lobby geben Lesen November 2024 Das Investement heyParents hat erkannt, wie wichtig es ist, die Beziehung zwischen Mitarbeiter und Führungskraft während der Elternzeit zu pflegen. Lesen Oktober 2024 Podcast Attraktive Arbeitgeber Führungskräfte als Schlüssel zur Bindung von Eltern mit heyParents Lesen September 2024 nBank Die Finalteams des diesjährigen DurchSTARTer-Preises stehen fest! heyParents unter den TOP 3. Lesen September 2024 Rinteln Akutell heyParents mit Impulsvortrag beim Unternehmensnetzwerk Familie & Wirtschaft e.V. Lesen August 2024 Themengipfel Podcast Stephie erzählt vom Weg der ersten Idee zum prämierten Startup und warum Mut und Wut wichtig sind Lesen Juli 2024 Wirtschaftsförderung Hannover heyParents – der digitale Guide für Familienfreundlichkeit in Unternehmen Lesen Mai 2024 hannoversche Allgemeine Prämiertes Start-up aus Hannover will Unternehmen familienfreundlicher machen Lesen Mai 2024 MPOWR Interview mit Karolin Gaßmann – Co-Founderin heyParents & Gewinnerin des Startup-Impuls Wettbewerbs … Lesen März 2024 coachingmag heyParents fördert Familienfreundlichkeit in Unternehmen Lesen März 2024 ZEIT ONLINE Ausgezeichnet wurde heyParents für einen digitalen Guide für Familienfreundlichkeit im … Lesen März 2024 hannoversche Allgemeine Hannover zeichnet seine innovativsten Gründer mit mehr als 100.000 Euro aus Lesen Juli 2026 Pressemitteilung heyGuide erweitert digitale Begleitung auf Pflegesituationen Lesen März 2026 Personalwirtschaft „Wir brauchen Führungskräfte, die ein echtes Interesse an den Menschen haben.“ Lesen März 2026 Personalwirtschaft Wie wird Belonging messbare Praxis statt bloße Floskel? 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Lesen Dezember 2025 Pressemitteilung heyParents schließt erfolgreich Seed-Finanzierungsrunde über rund 500.000 Euro ab Lesen Oktober 2025 Auszeichung „4×4 unter 40“ Karo als Zukunftsmacherin in der Kategorie „Vereinbarkeit“ ausgezeichnet Lesen September 2025 Podcast CULTiTALK Vereinbarkeit – zwischen Karriere, Familie und Unternehmenskultur Lesen September 2025 Braunschweiger Zeitung Mütter erleichtern Rückkehr in den Job nach Elternzeit Lesen August 2025 Podcast Die Personalabteilung Familienfreundlichkeit im Unternhemen Lesen Juli 2025 Podcast Vereinbarkeit.jetzt Wie ein digitaler Elternzeit-Manager Recruitingkosten spart Lesen Juli 2025 Die junge Wirtschaft Vereinbarkeit zahlt sich aus – familienorientierte Führung Lesen Mai 2025 Personalwirtschaft Kündigung nach Elternzeit: Wie kann HR das vermeiden? 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Lesen August 2024 Themengipfel Podcast Stephie erzählt vom Weg der ersten Idee zum prämierten Startup und warum Mut und Wut wichtig sind Lesen Juli 2024 Wirtschaftsförderung Hannover heyParents – der digitale Guide für Familienfreundlichkeit in Unternehmen Lesen Mai 2024 hannoversche Allgemeine Prämiertes Start-up aus Hannover will Unternehmen familienfreundlicher machen Lesen Mai 2024 MPOWR Interview mit Karolin Gaßmann – Co-Founderin heyParents & Gewinnerin des Startup-Impuls Wettbewerbs … Lesen März 2024 coachingmag heyParents fördert Familienfreundlichkeit in Unternehmen Lesen März 2024 ZEIT ONLINE Ausgezeichnet wurde heyParents für einen digitalen Guide für Familienfreundlichkeit im … Lesen März 2024 hannoversche Allgemeine Hannover zeichnet seine innovativsten Gründer mit mehr als 100.000 Euro aus Lesen --- ## Postkarten URL: https://heyguide.eu/postkarten/ Type: page Modified: 2026-10-06 – Postkarten Postkarten, die Nähe zeigen Ein kleiner Gruß, der im richtigen Moment viel bedeutet Manchmal sagt eine Karte mehr als jede E-Mail. Zeig Mitarbeitenden und Kolleg:innen, dass du an sie denkst – gerade dann, wenn im Leben viel zusammenkommt. – Designs Zwei Designs, eine warme Botschaft. Wähle zwischen dem Foto-Motiv und dem schlichten Design. Beide Karten überbringen dieselbe Botschaft – perfekt, um ohne viele Worte zu zeigen, dass an die Person gedacht wird. Variante Elternschaft Variante Neutral Frage jetzt deine kostenlosen Postkarten an! Formular ausfüllen, Wunschdesign & Anzahl wählen – wir schicken dir die Karten kostenfrei zu. Du versendest sie dann mit einem persönlichen Gruß an Menschen, die dir am Herzen liegen. --- ## Newsletter URL: https://heyguide.eu/newsletter/ Type: page Modified: 2026-10-06 — Newsletter News, Infos & Tipps rund um Familienfreundlichkeit. Einmal im Monat, immer am ersten Freitag – kompakt in dein Postfach. Einmal im Monat, immer am ersten Freitag, landet der heyGuide Newsletter in deinem Postfach. Wir nehmen dich mit hinter die Kulissen unserer Arbeit für familienfreundliche Unternehmen. Du erfährst, was bei heyGuide passiert, welche Themen Mitarbeitende und Führungskräfte in Elternzeit und Pflege gerade bewegen, was wir lesenswert finden und warum wir jeden Tag aufs Neue für die Vereinbarkeit von Job und Familie brennen. Trag dich ein und sei beim nächsten Newsletter dabei. Wir freuen uns auf dich. Hinter den Kulissen: was gerade bei heyGuide passiert. Themen, die Eltern, Pflegende & Führungskräfte bewegen. Lesenswertes & Impulse für mehr Vereinbarkeit. Hol dir unseren monatlichen Newsletter! Ein Klick zum Abmelden ist jederzeit möglich. Deine Anmeldung konnte nicht gespeichert werden. Bitte versuche es erneut. Dankeschön, Deine Anmeldung war erfolgreich! Bitte überprüfe Deinen E-Mail-Posteingang und bestätige die E-Mail-Adresse. Vorname Nachname Unternehmen E-Mail-Adresse: Ja, ich bin damit einverstanden den Newsletter zu abonnieren und akzeptiere die Dakeschutzerklärung. Abonnieren --- ## Kontakt URL: https://heyguide.eu/kontakt/ Type: page Modified: 2026-10-06 — kontakt Interesse, Fragen, Anregungen? Schreib uns gern. Dein Name Deine E-Mail-Adresse Betreff Deine Nachricht (optional) Lieber direkt sprechen? Wir melden uns in der Regel innerhalb von 1–2 Werktagen. Wenn es schneller gehen soll, buch dir einfach direkt einen Termin. Termin vereinbaren --- ## FAQ – Fragen & Antworten URL: https://heyguide.eu/faq/ Type: page Modified: 2026-10-06 — FAQs Fragen? Wir haben Antworten. Noch offene Fragen? Meld dich gerne bei mir. Mail Termin vereinbaren Termin Allgemein Unternehmen öffentl. Verwaltungen Mitarbeitende Führungskräfte Was ist heyGuide genau? heyGuide ist ein digitaler Begleitassistent – für die Elternzeit und die Pflege von Angehörigen. Ein smarter Mail-Assistent liefert Checklisten, Erinnerungen, Gesprächsleitfäden und rechtlich geprüftes Wissen automatisch zur richtigen Zeit. Keine App, kein IT-Aufwand, direkt im Browser oder Posteingang. Wann startet die Begleitung mit heyGuide? heyGuide begleitet ab der ersten Ankündigung – ob Schwangerschaft, Elternzeit oder Pflegesituation – bis zu einem Jahr nach dem Wiedereinstieg. Der Start ist auch mittendrin möglich. Den größten Mehrwert bringt ein früher Einstieg, weil alle drei Phasen vollständig begleitet werden. Ist heyGuide auch für Väter und pflegende Angehörige geeignet? Ja. heyGuide begleitet Mütter, Väter, Alleinerziehende, gleichgeschlechtliche Paare – und alle, die Angehörige pflegen. Jede Situation erhält passende Inhalte: Väter finden Unterstützung für die Elternzeit, pflegende Angehörige erhalten Orientierung zu Pflegezeitgesetz, Pflegegeld und Entlastungsangeboten. Wie sicher sind die Daten? heyGuide ist DSGVO-konform, wird auf Servern in Deutschland und der EU gehostet und durch Zwei-Faktor-Authentifizierung geschützt. Nutzungsdaten werden ausschließlich anonymisiert und aggregiert weitergegeben. Ist die Nutzung freiwillig? Ja. heyGuide ist ein freiwilliges Angebot, das jederzeit pausiert werden kann. Warum heißt ihr jetzt heyGuide und nicht mehr heyParents? Weil heyGuide heute mehr begleitet als die Elternzeit. Jede Lebensphase, die Menschen plötzlich aus dem Alltag reißt – ob die Geburt eines Kindes oder die Pflege von Angehörigen – verdient professionelle Unterstützung. heyGuide steht für genau das: einen digitalen Begleiter, der in den entscheidenden Lebensphasen automatisch da ist für Mitarbeitende und ihre Führungskräfte. Wird heyGuide an unser Personalmanagement-System angebunden werden? Nein. heyGuide funktioniert vollständig unabhängig von bestehenden Systemen. Keine Schnittstelle, kein SSO, kein IT-Projekt. Die Implementierung dauert ein bis drei Tage. Wie schnell kann heyGuide eingesetzt werden? Sobald die interne Freigabe steht, dauert die Implementierung von heyGuide selbst ein bis drei Tage. Den Rollout von Erstgespräch bis Start zeigen wir gern im Demo-Termin. Welches Servicemodell passt zu uns? heyGuide bietet drei Module an: Modul Elternzeit begleitet Mitarbeitende frühestens ab der ersten Schwangerschaftswoche bis spätestens ein Jahr nach dem Wiedereinstieg und in jeder Phase dazwischen. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Modul Pflege begleitet Mitarbeitende, die Angehörige pflegen: vom Akutereignis bis zur schleichenden Pflegebedürftigkeit. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Das Bundle kombiniert beide Module und eignet sich für Organisationen, die Mitarbeitende in beiden Lebensphasen begleiten möchten. Jedes Modul ist jeweils im Führungskräfte-Tandem (mit Begleitung der direkten Führungskraft) oder ohne Führungskräfte-Tandem buchbar. Welches Modell passt, besprechen wir gern im Erstgespräch. Was, wenn jemand in der Elternzeit oder Pflegezeit keinen Kontakt möchte? Dass jemand 100% Funkstille möchte, kommt seltener vor als vermutet. Selbstverständlich ist heyGuide ein freiwilliges Angebot an Mitarbeitende, das jederzeit pausiert werden kann. Die Qualifizierung der Führungskraft bleibt weiterhin sinnvoll, um gut mit dieser sensiblen Situation umzugehen – ob Elternzeit oder Pflegesituation. Bekommen wir Einblick in die Nutzung von heyGuide? Ja, über ein anonymisiertes Live-Reporting mit Nutzungsraten und aggregiertem Nutzerfeedback im Dashboard. Individuelle Daten sind für niemanden einsehbar. Was kostet heyGuide für Unternehmen? Das Preismodell von heyGuide basiert auf Jahreslizenzen, individuell auf Größe und Bedarf der Verwaltung zugeschnitten. Die Kosten liegen unter denen eines klassischen Führungskräfteseminars, bei kontinuierlich wirkender Begleitung über Monate. Ein Pilotprojekt zum Kennenlernen ist möglich. Wir erstellen gern ein individuelles Angebot. Ist heyGuide DSGVO-konform für den öffentlichen Dienst? Ja. EU-Hosting, Zwei-Faktor-Authentifizierung, kein Zugriff auf individuelle Nutzungsdaten, ausschließlich anonymisiertes Reporting. Mehrere öffentliche Verwaltungen setzen so heyGuide bereits erfolgreich ein. Muss die IT-Abteilung eingebunden werden? Für den Datenschutz-Check ja, für die Implementierung kaum. heyGuide läuft browserbasiert, ohne App und ohne Anbindung an interne Systeme. Der technische Aufwand ist minimal. Wie läuft die Einführung von heyGuide ab, auch mit Personalrat? Der Prozess folgt einem klaren Ablauf: Erstgespräch, Angebot, Personalratsbeteiligung, Datenschutzprüfung, Implementierung, Onboarding. Alle notwendigen Unterlagen stellen wir bereit. Erfahrungsgemäß sind Personalräte dem Angebot gegenüber sehr aufgeschlossen. Kann heyGuide zur Umsetzung des Gleichstellungsplans beitragen? Ja. Das Modul Elternzeit von heyGuide fördert aktive Vaterschaft, begleitet Mütter in langen Elternzeiten und unterstützt die Mitarbeitenden in sensiblen Lebensphasen. Führungskräfte werden gestärkt, alle Seiten gleich gut zu begleiten. Die Wirkung lässt sich über das anonymisierte Reporting messen und im Gleichstellungsbericht dokumentieren. Was kostet heyGuide für öffentliche Verwaltungen? Das Preismodell von heyGuide basiert auf Jahreslizenzen, individuell auf Größe und Bedarf der Verwaltung zugeschnitten. Die Kosten liegen unter denen eines klassischen Führungskräfteseminars, bei kontinuierlich wirkender Begleitung über Monate. Ein Pilotprojekt zum Kennenlernen ist möglich. Wir erstellen gern ein individuelles Angebot. Was bietet mir heyGuide konkret? Je nach gebuchtem Modul: Modul Elternzeit: Checklisten für Fristen und Termine, Bürokratiekurse rund um Elterngeld, Tutorials zu Themen wie Babyschlaf oder Stillen, Gesprächsleitfäden, Leitfäden für den Wiedereinstieg – frühestens ab der ersten Schwangerschaftswoche bis spätestens ein Jahr nach Wiedereinstieg. Modul Pflege: Orientierung rund um Pflegezeitgesetz, Pflegegeld und Entlastungsangebote, Informationen zum Umgang mit Akutereignissen und schleichender Pflegebedürftigkeit sowie Unterstützung bei der Organisation des Alltags. Alles kommt automatisch, genau dann, wenn es relevant ist. Muss ich eine App herunterladen? Nein. heyGuide läuft direkt im Browser und im Posteingang, auf Laptop, Tablet oder Smartphone. Das funktioniert auch ohne Zugang zu Firmengeräten. Sieht mein Arbeitgeber, was ich in heyGuide mache? Nein. Nutzungsdaten werden ausschließlich anonymisiert weitergegeben. Führungskraft und Personalstelle sehen keine individuellen Informationen. Was passiert, wenn sich meine Situation ändert? heyGuide passt sich automatisch an. Verschiebt sich der Geburtstermin, ändert sich die Dauer der Elternzeit oder verändert sich eine Pflegesituation – Inhalte und Erinnerungen werden entsprechend angepasst. Ich möchte Elternzeit nehmen oder Angehörige pflegen. Ist heyGuide auch für mich? Ja. Väter erhalten gezielte Inhalte und konkrete Informationen, die Elternzeit als selbstverständliche Option sichtbar machen. Und wer Angehörige pflegt, bekommt Orientierung zu Pflegezeitgesetz, Pflegegeld und Entlastungsangeboten – passend zur eigenen Situation. Was bringt mir heyGuide? heyGuide ist ein browserbasierter digitaler Assistent, der dich als Führungskraft automatisch durch die Elternzeit oder Pflegezeit deines Teammitglieds begleitet. Es ist kein Seminar, kein Handbuch und keine App – sondern ein Prozess, der automatisch läuft. Modul Elternzeit: Du wirst als Führungskraft durch alle Phasen begleitet – von der Ankündigung der Schwangerschaft bis ein Jahr nach dem Wiedereinstieg. Modul Pflege: Du erhältst Orientierung und Gesprächsleitfäden, um Teammitglieder in Pflegesituationen – ob Akutereignis oder schleichende Pflegebedürftigkeit – sensibel und kompetent zu begleiten. Wie viel Zeit kostet mich heyGuide? Wenig. heyGuide ist auf den Führungsalltag ausgelegt: kurze Impulse, kompakte Video-Tutorials unter 10 Minuten, fertige Formulierungshilfen für Gespräche. Sehe ich, wie mein Teammitglied heyGuide nutzt? Nein. Die Nutzungsdaten sind vollständig anonym. heyGuide ist kein Monitoring-Tool. Was, wenn das Teammitglied keinen Kontakt möchte? Ob Elternzeit oder Pflegesituation: Wer keine Begleitung möchte, muss sie nicht annehmen. heyGuide ist freiwillig. Die eigene Vorbereitung als Führungskraft bleibt trotzdem sinnvoll – heyGuide hilft dabei, die Situation sensibel einzuschätzen und beim Wiedereinstieg gut vorbereitet zu sein. Was ist heyGuide genau? heyGuide ist ein digitaler Begleitassistent – für die Elternzeit und die Pflege von Angehörigen. Ein smarter Mail-Assistent liefert Checklisten, Erinnerungen, Gesprächsleitfäden und rechtlich geprüftes Wissen automatisch zur richtigen Zeit. Keine App, kein IT-Aufwand, direkt im Browser oder Posteingang. Wann startet die Begleitung mit heyGuide? heyGuide begleitet ab der ersten Ankündigung – ob Schwangerschaft, Elternzeit oder Pflegesituation – bis zu einem Jahr nach dem Wiedereinstieg. Der Start ist auch mittendrin möglich. Den größten Mehrwert bringt ein früher Einstieg, weil alle drei Phasen vollständig begleitet werden. Ist heyGuide auch für Väter und pflegende Angehörige geeignet? Ja. heyGuide begleitet Mütter, Väter, Alleinerziehende, gleichgeschlechtliche Paare – und alle, die Angehörige pflegen. Jede Situation erhält passende Inhalte: Väter finden Unterstützung für die Elternzeit, pflegende Angehörige erhalten Orientierung zu Pflegezeitgesetz, Pflegegeld und Entlastungsangeboten. Wie sicher sind die Daten? heyGuide ist DSGVO-konform, wird auf Servern in Deutschland und der EU gehostet und durch Zwei-Faktor-Authentifizierung geschützt. Nutzungsdaten werden ausschließlich anonymisiert und aggregiert weitergegeben. Ist die Nutzung freiwillig? Ja. heyGuide ist ein freiwilliges Angebot, das jederzeit pausiert werden kann. Warum heißt ihr jetzt heyGuide und nicht mehr heyParents? Weil heyGuide heute mehr begleitet als die Elternzeit. Jede Lebensphase, die Menschen plötzlich aus dem Alltag reißt – ob die Geburt eines Kindes oder die Pflege von Angehörigen – verdient professionelle Unterstützung. heyGuide steht für genau das: einen digitalen Begleiter, der in den entscheidenden Lebensphasen automatisch da ist für Mitarbeitende und ihre Führungskräfte. heyGuide ist ein digitaler Begleitassistent – für die Elternzeit und die Pflege von Angehörigen. Ein smarter Mail-Assistent liefert Checklisten, Erinnerungen, Gesprächsleitfäden und rechtlich geprüftes Wissen automatisch zur richtigen Zeit. Keine App, kein IT-Aufwand, direkt im Browser oder Posteingang. heyGuide begleitet ab der ersten Ankündigung – ob Schwangerschaft, Elternzeit oder Pflegesituation – bis zu einem Jahr nach dem Wiedereinstieg. Der Start ist auch mittendrin möglich. Den größten Mehrwert bringt ein früher Einstieg, weil alle drei Phasen vollständig begleitet werden. Ja. heyGuide begleitet Mütter, Väter, Alleinerziehende, gleichgeschlechtliche Paare – und alle, die Angehörige pflegen. Jede Situation erhält passende Inhalte: Väter finden Unterstützung für die Elternzeit, pflegende Angehörige erhalten Orientierung zu Pflegezeitgesetz, Pflegegeld und Entlastungsangeboten. heyGuide ist DSGVO-konform, wird auf Servern in Deutschland und der EU gehostet und durch Zwei-Faktor-Authentifizierung geschützt. Nutzungsdaten werden ausschließlich anonymisiert und aggregiert weitergegeben. Ja. heyGuide ist ein freiwilliges Angebot, das jederzeit pausiert werden kann. Weil heyGuide heute mehr begleitet als die Elternzeit. Jede Lebensphase, die Menschen plötzlich aus dem Alltag reißt – ob die Geburt eines Kindes oder die Pflege von Angehörigen – verdient professionelle Unterstützung. heyGuide steht für genau das: einen digitalen Begleiter, der in den entscheidenden Lebensphasen automatisch da ist für Mitarbeitende und ihre Führungskräfte. Wird heyGuide an unser Personalmanagement-System angebunden werden? Nein. heyGuide funktioniert vollständig unabhängig von bestehenden Systemen. Keine Schnittstelle, kein SSO, kein IT-Projekt. Die Implementierung dauert ein bis drei Tage. Wie schnell kann heyGuide eingesetzt werden? Sobald die interne Freigabe steht, dauert die Implementierung von heyGuide selbst ein bis drei Tage. Den Rollout von Erstgespräch bis Start zeigen wir gern im Demo-Termin. Welches Servicemodell passt zu uns? heyGuide bietet drei Module an: Modul Elternzeit begleitet Mitarbeitende frühestens ab der ersten Schwangerschaftswoche bis spätestens ein Jahr nach dem Wiedereinstieg und in jeder Phase dazwischen. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Modul Pflege begleitet Mitarbeitende, die Angehörige pflegen: vom Akutereignis bis zur schleichenden Pflegebedürftigkeit. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Das Bundle kombiniert beide Module und eignet sich für Organisationen, die Mitarbeitende in beiden Lebensphasen begleiten möchten. Jedes Modul ist jeweils im Führungskräfte-Tandem (mit Begleitung der direkten Führungskraft) oder ohne Führungskräfte-Tandem buchbar. Welches Modell passt, besprechen wir gern im Erstgespräch. Was, wenn jemand in der Elternzeit oder Pflegezeit keinen Kontakt möchte? Dass jemand 100% Funkstille möchte, kommt seltener vor als vermutet. Selbstverständlich ist heyGuide ein freiwilliges Angebot an Mitarbeitende, das jederzeit pausiert werden kann. Die Qualifizierung der Führungskraft bleibt weiterhin sinnvoll, um gut mit dieser sensiblen Situation umzugehen – ob Elternzeit oder Pflegesituation. Bekommen wir Einblick in die Nutzung von heyGuide? Ja, über ein anonymisiertes Live-Reporting mit Nutzungsraten und aggregiertem Nutzerfeedback im Dashboard. Individuelle Daten sind für niemanden einsehbar. Was kostet heyGuide für Unternehmen? Das Preismodell von heyGuide basiert auf Jahreslizenzen, individuell auf Größe und Bedarf der Verwaltung zugeschnitten. Die Kosten liegen unter denen eines klassischen Führungskräfteseminars, bei kontinuierlich wirkender Begleitung über Monate. Ein Pilotprojekt zum Kennenlernen ist möglich. Wir erstellen gern ein individuelles Angebot. Nein. heyGuide funktioniert vollständig unabhängig von bestehenden Systemen. Keine Schnittstelle, kein SSO, kein IT-Projekt. Die Implementierung dauert ein bis drei Tage. Sobald die interne Freigabe steht, dauert die Implementierung von heyGuide selbst ein bis drei Tage. Den Rollout von Erstgespräch bis Start zeigen wir gern im Demo-Termin. heyGuide bietet drei Module an: Modul Elternzeit begleitet Mitarbeitende frühestens ab der ersten Schwangerschaftswoche bis spätestens ein Jahr nach dem Wiedereinstieg und in jeder Phase dazwischen. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Modul Pflege begleitet Mitarbeitende, die Angehörige pflegen: vom Akutereignis bis zur schleichenden Pflegebedürftigkeit. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Das Bundle kombiniert beide Module und eignet sich für Organisationen, die Mitarbeitende in beiden Lebensphasen begleiten möchten. Jedes Modul ist jeweils im Führungskräfte-Tandem (mit Begleitung der direkten Führungskraft) oder ohne Führungskräfte-Tandem buchbar. Welches Modell passt, besprechen wir gern im Erstgespräch. Dass jemand 100% Funkstille möchte, kommt seltener vor als vermutet. Selbstverständlich ist heyGuide ein freiwilliges Angebot an Mitarbeitende, das jederzeit pausiert werden kann. Die Qualifizierung der Führungskraft bleibt weiterhin sinnvoll, um gut mit dieser sensiblen Situation umzugehen – ob Elternzeit oder Pflegesituation. Ja, über ein anonymisiertes Live-Reporting mit Nutzungsraten und aggregiertem Nutzerfeedback im Dashboard. Individuelle Daten sind für niemanden einsehbar. Das Preismodell von heyGuide basiert auf Jahreslizenzen, individuell auf Größe und Bedarf der Verwaltung zugeschnitten. Die Kosten liegen unter denen eines klassischen Führungskräfteseminars, bei kontinuierlich wirkender Begleitung über Monate. Ein Pilotprojekt zum Kennenlernen ist möglich. Wir erstellen gern ein individuelles Angebot. Ist heyGuide DSGVO-konform für den öffentlichen Dienst? Ja. EU-Hosting, Zwei-Faktor-Authentifizierung, kein Zugriff auf individuelle Nutzungsdaten, ausschließlich anonymisiertes Reporting. Mehrere öffentliche Verwaltungen setzen so heyGuide bereits erfolgreich ein. Muss die IT-Abteilung eingebunden werden? Für den Datenschutz-Check ja, für die Implementierung kaum. heyGuide läuft browserbasiert, ohne App und ohne Anbindung an interne Systeme. Der technische Aufwand ist minimal. Wie läuft die Einführung von heyGuide ab, auch mit Personalrat? Der Prozess folgt einem klaren Ablauf: Erstgespräch, Angebot, Personalratsbeteiligung, Datenschutzprüfung, Implementierung, Onboarding. Alle notwendigen Unterlagen stellen wir bereit. Erfahrungsgemäß sind Personalräte dem Angebot gegenüber sehr aufgeschlossen. Kann heyGuide zur Umsetzung des Gleichstellungsplans beitragen? Ja. Das Modul Elternzeit von heyGuide fördert aktive Vaterschaft, begleitet Mütter in langen Elternzeiten und unterstützt die Mitarbeitenden in sensiblen Lebensphasen. Führungskräfte werden gestärkt, alle Seiten gleich gut zu begleiten. Die Wirkung lässt sich über das anonymisierte Reporting messen und im Gleichstellungsbericht dokumentieren. Was kostet heyGuide für öffentliche Verwaltungen? Das Preismodell von heyGuide basiert auf Jahreslizenzen, individuell auf Größe und Bedarf der Verwaltung zugeschnitten. Die Kosten liegen unter denen eines klassischen Führungskräfteseminars, bei kontinuierlich wirkender Begleitung über Monate. Ein Pilotprojekt zum Kennenlernen ist möglich. Wir erstellen gern ein individuelles Angebot. Ja. EU-Hosting, Zwei-Faktor-Authentifizierung, kein Zugriff auf individuelle Nutzungsdaten, ausschließlich anonymisiertes Reporting. Mehrere öffentliche Verwaltungen setzen so heyGuide bereits erfolgreich ein. Für den Datenschutz-Check ja, für die Implementierung kaum. heyGuide läuft browserbasiert, ohne App und ohne Anbindung an interne Systeme. Der technische Aufwand ist minimal. Der Prozess folgt einem klaren Ablauf: Erstgespräch, Angebot, Personalratsbeteiligung, Datenschutzprüfung, Implementierung, Onboarding. Alle notwendigen Unterlagen stellen wir bereit. Erfahrungsgemäß sind Personalräte dem Angebot gegenüber sehr aufgeschlossen. Ja. Das Modul Elternzeit von heyGuide fördert aktive Vaterschaft, begleitet Mütter in langen Elternzeiten und unterstützt die Mitarbeitenden in sensiblen Lebensphasen. Führungskräfte werden gestärkt, alle Seiten gleich gut zu begleiten. Die Wirkung lässt sich über das anonymisierte Reporting messen und im Gleichstellungsbericht dokumentieren. Das Preismodell von heyGuide basiert auf Jahreslizenzen, individuell auf Größe und Bedarf der Verwaltung zugeschnitten. Die Kosten liegen unter denen eines klassischen Führungskräfteseminars, bei kontinuierlich wirkender Begleitung über Monate. Ein Pilotprojekt zum Kennenlernen ist möglich. Wir erstellen gern ein individuelles Angebot. Was bietet mir heyGuide konkret? Je nach gebuchtem Modul: Modul Elternzeit: Checklisten für Fristen und Termine, Bürokratiekurse rund um Elterngeld, Tutorials zu Themen wie Babyschlaf oder Stillen, Gesprächsleitfäden, Leitfäden für den Wiedereinstieg – frühestens ab der ersten Schwangerschaftswoche bis spätestens ein Jahr nach Wiedereinstieg. Modul Pflege: Orientierung rund um Pflegezeitgesetz, Pflegegeld und Entlastungsangebote, Informationen zum Umgang mit Akutereignissen und schleichender Pflegebedürftigkeit sowie Unterstützung bei der Organisation des Alltags. Alles kommt automatisch, genau dann, wenn es relevant ist. Muss ich eine App herunterladen? Nein. heyGuide läuft direkt im Browser und im Posteingang, auf Laptop, Tablet oder Smartphone. Das funktioniert auch ohne Zugang zu Firmengeräten. Sieht mein Arbeitgeber, was ich in heyGuide mache? Nein. Nutzungsdaten werden ausschließlich anonymisiert weitergegeben. Führungskraft und Personalstelle sehen keine individuellen Informationen. Was passiert, wenn sich meine Situation ändert? heyGuide passt sich automatisch an. Verschiebt sich der Geburtstermin, ändert sich die Dauer der Elternzeit oder verändert sich eine Pflegesituation – Inhalte und Erinnerungen werden entsprechend angepasst. Ich möchte Elternzeit nehmen oder Angehörige pflegen. Ist heyGuide auch für mich? Ja. Väter erhalten gezielte Inhalte und konkrete Informationen, die Elternzeit als selbstverständliche Option sichtbar machen. Und wer Angehörige pflegt, bekommt Orientierung zu Pflegezeitgesetz, Pflegegeld und Entlastungsangeboten – passend zur eigenen Situation. Je nach gebuchtem Modul: Modul Elternzeit: Checklisten für Fristen und Termine, Bürokratiekurse rund um Elterngeld, Tutorials zu Themen wie Babyschlaf oder Stillen, Gesprächsleitfäden, Leitfäden für den Wiedereinstieg – frühestens ab der ersten Schwangerschaftswoche bis spätestens ein Jahr nach Wiedereinstieg. Modul Pflege: Orientierung rund um Pflegezeitgesetz, Pflegegeld und Entlastungsangebote, Informationen zum Umgang mit Akutereignissen und schleichender Pflegebedürftigkeit sowie Unterstützung bei der Organisation des Alltags. Alles kommt automatisch, genau dann, wenn es relevant ist. Nein. heyGuide läuft direkt im Browser und im Posteingang, auf Laptop, Tablet oder Smartphone. Das funktioniert auch ohne Zugang zu Firmengeräten. Nein. Nutzungsdaten werden ausschließlich anonymisiert weitergegeben. Führungskraft und Personalstelle sehen keine individuellen Informationen. heyGuide passt sich automatisch an. Verschiebt sich der Geburtstermin, ändert sich die Dauer der Elternzeit oder verändert sich eine Pflegesituation – Inhalte und Erinnerungen werden entsprechend angepasst. Ja. Väter erhalten gezielte Inhalte und konkrete Informationen, die Elternzeit als selbstverständliche Option sichtbar machen. Und wer Angehörige pflegt, bekommt Orientierung zu Pflegezeitgesetz, Pflegegeld und Entlastungsangeboten – passend zur eigenen Situation. Was bringt mir heyGuide? heyGuide ist ein browserbasierter digitaler Assistent, der dich als Führungskraft automatisch durch die Elternzeit oder Pflegezeit deines Teammitglieds begleitet. Es ist kein Seminar, kein Handbuch und keine App – sondern ein Prozess, der automatisch läuft. Modul Elternzeit: Du wirst als Führungskraft durch alle Phasen begleitet – von der Ankündigung der Schwangerschaft bis ein Jahr nach dem Wiedereinstieg. Modul Pflege: Du erhältst Orientierung und Gesprächsleitfäden, um Teammitglieder in Pflegesituationen – ob Akutereignis oder schleichende Pflegebedürftigkeit – sensibel und kompetent zu begleiten. Wie viel Zeit kostet mich heyGuide? Wenig. heyGuide ist auf den Führungsalltag ausgelegt: kurze Impulse, kompakte Video-Tutorials unter 10 Minuten, fertige Formulierungshilfen für Gespräche. Sehe ich, wie mein Teammitglied heyGuide nutzt? Nein. Die Nutzungsdaten sind vollständig anonym. heyGuide ist kein Monitoring-Tool. Was, wenn das Teammitglied keinen Kontakt möchte? Ob Elternzeit oder Pflegesituation: Wer keine Begleitung möchte, muss sie nicht annehmen. heyGuide ist freiwillig. Die eigene Vorbereitung als Führungskraft bleibt trotzdem sinnvoll – heyGuide hilft dabei, die Situation sensibel einzuschätzen und beim Wiedereinstieg gut vorbereitet zu sein. heyGuide ist ein browserbasierter digitaler Assistent, der dich als Führungskraft automatisch durch die Elternzeit oder Pflegezeit deines Teammitglieds begleitet. Es ist kein Seminar, kein Handbuch und keine App – sondern ein Prozess, der automatisch läuft. Modul Elternzeit: Du wirst als Führungskraft durch alle Phasen begleitet – von der Ankündigung der Schwangerschaft bis ein Jahr nach dem Wiedereinstieg. Modul Pflege: Du erhältst Orientierung und Gesprächsleitfäden, um Teammitglieder in Pflegesituationen – ob Akutereignis oder schleichende Pflegebedürftigkeit – sensibel und kompetent zu begleiten. Wenig. heyGuide ist auf den Führungsalltag ausgelegt: kurze Impulse, kompakte Video-Tutorials unter 10 Minuten, fertige Formulierungshilfen für Gespräche. Nein. Die Nutzungsdaten sind vollständig anonym. heyGuide ist kein Monitoring-Tool. Ob Elternzeit oder Pflegesituation: Wer keine Begleitung möchte, muss sie nicht annehmen. heyGuide ist freiwillig. Die eigene Vorbereitung als Führungskraft bleibt trotzdem sinnvoll – heyGuide hilft dabei, die Situation sensibel einzuschätzen und beim Wiedereinstieg gut vorbereitet zu sein. --- ## Pflege-Zertifikat URL: https://heyguide.eu/pflege-zertifikat/ Type: page Modified: 2026-09-08 — Pflege-Zertifikat Das Pflege-Zertifikat Für die Aufgabe, die neben dem Job niemand sieht. Du kümmerst dich um jemanden, der dir wichtig ist – eine der anspruchsvollsten und zugleich am wenigsten sichtbaren Aufgaben, die es gibt. Hol dir deine Auszeichnung oder überrasche deine Kolleg:innen und Mitarbeitenden damit und zeig, dass du weißt, was sie leisten. Ihre Fürsorge ist Ihre Superkraft! Pflege verändert alles: den Alltag, die Prioritäten, die eigene Belastungsgrenze. Skills wie Organisation, Empathie, Krisenmanagement und Entscheidungsstärke werden im Alltag trainiert, jeden Tag, ohne Pause. Das verdient Anerkennung. Hol dir jetzt dein Zertifikat und teile es mit Stolz – ob im Büro, auf Social Media oder in Bewerbungen. Organisation Empathie Kriesenmanagement Entscheidungsstärke — So einfach geht’s In drei Schritten zu deinem Zertifikat. 1 Formular ausfüllen Ein paar Angaben, mehr braucht es nicht. 2 Link per Mail erhalten Dein persönliches Zertifikat landet direkt im Postfach. 3 Herunterladen & teilen Ob im Büro, auf Social Media oder in Bewerbungen.   Hol dir das Zertifikat Kostenlos. Sofort. 100% digital. Wer hat es noch verdient? Füllen Sie es direkt aus und verschenken es oder laden Sie Andere hierher ein. --- ## Eltern-Zertifikat URL: https://heyguide.eu/eltern-zertifikat/ Type: page Modified: 2026-09-08 — Eltern-Zertifikat Das Eltern-Zertifikat Für das wohl härteste Persönlichkeits-Entwicklungsprogramm Du hast Elternschaft gemeistert – eine der anspruchsvollsten Aufgaben, die es gibt. Hol dir deine Auszeichnung oder überrasche deine Kolleg:innen und Mitarbeitenden damit und zeig, dass du weißt, was sie leisten. Deine Elternschaft ist deine Superkraft! Eltern werden verändert alles – den Alltag, die Prioritäten, die eigene Persönlichkeit. Skills wie Organisation, Empathie, Belastbarkeit, Krisenmanagement und Leadership werden on-the-job trainiert, jeden Tag, ohne Pause. Das verdient Anerkennung. Hol dir jetzt dein Eltern-Zertifikat und teile es mit Stolz – ob im Büro, auf Social Media oder in Bewerbungen. Organisation Empathie Belastbarkeit Kriesenmanagement Leadership — So einfach geht’s In drei Schritten zu deinem Zertifikat. 1 Formular ausfüllen Ein paar Angaben, mehr braucht es nicht. 2 Link per Mail erhalten Dein persönliches Zertifikat landet direkt im Postfach. 3 Herunterladen & teilen Ob im Büro, auf Social Media oder in Bewerbungen.   0 + Eltern haben ihr Zertifikat bereits erhalten und damit gezeigt, was Elternschaft wirklich bedeutet. Hol dir das Zertifikat Kostenlos. Sofort. 100% digital. Wer hat es noch verdient? Füll es direkt aus und verschenke es oder lade andere Eltern hierher ein. --- ## für Unternehmen URL: https://heyguide.eu/fuer-unternehmen/ Type: page Modified: 2026-07-13 Für Unternehmen Ein strukturierter Prozess für stärkere Bindung & ohne Aufwand für HR. Wir schaffen Entlastung und Überblick in Elternzeit und Pflegesituationen durch die Digitalisierung von Prozessen und Informationen – sicher, intuitiv und sofort startklar. Erstgespräch anfragen Sie alle setzen auf heyGuide Wirksame Begleitung, die den Unterschied macht. Bis zu ein Drittel der Mitarbeitenden kündigt rund um die Elternzeit – ob innerlich oder offiziell. Und pflegende Angehörige gehören zu den am stärksten belasteten Gruppen im Arbeitsleben. In beiden Fällen meinen es die meisten Arbeitgeber gut. Aber im dichten Arbeitsalltag bleibt keine Zeit, um diese Phasen wirklich zu begleiten. Diese fehlenden Strukturen lassen sich mit heyGuide einfach und niedrigschwellig verändern. Das minimiert Recruitingkosten und fördert Wissenserhalt und Teamstabilität. Mit heyGuide … bleiben Mitarbeitende verbunden und fühlen sich wertgeschätzt. Das führt dazu, dass … werden Führungskräfte erinnert und in ihrem Alltag unterstützt. Das führt dazu, dass … wird HR durch Hilfe zur Selbsthilfe und einen automatisierten Prozess entlastet. Das führt zu 0 % 0 % 0 % der Mitarbeitenden ihren Arbeitgeber als familienfreundlicher bewerten. der Führungskräfte sich in ihrer Führungskompetenz gestärkt fühlen. weniger Betreuungsaufwand für HR. … bleiben Mitarbeitende verbunden und fühlen sich wertgeschätzt. Das führt dazu, dass 0 % der Mitarbeitenden ihren Arbeitgeber als familienfreundlicher bewerten. … werden Führungskräfte erinnert und in ihrem Alltag unterstützt. Das führt dazu, dass 0 % der Führungskräfte sich in ihrer Führungskompetenz gestärkt fühlen. … wird HR durch Hilfe zur Selbsthilfe und einen automatisierten Prozess entlastet. Das führt zu 0 % weniger Betreuungsaufwand für HR. Gute Begleitung stärkt Mitarbeiterbindung, reduziert Fehlzeiten und macht Arbeitgeber attraktiver.heyGuide liefert die Struktur dafür und entlastet. So erleben unsere Kunden heyGuide (vormals heyParents) Daniela Komolafe Managerin Talent Acquisition, Recruiting, Engagement & Dataprotection, Germany | Konecranes Ich selbst verantworte den Datenschutz bei Konecranes. Umso schöner war es zu sehen, dass das Thema DSGVO bei heyGuide auch wirklich sehr ernst genommen wird. Das bringt heyGuide Unternehmenskultur wird sinnvoll geprägt Betriebsräte sind begeistert Menschen in Elternzeit werden viel mehr eingebunden Führungskräfte erhalten Leitplanken Sabine Schreiber Personalentwicklung und betriebliches Gesundheitsmanagement | Stadt Hameln heyGuide hilft uns, den Kontakt während der Elternzeit zu halten und unseren Mitarbeitenden das Gefühl zu geben, wirklich gesehen und verstanden zu werden. Und deshalb haben wir gern die Zusammenarbeit weiter verlängert. Das bringt heyGuide Klickraten von über 200% auf die Inhalte zeigen: Die Informationen sind relevant und hilfreich. Kontinuierlicher Kontakt während der Elternzeit, ohne zusätzliche Aufwand für HR. Mitarbeitende fühlen sich wertgeschätzt und gut durch die Elternzeit begleitet. Lena Fritsch Sachgebietsleitung für Personalentwicklung | Stadt Hameln In meiner Rolle als Führungskraft durfe ich eine Kollegin während ihrer Elternzeit über knapp ein Jahr begleiten und heyGuide war eine echte Erleichterung. Ich wurde genau dann angestupst, wenn es relevant war. Das bringt heyGuide Themen, Fragen oder Hinweise kommen genau dann, wenn sie vor, während und nach der Elternzeit wirklich wichtig sind. Führungskräfte müssen nicht alles selbst im Blick behalten und die Informationen gehen dabei trotzdem nicht verloren. Auch sensible Anlässe lassen sich unkompliziert und passend ansprechen, ohne aufdringlich zu sein. https://vimeo.com/1178847979 Daniela Komolafe Managerin Talent Acquisition, Recruiting, Engagement & Dataprotection, Germany | Konecranes Ich selbst verantworte den Datenschutz bei Konecranes. Umso schöner war es zu sehen, dass das Thema DSGVO bei heyGuide auch wirklich sehr ernst genommen wird. Das bringt heyGuide Unternehmenskultur wird sinnvoll geprägt Betriebsräte sind begeistert Menschen in Elternzeit werden viel mehr eingebunden Führungskräfte erhalten Leitplanken https://vimeo.com/1151522380 Sabine Schreiber Personalentwicklung und betriebliches Gesundheitsmanagement | Stadt Hameln heyGuide hilft uns, den Kontakt während der Elternzeit zu halten und unseren Mitarbeitenden das Gefühl zu geben, wirklich gesehen und verstanden zu werden. Und deshalb haben wir gern die Zusammenarbeit weiter verlängert. Das bringt heyGuide Klickraten von über 200% auf die Inhalte zeigen: Die Informationen sind relevant und hilfreich. Kontinuierlicher Kontakt während der Elternzeit, ohne zusätzliche Aufwand für HR. Mitarbeitende fühlen sich wertgeschätzt und gut durch die Elternzeit begleitet. https://vimeo.com/1151522335 Lena Fritsch Sachgebietsleitung für Personalentwicklung | Stadt Hameln In meiner Rolle als Führungskraft durfe ich eine Kollegin während ihrer Elternzeit über knapp ein Jahr begleiten und heyGuide war eine echte Erleichterung. Ich wurde genau dann angestupst, wenn es relevant war. Das bringt heyGuide Themen, Fragen oder Hinweise kommen genau dann, wenn sie vor, während und nach der Elternzeit wirklich wichtig sind. Führungskräfte müssen nicht alles selbst im Blick behalten und die Informationen gehen dabei trotzdem nicht verloren. Auch sensible Anlässe lassen sich unkompliziert und passend ansprechen, ohne aufdringlich zu sein. Live erleben Ganzheitliche Begleitung Zwei Module. Eine Plattform. heyGuide begleitet ab der Schwangerschaftsmeldung oder dem Eintritt in die Pflegesituation – durch alle Phasen, bis zurück in den Arbeitsalltag. Im Modul Elternzeit: von der Schwangerschaft bis ein Jahr nach dem Wiedereinstieg. Im Modul Pflege: vom ersten Ankommen im Pflegefall über das Verstehen des Pflegesystems bis zu Selbstfürsorge und Stabilität – adaptiv, weil Pflege keinen planbaren Verlauf hat. In jeder Phase gibt es unterschiedliche Bedürfnisse, Fragen und Unsicherheiten. heyGuide ist die ganze Zeit dabei und begleitet Mitarbeitende und deren direkte Führungskräfte parallel mit individuell relevanten Inhalten. 25+ Themenbereiche, u.a. Recht, Finanzen, Sensibilsierung 300+ hilfreiche Inhalte in diversen Formaten 60+ kompakte Video-Tutorials unter 10 Minuten Modul Elternzeit Vorbereitung der Abwesenheit Für Mitarbeitende Checklisten für Termine und Fristen Bürokratiekurs Elterngeld Leitfäden zu Elternzeit & Übergabe, uvm. Für Führungskräfte Crashkurs Elternzeit Vorlagen für Übergabeplanung Gesprächsleitfäden & Perspektivwechsel, uvm. Kontakthalten in der Elternzeit Für Mitarbeitende Tutorials z.B. zu Babyschlaf & Stillen Leitfäden zum Wiedereinstieg Hilfreiche Tipps für Paare & Alleinerziehende, uvm. Für Führungskräfte Erinnerungen zum Kontakthalten Leitfäden für Stay-in-Touch Gespräche Sensibilisierung für Vereinbarkeit und Wiedereinstieg, uvm. Begleitung im 1. Jahr des Wiedereinstiegs Für Mitarbeitende Zertifikat für geschärfte Eltern-Skills Reflexionsfragen & Checklisten Tools für Zeitmanagement & Vereinbarkeit, uvm. Für Führungskräfte Checklisten zum Wiedereinstieg Reflexion & Perspektivwechsel Leitfäden für familienorientierte Führung, uvm. Modul Pflege Ankommen in der Pflege Für Mitarbeitende Checkliste erste Wochen Orientierung zu Beratungsstellen Leitfaden für das Gespräch mit der Familie Pflegegrad beantragen Schritt für Schritt Für Führungskräfte Gesprächsleitfaden für das erste sensible Gespräch Rechtliche Grundlagen zur 10-Tage-Regelung Pflegesystem verstehen & Rechte sichern Für Mitarbeitende Pflegekasse, Leistungen und Hilfsmittel im Überblick Pflegezeit und Familienpflegezeit Rente und Sozialabsicherung als Pflegeperson Für Führungskräfte Überblick Freistellungsoptionen Erinnerungen für regelmäßige Check-ins Leitfaden für flexible Arbeitszeitlösungen Selbstfürsorge & Stabilität Für Mitarbeitende Caregiver Fatigue erkennen Abgrenzung ohne schlechtes Gewissen Unterstützung wenn Pflege die Partnerschaft oder die eigene Belastungsgrenze erreicht Für Führungskräfte Sensibilisierung für stille Erschöpfung Tools für familienorientierte Führung dauerhaft Für jeden Bereich haben wir die richtigen Menschen an Bord geholt. Unsere Expert:innen kennenlernen Intelligente Begleitung, die einfach läuft. Unser smarter Mail-Assistent sorgt dafür, dass Erinnerungen und Wissen immer zum passenden Zeitpunkt ankommen, ohne dass jemand aktiv werden muss. Quelle dieses Wissens ist der browserbasierte Mitgliederbereich, rechtlich aktuell und auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten. HR hat alles im Blick, ohne es selbst anstoßen zu müssen. Die Wahl der Begleitung: Nur für Eltern oder lieber zusammen mit ihren Führungskräften? Individualisiert Elternzeit und Pflegesituationen verlaufen individuell, so auch unsere Impulse. Der digitale Assistent passt sich an die jeweiligen Daten und Umstände an. Ergänzt um eigene Inhalte des Unternehmens, damit bestehende Prozesse und Angebote die Sichtbarkeit bekommen, die sie verdienen. Automatisiert Mitarbeitende melden sich selbst an und starten den Prozess selbst, ohne dass HR aktiv werden braucht. Browserbasiert heyGuide läuft direkt im Browser, ob auf dem Laptop, Tablet oder Smartphone. Ganz ohne IT-Aufwand, Download oder App. DSGVO-konform Sicherheit der sensiblen Daten ist bei uns Voraussetzung. heyGuide ist DSGVO-konform, wird auf Servern in Deutschland und der EU gehostet und ist durch Zwei-Faktor-Authentifizierung geschützt. Klarheit über Nutzung und Wirkung zu jeder Zeit Übersicht über begleitete Mitarbeitende und ggf. Führungskräfte Transparenz über personenunabhängige Nutzungsraten regelmäßiges, anonymisiertes  Nutzerfeedback Übersicht über begleitete Mitarbeitende und ggf. Führungskräfte regelmäßiges, anonymisiertes Nutzerfeedback Transparenz über personenunabhängige Nutzungsraten Bereit, Elternzeit und Pflege neu zu denken? In einem unverbindlichen Kennenlernen zeigen wir, wie einfach und wirkungsvoll heyGuide Elternzeit und Pflegesituationen im Unternehmen begleitet. Demo vereinbaren Sie alle setzen auf heyGuide FAQs Häufige Fragen Wird heyGuide an unser Personalmanagement-System angebunden werden? Nein. heyGuide funktioniert vollständig unabhängig von bestehenden Systemen. Keine Schnittstelle, kein SSO, kein IT-Projekt. Die Implementierung dauert ein bis drei Tage. Wie schnell kann heyGuide eingesetzt werden? Sobald die interne Freigabe steht, dauert die Implementierung von heyGuide selbst ein bis drei Tage. Den Rollout von Erstgespräch bis Start zeigen wir gern im Demo-Termin. Welches Servicemodell passt zu uns? heyGuide bietet drei Module an: Modul Elternzeit begleitet Mitarbeitende frühestens ab der ersten Schwangerschaftswoche bis spätestens ein Jahr nach dem Wiedereinstieg und in jeder Phase dazwischen. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Modul Pflege begleitet Mitarbeitende, die Angehörige pflegen: vom Akutereignis bis zur schleichenden Pflegebedürftigkeit. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Das Bundle kombiniert beide Module und eignet sich für Organisationen, die Mitarbeitende in beiden Lebensphasen begleiten möchten. Jedes Modul ist jeweils im Führungskräfte-Tandem (mit Begleitung der direkten Führungskraft) oder ohne Führungskräfte-Tandem buchbar. Welches Modell passt, besprechen wir gern im Erstgespräch. Was, wenn jemand in der Elternzeit oder Pflegezeit keinen Kontakt möchte? Dass jemand 100% Funkstille möchte, kommt seltener vor als vermutet. Selbstverständlich ist heyGuide ein freiwilliges Angebot an Mitarbeitende, das jederzeit pausiert werden kann. Die Qualifizierung der Führungskraft bleibt weiterhin sinnvoll, um gut mit dieser sensiblen Situation umzugehen – ob Elternzeit oder Pflegesituation. Bekommen wir Einblick in die Nutzung von heyGuide? Ja, über ein anonymisiertes Live-Reporting mit Nutzungsraten und aggregiertem Nutzerfeedback im Dashboard. Individuelle Daten sind für niemanden einsehbar. Was kostet heyGuide für Unternehmen? Das Preismodell von heyGuide basiert auf Jahreslizenzen, individuell auf Größe und Bedarf der Verwaltung zugeschnitten. Die Kosten liegen unter denen eines klassischen Führungskräfteseminars, bei kontinuierlich wirkender Begleitung über Monate. Ein Pilotprojekt zum Kennenlernen ist möglich. Wir erstellen gern ein individuelles Angebot. Nein. heyGuide funktioniert vollständig unabhängig von bestehenden Systemen. Keine Schnittstelle, kein SSO, kein IT-Projekt. Die Implementierung dauert ein bis drei Tage. Sobald die interne Freigabe steht, dauert die Implementierung von heyGuide selbst ein bis drei Tage. Den Rollout von Erstgespräch bis Start zeigen wir gern im Demo-Termin. heyGuide bietet drei Module an: Modul Elternzeit begleitet Mitarbeitende frühestens ab der ersten Schwangerschaftswoche bis spätestens ein Jahr nach dem Wiedereinstieg und in jeder Phase dazwischen. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Modul Pflege begleitet Mitarbeitende, die Angehörige pflegen: vom Akutereignis bis zur schleichenden Pflegebedürftigkeit. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Das Bundle kombiniert beide Module und eignet sich für Organisationen, die Mitarbeitende in beiden Lebensphasen begleiten möchten. Jedes Modul ist jeweils im Führungskräfte-Tandem (mit Begleitung der direkten Führungskraft) oder ohne Führungskräfte-Tandem buchbar. Welches Modell passt, besprechen wir gern im Erstgespräch. Dass jemand 100% Funkstille möchte, kommt seltener vor als vermutet. Selbstverständlich ist heyGuide ein freiwilliges Angebot an Mitarbeitende, das jederzeit pausiert werden kann. Die Qualifizierung der Führungskraft bleibt weiterhin sinnvoll, um gut mit dieser sensiblen Situation umzugehen – ob Elternzeit oder Pflegesituation. Ja, über ein anonymisiertes Live-Reporting mit Nutzungsraten und aggregiertem Nutzerfeedback im Dashboard. Individuelle Daten sind für niemanden einsehbar. Das Preismodell von heyGuide basiert auf Jahreslizenzen, individuell auf Größe und Bedarf der Verwaltung zugeschnitten. Die Kosten liegen unter denen eines klassischen Führungskräfteseminars, bei kontinuierlich wirkender Begleitung über Monate. Ein Pilotprojekt zum Kennenlernen ist möglich. Wir erstellen gern ein individuelles Angebot. Du hast noch Fragen? Dann schau hier vorbei FAQ – Fragen und Antworten --- ## für Öffentliche Verwaltungen URL: https://heyguide.eu/fuer-oeffentliche-verwaltungen/ Type: page Modified: 2026-07-13 Für Öffentliche Verwaltungen Digitale Begleitung für stärkere Bindung DSGVO-konform & ohne IT-Aufwand Wir schaffen Entlastung und Überblick in Elternzeit und Pflegesituationen durch die Digitalisierung von Prozessen und Informationen – sicher, intuitiv und sofort startklar. Jetzt Erstgespräch anfragen Sie alle setzen auf heyGuide Wirksame Begleitung, die den Unterschied macht. Öffentliche Verwaltungen sind der Gleichstellung von Frauen und Männern gesetzlich verpflichtet und verfügen oft bereits über familienfreundliche Strukturen wie flexible Arbeitszeitmodelle.Und doch sind Elternzeit und Pflege die entscheidenden Bruchstellen auf dem Weg zur Gleichstellung. Väterförderung braucht Sichtbarkeit, Informationen und Zeit. Gleichzeitig fühlen sich vorrangig Mütter in langen Elternzeiten übersehen und abgehängt. Auch Pflegeverantwortung trifft überproportional Frauen – mit direkten Auswirkungen auf Arbeitszeit und Karriere. Der dichte Arbeitsalltag von Personaler:innen erschwert eine individuelle Begleitung dieser intensiven Lebensphasen. Mit heyGuide lässt sich Gleichstellung in der Familiengründung und bei der Übernahme von Pflegeverantwortung fördern und der Kontakt einfach und niedrigschwellig halten. Mit heyGuide … bleiben Mitarbeitende in Elternzeiten oder Pflegesituationen informiert und erleben aktiv, dass ihr Arbeitgeber an sie denkt. Und Väter, die Elternzeit nehmen wollen, erhalten gezielte Impulse und Orientierung. Das führt dazu, dass … werden Führungskräfte durch Hilfe zur Selbsthilfe entlastet und können Informationen, wie z.B. interne Stellenausschreibungen zentral zur Verfügung stellen. Das führt zu … begleiten Personaler:innen ihre Mitarbeitenden in Eltern- oder Pflegezeit sicher und strukturiert, mit Gesprächsleitfäden und Erinnerungen genau dann, wenn sie gebraucht werden. Das führt dazu, dass 0 % 0 % 0 % der Mitarbeitenden ihren Arbeitgeber als familienfreundlicher bewerten. der Führungskräfte sich in ihrer Führungskompetenz gestärkt fühlen. weniger Betreuungsaufwand für HR. … bleiben Mitarbeitende in Elternzeiten oder Pflegesituationen informiert und erleben aktiv, dass ihr Arbeitgeber an sie denkt. Und Väter, die Elternzeit nehmen wollen, erhalten gezielte Impulse und Orientierung. Das führt dazu, dass 0 % der Mitarbeitenden ihren Arbeitgeber als familienfreundlicher bewerten. … begleiten Führungskräfte ihre Mitarbeitenden in Eltern- oder Pflegezeit sicher und strukturiert, mit Gesprächsleitfäden und Erinnerungen genau dann, wenn sie gebraucht werden. Das führt dazu, dass 0 % der Führungskräfte sich in ihrer Führungskompetenz gestärkt fühlen. … werden Personaler:innen durch Hilfe zur Selbsthilfe entlastet und können Informationen, wie z.B. interne Stellenausschreibungen zentral zur Verfügung stellen. Das führt zu 0 % weniger Betreuungsaufwand für HR. heyGuide als Maßnahme im Gleichstellungsplan, denn gute Begleitung stärkt Chancengleichheit,Mitarbeiterbindung und macht Verwaltungen attraktiver. So erleben unsere Kunden heyGuide (vormals heyParents) Sabine Schreiber Personalentwicklung und betriebliches Gesundheitsmanagement | Stadt Hameln heyGuide hilft uns, den Kontakt während der Elternzeit zu halten und unseren Mitarbeitenden das Gefühl zu geben, wirklich gesehen und verstanden zu werden. Und deshalb haben wir gern die Zusammenarbeit weiter verlängert. Das bringt heyGuide Klickraten von über 200% auf die Inhalte zeigen: Die Informationen sind relevant und hilfreich. Kontinuierlicher Kontakt während der Elternzeit, ohne zusätzliche Aufwand für HR. Mitarbeitende fühlen sich wertgeschätzt und gut durch die Elternzeit begleitet. Lena Fritsch Sachgebietsleitung für Personalentwicklung | Stadt Hameln In meiner Rolle als Führungskraft durfe ich eine Kollegin während ihrer Elternzeit über knapp ein Jahr begleiten und heyGuide war eine echte Erleichterung. Ich wurde genau dann angestupst, wenn es relevant war. Das bringt heyGuide Themen, Fragen oder Hinweise kommen genau dann, wenn sie vor, während und nach der Elternzeit wirklich wichtig sind. Führungskräfte müssen nicht alles selbst im Blick behalten und die Informationen gehen dabei trotzdem nicht verloren. Auch sensible Anlässe lassen sich unkompliziert und passend ansprechen, ohne aufdringlich zu sein. https://vimeo.com/1151522380 Sabine Schreiber Personalentwicklung und betriebliches Gesundheitsmanagement | Stadt Hameln heyGuide hilft uns, den Kontakt während der Elternzeit zu halten und unseren Mitarbeitenden das Gefühl zu geben, wirklich gesehen und verstanden zu werden. Und deshalb haben wir gern die Zusammenarbeit weiter verlängert. Das bringt heyGuide Klickraten von über 200% auf die Inhalte zeigen: Die Informationen sind relevant und hilfreich. Kontinuierlicher Kontakt während der Elternzeit, ohne zusätzliche Aufwand für HR. Mitarbeitende fühlen sich wertgeschätzt und gut durch die Elternzeit begleitet. https://vimeo.com/1151522335 Lena Fritsch Sachgebietsleitung für Personalentwicklung | Stadt Hameln In meiner Rolle als Führungskraft durfe ich eine Kollegin während ihrer Elternzeit über knapp ein Jahr begleiten und heyGuide war eine echte Erleichterung. Ich wurde genau dann angestupst, wenn es relevant war. Das bringt heyGuide Themen, Fragen oder Hinweise kommen genau dann, wenn sie vor, während und nach der Elternzeit wirklich wichtig sind. Führungskräfte müssen nicht alles selbst im Blick behalten und die Informationen gehen dabei trotzdem nicht verloren. Auch sensible Anlässe lassen sich unkompliziert und passend ansprechen, ohne aufdringlich zu sein. Ganzheitliche Begleitung Zwei Module. Eine Plattform. heyGuide begleitet ab der Schwangerschaftsmeldung oder dem Eintritt in die Pflegesituation – durch alle Phasen, bis zurück in den Arbeitsalltag. Im Modul Elternzeit: von der Schwangerschaft bis ein Jahr nach dem Wiedereinstieg. Im Modul Pflege: vom ersten Ankommen im Pflegefall über das Verstehen des Pflegesystems bis zu Selbstfürsorge und Stabilität – adaptiv, weil Pflege keinen planbaren Verlauf hat. In jeder Phase gibt es unterschiedliche Bedürfnisse, Fragen und Unsicherheiten. heyGuide ist die ganze Zeit dabei und begleitet Mitarbeitende und deren direkte Führungskräfte parallel mit individuell relevanten Inhalten. 25+ Themenbereiche, u.a. Recht, Finanzen, Sensibilsierung 300+ hilfreiche Inhalte in diversen Formaten 60+ kompakte Video-Tutorials unter 10 Minuten Modul Elternzeit Vorbereitung der Abwesenheit Für Mitarbeitende Checklisten für Termine und Fristen Bürokratiekurs Elterngeld Leitfäden zu Elternzeit & Übergabe, uvm. Für Führungskräfte Crashkurs Elternzeit Vorlagen für Übergabeplanung Gesprächsleitfäden & Perspektivwechsel, uvm. Kontakthalten in der Elternzeit Für Mitarbeitende Tutorials z.B. zu Babyschlaf & Stillen Leitfäden zum Wiedereinstieg Hilfreiche Tipps für Paare & Alleinerziehende, uvm. Für Führungskräfte Erinnerungen zum Kontakthalten Leitfäden für Stay-in-Touch Gespräche Sensibilisierung für Vereinbarkeit und Wiedereinstieg, uvm. Begleitung im 1. Jahr des Wiedereinstiegs Für Mitarbeitende Zertifikat für geschärfte Eltern-Skills Reflexionsfragen & Checklisten Tools für Zeitmanagement & Vereinbarkeit, uvm. Für Führungskräfte Checklisten zum Wiedereinstieg Reflexion & Perspektivwechsel Leitfäden für familienorientierte Führung, uvm. Modul Pflege Ankommen in der Pflege Für Mitarbeitende Checkliste erste Wochen Orientierung zu Beratungsstellen Leitfaden für das Gespräch mit der Familie Pflegegrad beantragen Schritt für Schritt Für Führungskräfte Gesprächsleitfaden für das erste sensible Gespräch Rechtliche Grundlagen zur 10-Tage-Regelung Pflegesystem verstehen & Rechte sichern Für Mitarbeitende Pflegekasse, Leistungen und Hilfsmittel im Überblick Pflegezeit und Familienpflegezeit Rente und Sozialabsicherung als Pflegeperson Für Führungskräfte Überblick Freistellungsoptionen Erinnerungen für regelmäßige Check-ins Leitfaden für flexible Arbeitszeitlösungen Selbstfürsorge & Stabilität Für Mitarbeitende Caregiver Fatigue erkennen Abgrenzung ohne schlechtes Gewissen Unterstützung wenn Pflege die Partnerschaft oder die eigene Belastungsgrenze erreicht Für Führungskräfte Sensibilisierung für stille Erschöpfung Tools für familienorientierte Führung dauerhaft Für jeden Bereich haben wir die richtigen Menschen an Bord geholt. Unsere Expert:innen kennenlernen Personalisierte Begleitung, die einfach läuft. Dank smartem Mail-Assistent Unser smarter Mail-Assistent sorgt dafür, dass Erinnerungen und Wissen immer zum passenden Zeitpunkt ankommen, ohne dass jemand aktiv werden muss. Quelle dieses Wissens ist der browserbasierte Mitgliederbereich, rechtlich aktuell und auf die jeweilige Organisation zugeschnitten. Der Personalbereich hat alles im Blick, ohne es selbst anstoßen zu müssen. Die Wahl der Begleitung: Nur für Eltern oder lieber zusammen mit ihren Führungskräften? Browserbasiert heyGuide läuft direkt im Browser, ob auf dem Laptop, Tablet oder Smartphone. Ganz ohne IT-Aufwand, Download oder App. DSGVO-konform Sicherheit ist bei uns Voraussetzung. heyGuide wird auf Servern in Deutschland und der EU gehostet, ist durch Zwei-Faktor-Authentifizierung geschützt und gibt Feedback ausschließlich aggregiert und anonymisiert weiter. Automatisiert Mitarbeitende melden sich selbst an und starten den Prozess selbst, ohne dass der Personalbereich aktiv werden braucht. Individualisiert Elternzeit und Pflegesituationen verlaufen individuell, so auch unsere Impulse. Der digitale Assistent passt sich an die jeweiligen Daten und Umstände an. Ergänzt um eigene Inhalte der Verwaltung, damit bestehende Prozesse und Angebote die Sichtbarkeit bekommen, die sie verdienen. Klarheit über Nutzung und Wirkung zu jeder Zeit Übersichtüber begleitete Mitarbeitende und ggf. Führungskräfte Übersichtüber begleitete Mitarbeitende und ggf. Führungskräfte Transparenz über personenunabhängige NutzungsratenTransparenz über personenunabhängige Nutzungsraten regelmäßiges, anonymisiertes Nutzerfeedback regelmäßiges, anonymisiertesNutzerfeedback Übersicht über begleitete Mitarbeitende und ggf. Führungskräfte Transparenz über personenunabhängige Nutzungsraten regelmäßiges, anonymisiertes Nutzerfeedback heyGuide für die Verwaltung entdecken In einem unverbindlichen Kennenlernen zeigen wir, wie einfach und wirkungsvoll heyGuide Elternzeit und Pflegesituationen in Öffentlichen Verwaltungen begleitet. Demo anfragen Sie alle setzen auf heyGuide FAQs Häufige Fragen Ist heyGuide DSGVO-konform für den öffentlichen Dienst? Ja. EU-Hosting, Zwei-Faktor-Authentifizierung, kein Zugriff auf individuelle Nutzungsdaten, ausschließlich anonymisiertes Reporting. Mehrere öffentliche Verwaltungen setzen so heyGuide bereits erfolgreich ein. Muss die IT-Abteilung eingebunden werden? Für den Datenschutz-Check ja, für die Implementierung kaum. heyGuide läuft browserbasiert, ohne App und ohne Anbindung an interne Systeme. Der technische Aufwand ist minimal. Wie läuft die Einführung von heyGuide ab, auch mit Personalrat? Der Prozess folgt einem klaren Ablauf: Erstgespräch, Angebot, Personalratsbeteiligung, Datenschutzprüfung, Implementierung, Onboarding. Alle notwendigen Unterlagen stellen wir bereit. Erfahrungsgemäß sind Personalräte dem Angebot gegenüber sehr aufgeschlossen. Kann heyGuide zur Umsetzung des Gleichstellungsplans beitragen? Ja. Das Modul Elternzeit von heyGuide fördert aktive Vaterschaft, begleitet Mütter in langen Elternzeiten und unterstützt die Mitarbeitenden in sensiblen Lebensphasen. Führungskräfte werden gestärkt, alle Seiten gleich gut zu begleiten. Die Wirkung lässt sich über das anonymisierte Reporting messen und im Gleichstellungsbericht dokumentieren. Was kostet heyGuide für öffentliche Verwaltungen? Das Preismodell von heyGuide basiert auf Jahreslizenzen, individuell auf Größe und Bedarf der Verwaltung zugeschnitten. Die Kosten liegen unter denen eines klassischen Führungskräfteseminars, bei kontinuierlich wirkender Begleitung über Monate. Ein Pilotprojekt zum Kennenlernen ist möglich. Wir erstellen gern ein individuelles Angebot. Ja. EU-Hosting, Zwei-Faktor-Authentifizierung, kein Zugriff auf individuelle Nutzungsdaten, ausschließlich anonymisiertes Reporting. Mehrere öffentliche Verwaltungen setzen so heyGuide bereits erfolgreich ein. Für den Datenschutz-Check ja, für die Implementierung kaum. heyGuide läuft browserbasiert, ohne App und ohne Anbindung an interne Systeme. Der technische Aufwand ist minimal. Der Prozess folgt einem klaren Ablauf: Erstgespräch, Angebot, Personalratsbeteiligung, Datenschutzprüfung, Implementierung, Onboarding. Alle notwendigen Unterlagen stellen wir bereit. Erfahrungsgemäß sind Personalräte dem Angebot gegenüber sehr aufgeschlossen. Ja. Das Modul Elternzeit von heyGuide fördert aktive Vaterschaft, begleitet Mütter in langen Elternzeiten und unterstützt die Mitarbeitenden in sensiblen Lebensphasen. Führungskräfte werden gestärkt, alle Seiten gleich gut zu begleiten. Die Wirkung lässt sich über das anonymisierte Reporting messen und im Gleichstellungsbericht dokumentieren. Das Preismodell von heyGuide basiert auf Jahreslizenzen, individuell auf Größe und Bedarf der Verwaltung zugeschnitten. Die Kosten liegen unter denen eines klassischen Führungskräfteseminars, bei kontinuierlich wirkender Begleitung über Monate. Ein Pilotprojekt zum Kennenlernen ist möglich. Wir erstellen gern ein individuelles Angebot. Du hast noch Fragen? Dann schau hier vorbei FAQ – Fragen und Antworten --- ## für Mitarbeitende URL: https://heyguide.eu/fuer-mitarbeitende/ Type: page Modified: 2026-07-13 Für Mitarbeitende Eltern werden ist krass. Pflege übernehmen auch. Gut, dass du nicht alleine bist. Ob Elternzeit oder Pflegesituation – heyGuide begleitet dich durch intensive Lebensphasen. Persönlich und genau dann, wenn du es brauchst. heyGuide empfehlen Diese Arbeitgeber bieten heyGuide an Dein persönlicher Assistent. Für jeden Schritt. Elternzeit oder Pflegesituation – jede dieser Phasen bringt neue Fragen, neue Herausforderungen und manchmal das Gefühl der Überforderung. heyGuide begleitet dich mit Wissen, Impulsen und Unterstützung, die wirklich zu deiner Situation passt. Dafür bündelt heyGuide eigenes Wissen mit dem von ausgewählten Expert:innen, die für jedes Thema genau das mitbringen, was gebraucht wird. heyGuide ist die ganze Zeit an deiner Seite und liefert dir Schritt für Schritt die richtigen Informationen – Fristen, Checklisten, Anträge. Damit du nichts verpasst und den Kopf frei hast. 200+ hilfreiche Inhalte in diversen Formaten 50+ kompakte Video-Tutorials unter 10 Minuten 15+ Themenbereiche, u.a. Recht, Finanzen, Alltag mit Baby Modul Elternzeit Vorbereitung der Abwesenheit Für Mitarbeitende Checklisten für Termine und Fristen Bürokratiekurs Elterngeld Leitfäden zu Elternzeit & Übergabe, uvm. Kontakthalten in der Elternzeit Für Mitarbeitende Tutorials z.B. zu Babyschlaf & Stillen Leitfäden zum Wiedereinstieg Hilfreiche Tipps für Paare & Alleinerziehende, uvm. Begleitung im 1. Jahr des Wiedereinstiegs Für Mitarbeitende Zertifikat für geschärfte Eltern-Skills Reflexionsfragen & Checklisten Tools für Zeitmanagement & Vereinbarkeit, uvm. Modul Pflege Orientierung im Pflegefall Für Mitarbeitende Überblick Pflegezeitgesetz und Familienpflegezeit Antragshilfe Pflegegrad Checkliste erste Schritte Begleitung in der Pflegezeit Für Mitarbeitende Erinnerungen an Fristen & Befristungen Informationen zu Entlastungs-angeboten Impulse zur Selbstfürsorge Rückkehr und Neuorientierung Für Mitarbeitende Checkliste für die Rückkehr Tools für Vereinbarkeit Anschlusslösungen für die Pflegesituation Für jeden Bereich haben wir die richtigen Menschen an Bord geholt. Unsere Expert:innen kennenlernen Wissen, was du brauchst – bevor du fragst. Deine Situation folgt keinem geraden Weg. Vielleicht verschiebt sich der Geburtstermin, verlängerst du die Elternzeit oder verändern sich die Anforderungen in der Pflegesituation. heyGuide passt sich automatisch an. Du bekommst Checklisten, Erinnerungen und Impulse genau dann, wenn sie für dich relevant sind. Abgestimmt auf deine persönliche Situation. Für Väter, die Elternzeit nehmen wollen: Du bekommst gezielte Impulse und konkrete Informationen, die Elternzeit als selbstverständliche Option sichtbar machen. Für dich und für deine Führungskraft. Personalisiert heyGuide passt sich deiner Situation an – ob Elternzeit, Pflegezeit oder Wiedereinstieg. Die Inhalte sind immer relevant für genau die Phase, in der du dich befindest. Alltagstauglich Alles, was du rund um Elternzeit, Elterngeld, Pflege, Wiedereinstieg und Vereinbarkeit wissen musst – an einem Ort, immer aktuell und rechtlich geprüft. Kurz, verständlich und dann verfügbar, wenn der Alltag es zulässt. Geräteunabhängig Keine App, kein Download. heyGuide läuft direkt im Mailpostfach oder Browser – auf dem Laptop, Tablet oder Smartphone. Auch wenn du keinen Zugang mehr zu Firmengeräten hast. DSGVO-konform Deine Daten gehören dir. Dein Arbeitgeber sieht keine individuellen Nutzungsdaten – heyGuide ist freiwillig, transparent und ohne Druck. 0 % der Mitarbeitenden bewerten ihren Arbeitgeber als familienfreundlicher. „Dank heyGuide weiß ich, was ich wann beantragen muss und werde daran erinnert. Besonders die Tutorials zum Elterngeld waren hilfreich.“ „Die Inhalte sind interessant und sehr informativ. Ich fand es sehr gut, dass mir z.B. gesagt wurde, wann ich einen Antrag auf Pflegezeit stellen sollte.“ „Gute Hilfestellung für die neue Zeit mit Baby und was alles beim Wiedereinstieg zu beachten ist.“ „Dank heyGuide weiß ich, was ich wann beantragen muss und werde daran erinnert. Besonders die Tutorials zum Elterngeld waren hilfreich.“ „Die Inhalte sind interessant und sehr informativ. Ich fand es sehr gut, dass mir z.B. gesagt wurde, wann ich einen Antrag auf Pflegezeit stellen sollte.“ „Gute Hilfestellung für die neue Zeit mit Baby und was alles beim Wiedereinstieg zu beachten ist.“ heyGuide gefällt dir?Zeig es deinem Arbeitgeber. Bei erfolgreicher Einführung erhältst du eine Moorpatenschaft über Mission to Marsh und machst die Welt noch besser. heyGuide vorschlagen Diese Arbeitgeber bieten heyGuide an FAQs Häufige Fragen Was bietet mir heyGuide konkret? Je nach gebuchtem Modul: Modul Elternzeit: Checklisten für Fristen und Termine, Bürokratiekurse rund um Elterngeld, Tutorials zu Themen wie Babyschlaf oder Stillen, Gesprächsleitfäden, Leitfäden für den Wiedereinstieg – frühestens ab der ersten Schwangerschaftswoche bis spätestens ein Jahr nach Wiedereinstieg. Modul Pflege: Orientierung rund um Pflegezeitgesetz, Pflegegeld und Entlastungsangebote, Informationen zum Umgang mit Akutereignissen und schleichender Pflegebedürftigkeit sowie Unterstützung bei der Organisation des Alltags. Alles kommt automatisch, genau dann, wenn es relevant ist. Muss ich eine App herunterladen? Nein. heyGuide läuft direkt im Browser und im Posteingang, auf Laptop, Tablet oder Smartphone. Das funktioniert auch ohne Zugang zu Firmengeräten. Sieht mein Arbeitgeber, was ich in heyGuide mache? Nein. Nutzungsdaten werden ausschließlich anonymisiert weitergegeben. Führungskraft und Personalstelle sehen keine individuellen Informationen. Was passiert, wenn sich meine Situation ändert? heyGuide passt sich automatisch an. Verschiebt sich der Geburtstermin, ändert sich die Dauer der Elternzeit oder verändert sich eine Pflegesituation – Inhalte und Erinnerungen werden entsprechend angepasst. Ich möchte Elternzeit nehmen oder Angehörige pflegen. Ist heyGuide auch für mich? Ja. Väter erhalten gezielte Inhalte und konkrete Informationen, die Elternzeit als selbstverständliche Option sichtbar machen. Und wer Angehörige pflegt, bekommt Orientierung zu Pflegezeitgesetz, Pflegegeld und Entlastungsangeboten – passend zur eigenen Situation. Wie kann ich heyGuide nutzen? Es gibt die Möglichkeit, heyGuide beim eigenen Arbeitgeber vorzuschlagen. Hier geht es direkt zur Empfehlungsseite. Je nach gebuchtem Modul: Modul Elternzeit: Checklisten für Fristen und Termine, Bürokratiekurse rund um Elterngeld, Tutorials zu Themen wie Babyschlaf oder Stillen, Gesprächsleitfäden, Leitfäden für den Wiedereinstieg – frühestens ab der ersten Schwangerschaftswoche bis spätestens ein Jahr nach Wiedereinstieg. Modul Pflege: Orientierung rund um Pflegezeitgesetz, Pflegegeld und Entlastungsangebote, Informationen zum Umgang mit Akutereignissen und schleichender Pflegebedürftigkeit sowie Unterstützung bei der Organisation des Alltags. Alles kommt automatisch, genau dann, wenn es relevant ist. Nein. heyGuide läuft direkt im Browser und im Posteingang, auf Laptop, Tablet oder Smartphone. Das funktioniert auch ohne Zugang zu Firmengeräten. Nein. Nutzungsdaten werden ausschließlich anonymisiert weitergegeben. Führungskraft und Personalstelle sehen keine individuellen Informationen. heyGuide passt sich automatisch an. Verschiebt sich der Geburtstermin, ändert sich die Dauer der Elternzeit oder verändert sich eine Pflegesituation – Inhalte und Erinnerungen werden entsprechend angepasst. Ja. Väter erhalten gezielte Inhalte und konkrete Informationen, die Elternzeit als selbstverständliche Option sichtbar machen. Und wer Angehörige pflegt, bekommt Orientierung zu Pflegezeitgesetz, Pflegegeld und Entlastungsangeboten – passend zur eigenen Situation. Es gibt die Möglichkeit, heyGuide beim eigenen Arbeitgeber vorzuschlagen. Hier geht es direkt zur Empfehlungsseite. Du hast noch Fragen? Dann schau hier vorbei FAQ – Fragen und Antworten --- ## für Führungskräfte URL: https://heyguide.eu/fuer-fuehrungskraefte/ Type: page Modified: 2026-07-13 Für Führungskräfte Elternzeit & Pflege im Team sicher und strukturiert begleiten Elternzeit sowie Pflegesituationen im Team bedeuten Übergaben, Abwesenheiten und sensible Gespräche. heyGuide sorgt dafür, dass du immer weißt, was als nächstes ansteht und unterstützt dich niedrigschwellig in deiner Führungsrolle. heyGuide vorschlagen Sie alle setzen auf heyGuide Fingerspitzengefühl braucht Struktur. In jeder Phase. Wenn Mitarbeitende Eltern werden, ist das eine der schönsten Neuigkeiten im Team. Wenn sie einen Pflegefall in der Familie haben, ist es eine der schwierigsten. In beiden Situationen ist die Führungsrolle genauso gefragt wie im normalen Tagesgeschäft. Übergaben organisieren, den Kontakt halten, die Rückkehr begleiten oder im Pflegealltag Orientierung geben. heyGuide ist der Fallschirm im Hintergrund, der dafür sorgt, dass nichts verloren geht. 100+ hilfreiche Inhalte in diversen Formaten 20+kompakte Video-Tutorials unter 10 Minuten 30+ Checklisten und Gesprächsleitfäden Modul Elternzeit Vorbereitung der Abwesenheit Für Führungskräfte Crashkurs Elternzeit Vorlagen für Übergabeplanung Gesprächsleitfäden & Perspektivwechsel, uvm. Kontakthalten in der Elternzeit Für Führungskräfte Erinnerungen zum Kontakthalten Leitfäden für Stay-in-Touch Gespräche Sensibilisierung für Vereinbarkeit und Wiedereinstieg, uvm. Begleitung im 1. Jahr des Wiedereinstiegs Für Führungskräfte Checklisten zum Wiedereinstieg Reflexion & Perspektivwechsel Leitfäden für familienorientierte Führung, uvm. Modul Pflege Ankommen in der Pflege Für Führungskräfte Gesprächsleitfaden für das erste sensible Gespräch Rechtliche Grundlagen zur 10-Tage-Regelung Pflegesystem verstehen & Rechte sichern Für Führungskräfte Überblick Freistellungsoptionen Erinnerungen für regelmäßige Check-ins Leitfaden für flexible Arbeitszeitlösungen Selbstfürsorge & Stabilität Für Führungskräfte Sensibilisierung für stille Erschöpfung Tools für familienorientierte Führung dauerhaft Intelligente Begleitung, dank smarten Mail-Assistent heyGuide läuft im Hintergrund. Du bekommst die richtigen Impulse mit den richtigen Inhalten zur richtigen Zeit in deinen Posteingang, ohne dass du aktiv etwas anstoßen musst. Kein Tool, das du täglich öffnen musst! Intuitiv Du bist immer vorbereitet. Für jede Situation die richtige Formulierung, dank passender Infos und Gesprächsleitfaden. Du hast die freiwilligen Daten deiner Mitarbeitenden rund um Elternzeit und Pflege immer im Blick. Automatisiert Kein Termin geht mehr unter. heyGuide erinnert dich genau dann, wenn es relevant ist. Unterstützend Impulse, die dich in deiner Rolle als Führungskraft stärken. Wie du sie aufgreifst, liegt ganz bei dir. DSGVO-konform Deine Daten gehören dir. Dein Arbeitgeber sieht keine individuellen Nutzungsdaten – heyGuide ist freiwillig, transparent und ohne Druck. 0 % der Führungskräfte fühlen sich in ihrer Führungskompetenz gestärkt. „Struktur und Informationsstütze für ein Sonderthema mit großer Wichtigkeit, das aber nicht zum ständigen Arbeitsalltag gehört.“ „Die regelmäßigen Erinnerungen helfen mir, damit nichts versehentlich in Vergessenheit geraten kann. Besonders hilfreich: die Daten auf einen Blick und die Checklisten!“ „Eine moderne und einfache Form, um mit Mitarbeitenden in Elternzeit in Kontakt zu bleiben und um mir sicher zu sein, was ich in welcher Situation sagen kann.“ „Struktur und Informationsstütze für ein Sonderthema mit großer Wichtigkeit, das aber nicht zum ständigen Arbeitsalltag gehört.“ „Die regelmäßigen Erinnerungen helfen mir, damit nichts versehentlich in Vergessenheit geraten kann. Besonders hilfreich: die Daten auf einen Blick und die Checklisten!“ „Eine moderne und einfache Form, um mit Mitarbeitenden in Elternzeit in Kontakt zu bleiben und um mir sicher zu sein, was ich in welcher Situation sagen kann.“ So erleben unsere Kunden heyGuide (vormals heyParents) Lena Fritsch Sachgebietsleitung für Personalentwicklung | Stadt Hameln In meiner Rolle als Führungskraft durfe ich eine Kollegin während ihrer Elternzeit über knapp ein Jahr begleiten und heyGuide war eine echte Erleichterung. Ich wurde genau dann angestupst, wenn es relevant war. Das bringt heyGuide Themen, Fragen oder Hinweise kommen genau dann, wenn sie vor, während und nach der Elternzeit wirklich wichtig sind. Führungskräfte müssen nicht alles selbst im Blick behalten und die Informationen gehen dabei trotzdem nicht verloren. Auch sensible Anlässe lassen sich unkompliziert und passend ansprechen, ohne aufdringlich zu sein. Sabine Schreiber Personalentwicklung und betriebliches Gesundheitsmanagement | Stadt Hameln heyGuide hilft uns, den Kontakt während der Elternzeit zu halten und unseren Mitarbeitenden das Gefühl zu geben, wirklich gesehen und verstanden zu werden. Und deshalb haben wir gern die Zusammenarbeit weiter verlängert. Das bringt heyGuide Klickraten von über 200% auf die Inhalte zeigen: Die Informationen sind relevant und hilfreich. Kontinuierlicher Kontakt während der Elternzeit, ohne zusätzliche Aufwand für HR. Mitarbeitende fühlen sich wertgeschätzt und gut durch die Elternzeit begleitet. https://vimeo.com/1151522335 Lena Fritsch Sachgebietsleitung für Personalentwicklung | Stadt Hameln In meiner Rolle als Führungskraft durfe ich eine Kollegin während ihrer Elternzeit über knapp ein Jahr begleiten und heyGuide war eine echte Erleichterung. Ich wurde genau dann angestupst, wenn es relevant war. Das bringt heyGuide Themen, Fragen oder Hinweise kommen genau dann, wenn sie vor, während und nach der Elternzeit wirklich wichtig sind. Führungskräfte müssen nicht alles selbst im Blick behalten und die Informationen gehen dabei trotzdem nicht verloren. Auch sensible Anlässe lassen sich unkompliziert und passend ansprechen, ohne aufdringlich zu sein. https://vimeo.com/1151522380 Sabine Schreiber Personalentwicklung und betriebliches Gesundheitsmanagement | Stadt Hameln heyGuide hilft uns, den Kontakt während der Elternzeit zu halten und unseren Mitarbeitenden das Gefühl zu geben, wirklich gesehen und verstanden zu werden. Und deshalb haben wir gern die Zusammenarbeit weiter verlängert. Das bringt heyGuide Klickraten von über 200% auf die Inhalte zeigen: Die Informationen sind relevant und hilfreich. Kontinuierlicher Kontakt während der Elternzeit, ohne zusätzliche Aufwand für HR. Mitarbeitende fühlen sich wertgeschätzt und gut durch die Elternzeit begleitet. heyGuide gefällt dir?Zeig es deinem Arbeitgeber Bei erfolgreicher Einführung erhältst du eine Moorpatenschaft über Mission to Marsh und machst die Welt noch besser. heyGuide vorschlagen Sie alle setzen auf heyGuide FAQs Häufige Fragen Was bringt mir heyGuide? heyGuide ist ein browserbasierter digitaler Assistent, der dich als Führungskraft automatisch durch die Elternzeit oder Pflegezeit deines Teammitglieds begleitet. Es ist kein Seminar, kein Handbuch und keine App – sondern ein Prozess, der automatisch läuft. Modul Elternzeit: Du wirst als Führungskraft durch alle Phasen begleitet – von der Ankündigung der Schwangerschaft bis ein Jahr nach dem Wiedereinstieg. Modul Pflege: Du erhältst Orientierung und Gesprächsleitfäden, um Teammitglieder in Pflegesituationen – ob Akutereignis oder schleichende Pflegebedürftigkeit – sensibel und kompetent zu begleiten. Wie viel Zeit kostet mich heyGuide? Wenig. heyGuide ist auf den Führungsalltag ausgelegt: kurze Impulse, kompakte Video-Tutorials unter 10 Minuten, fertige Formulierungshilfen für Gespräche. Sehe ich, wie mein Teammitglied heyGuide nutzt? Nein. Die Nutzungsdaten sind vollständig anonym. heyGuide ist kein Monitoring-Tool. Was, wenn das Teammitglied keinen Kontakt möchte? Ob Elternzeit oder Pflegesituation: Wer keine Begleitung möchte, muss sie nicht annehmen. heyGuide ist freiwillig. Die eigene Vorbereitung als Führungskraft bleibt trotzdem sinnvoll – heyGuide hilft dabei, die Situation sensibel einzuschätzen und beim Wiedereinstieg gut vorbereitet zu sein. Wie kann ich heyGuide nutzen? Es gibt die Möglichkeit, heyGuide beim eigenen Arbeitgeber vorzuschlagen. Hier geht es direkt zur Empfehlungsseite. heyGuide ist ein browserbasierter digitaler Assistent, der dich als Führungskraft automatisch durch die Elternzeit oder Pflegezeit deines Teammitglieds begleitet. Es ist kein Seminar, kein Handbuch und keine App – sondern ein Prozess, der automatisch läuft. Modul Elternzeit: Du wirst als Führungskraft durch alle Phasen begleitet – von der Ankündigung der Schwangerschaft bis ein Jahr nach dem Wiedereinstieg. Modul Pflege: Du erhältst Orientierung und Gesprächsleitfäden, um Teammitglieder in Pflegesituationen – ob Akutereignis oder schleichende Pflegebedürftigkeit – sensibel und kompetent zu begleiten. Wenig. heyGuide ist auf den Führungsalltag ausgelegt: kurze Impulse, kompakte Video-Tutorials unter 10 Minuten, fertige Formulierungshilfen für Gespräche. Nein. Die Nutzungsdaten sind vollständig anonym. heyGuide ist kein Monitoring-Tool. Ob Elternzeit oder Pflegesituation: Wer keine Begleitung möchte, muss sie nicht annehmen. heyGuide ist freiwillig. Die eigene Vorbereitung als Führungskraft bleibt trotzdem sinnvoll – heyGuide hilft dabei, die Situation sensibel einzuschätzen und beim Wiedereinstieg gut vorbereitet zu sein. Es gibt die Möglichkeit, heyGuide beim eigenen Arbeitgeber vorzuschlagen. Hier geht es direkt zur Empfehlungsseite. Du hast noch Fragen? Dann schau hier vorbei FAQ – Fragen und Antworten ---